bringt den Pferdekörper in die natürliche Aufrichtung

von Martina Kiss

Foto: Martina Kiss

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Pferde sind oft vom Genick bis zum Kreuzbein blockiert. Die Craniosacrale Therapie befasst sich mit dem Lösen von Blockaden. Bewegungslernen hat zum Ziel, dass das Pferd die tiefe Bewegung wiedererlangt. Beides zusammen ist ein Weg, um Pferden die natürliche Haltung aufgrund der pferdeeigenen Wahrnehmung, die unsere Pferde heute kaum mehr haben, zu ermöglichen. Durch diese Erkenntnisse haben Konstanze Kopta und Monika Pausch eine Fortbildungsreihe erarbeitet – die „Craniale Bewegungsausbildung“. Natural Horse hat ihnen dabei über die Schulter geschaut.

Worum geht es bei der Ausbildung?

Konstanze Kopta und Monika Pausch schlagen einen neuen Weg in der Pferdebewegung ein. Gemeinsam fokussieren sie die tiefe Bewegung des Pferdes. Die Ausbildung ist auf zwei Säulen aufgebaut: auf der Craniosacralen Arbeit mit Konstanze Kopta und auf der Bewegungslernen-Arbeit mit MonikaPausch, die die Körperwahrnehmung des Pferdes zum Ziel hat.

„Wir stellen die wechselseitigen Beziehungen und Informationsflüsse zwischen Gehirn und Körpergehirn vor und stellen dabei die Körperwahrnehmung des Pferdes immer wieder in den Mittelpunkt. Die biomotorischen Übungen und die biomotorischen Marker helfen dem Menschen, die körperlichen ‚Hürden‘ des Pferdes in eine Chance für den Menschen zu verwandeln. Denn es ist  entscheidend, wie das Pferd seinen Körper einsetzt. Zwar ist jedes Pferd etwas anders, doch der falsche Gebrauch seines Körpers ist bei vielen Pferden offensichtlich.“

Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Craniosacrales Bewegungslernen“ in Natural Horse 04/2016

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