Oktober 2018

Von Gebiss und gebissfreien Zäumungen

Ist ein Gebiss im Pferdemaul immer schärfer als die gebissfreie Zäumung? Dr. Kathrin Kienapfel vergleicht – auch anhand schematischer Zeichnungen – die Wirkung von Gebissen und gebissfreien Zäumungen auf die Lade und den Nasenrücken des Pferdes.

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Foto: Christiane Slawik

Passt der Zaum wirklich?

Gebissfreie Zäumungen gelten als besonders sanft. Doch auch hier muss man aufpassen, denn eines muss ein Zaumzeug in jedem Fall: Passen – sonst kann es dem Pferd Schmerzen zufügen. Anke Wiedenroth hat recherchiert und zeigt worauf es bei einer Zäumung wirklich ankommt, sodass sie gut sitzt.

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Foto: Anke Wiedenroth

Kopf – Gebiss – Zäumung – Hinterhand

Viele denken, dass gebissfrei reiten, da kein Metallstück auf die Lade drückt, das sanftere Reiten und dadurch das entspanntere Reiten ist. Dass aber bei falschem Gebrauch, auch die gebissfreie Zäumung, Blockierungen auslösen können, wissen die wenigsten. Christina Fritz erklärt das feine Zusammenspiel von Kopf bis zur Hinterhand.

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Foto: Christiane Slawik

Der Traum vom freien Reiten

Gebissfrei reiten ist der Traum vieler Reiter, die ihrem Pferd Abwechslung bieten wollen. Ute Lehmann zeigt Vorteile und Verhaltensregeln auf die diesen Traum zur Freude für Reiter und Pferd werden lassen können.

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Foto: Ute Lehmann

Anspruchsvolle Lektionen frei vom Gebiss

Anspruchsvolle Lektionen werden in der klassischen Reitkunst mit Trense und Kandare geritten. Dass aber ein Raumgriff der Vorderbeine in der Natur Imponiergehabe ist, und somit ganz ohne Zäumung entsteht, bedeutet, dass Vorhandenes nur verstärkt werden kann. Deshalb geht es auch ohne Metallstück. Lisa Kittler erörtert die Vorteile vom Arbeiten mit Kappzaum & Co.

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Foto: Lisa Kittler