für emotionale Traumata und Blockaden

von Ulrike Lohmann

Foto: privat

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Einige beschließen, mit einem jungen Pferd noch einmal neu zu beginnen, andere, mit einem erfahrenen Pferd erst einmal zu lernen. Egal, ob wir ein junges oder schon gearbeitetes Pferd im Stall stehen haben, die meisten von uns kommen über kurz oder lang an den Punkt, an dem wir feststellen, dass eine Grenze in unserer Beziehung zum Pferd erreicht ist. Das Pferd macht bei einer bestimmten Übung nicht mit. Ein Ziel scheint nicht erreichbar. Wir stehen uns im Weg und wir beginnen zu glauben, dass die Chemie irgendwie doch nicht zwischen uns und dem Pferd stimmt. Wir erkennen, dass etwas schiefläuft, dass es in unserer Beziehung zu unserem Pferd knirscht. Da wir die Gründe nicht erkennen, stehen wir vor einem Rätsel. Manchmal, ohne dass eine Lösung in Sicht wäre.

Spiegelung von Mensch und Pferd

Stress schwächt den Energiefluss unseres Körpers. Nur ein mehr oder weniger bewusster Krafteinsatz unseres Körpers kann diese Schwäche kompensieren. Fühlen wir uns innerlich schwach, reißen wir uns häufig genug äußerlich zusammen und geben diese innere Schwäche nicht zu. Nicht anders verhält sich das Pferd. Lässt Stress nicht nach, muss dieser Krafteinsatz immer wieder erfolgen. Es kommt zu Verspannungen, Blockaden und auf lange Sicht zu körperlich sichtbaren Einschränkungen, wie Lahmheiten,  Verhaltensauffälligkeiten oder anderen Krankheiten.

Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Muskeltest als Lösung“ in Natural Horse 04/2016

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