Stoffwechselbedingte Hufkrankheiten

von Katharina Wagner

Foto: Leonie Kirk

Foto: Leonie Kirk

Die meisten Pferde leiden unter Hufproblemen,  von schlechter Hornqualität über Hufabszess bis Hufrehe ist alles dabei. Trotz regelmäßiger Hufpflege und optimierten Haltungsbedingungen ist dennoch oft keine nachhaltige Besserung möglich und die Probleme kehren immer wieder. In solchen Fällen sollte an ein  Stoffwechselproblem gedacht werden. Denn bei Mangel- oder Überversorgung, schlechter Entgiftung oder einem entgleisten Stoffwechsel kann sich auch kein gesunder Huf entwickeln.

Ist auch die Qualität des Hufhorns mangelhaft, sollte an einen Nährstoffmangel gedacht werden. Für die Hornbildung benötigt der Organismus unter anderem Schwefel und Zink. Sind diese im Mangel, wirkt sich das negativ auf das Hufwachstum beziehungsweise die Qualität aus. Die Folgen sind brüchiges Horn, mangelndes Wachstum, Risse, Fühligkeit, „dünne Sohle“ und so weiter. Schwefel gewinnt der Körper aus bestimmten essenziellen Aminosäuren, die ebenso wie Zink bei normaler Fütterung ausreichend im Grundfutter vorhanden sind. …

Lesen Sie mehr zum Thema in dem Artikel „Ohne pferdegerechte Fütterung kein gesunder Huf“ in Natural Horse Spezial Pferdefütterung

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