Durch Ursachenfindung zur Heilung

von Dr. Tanja Romanazzi

Illustration: Radionik Verlag

Illustration: Radionik Verlag

Radionik als Analyse- und Therapieform gehört in den Bereich der Geistheilung. Die Grundidee sieht dabei so aus, dass jedes Lebewesen von einem Informationsfeld umgeben ist, in dem sein augenblicklicher Zustand und auch alles bis dahin Erlebte quasi gespeichert ist. Diese Informationsfelder sind unserem Unterbewusstsein zugänglich. Man kann mithilfe von Pendel oder Tensor daraus lesen und auch korrigierende Informationen eingeben.

Die sieben Hauptchakren (Energiezentren) liegen ähnlich wie beim Menschen entlang der Wirbelsäule. Hinzu kommen die drei Milzchakren (blaue Kreise), die den Bauchraum mit Energie versorgen. Alle Chakren stehen in direktem Kontakt zu verschiedenen Drüsen im Körper. Störungen in den Chakren haben sowohl einen psychischen Bezug als auch eine direkte körperliche Auswirkung. Bei der Analyse betrachtet man also zunächst den Zustand der Chakren und testet auf Über- und Unterfunktionen und Blockaden.  Als Zweites sieht man sich den physischen Körper an und fragt den Zustand der verschiedenen Organsysteme, der Strukturen des Bewegungsapparats und des Immunsystems ab.

Frage nach den Krankheitsursachen

Wie auch bei den zwei Punkten zuvor, hangelt man sich an einem Abfrageschema entlang und versucht, einen möglichst umfassenden Überblick zu bekommen. Wenn alle Krankheitsursachen ermittelt sind, bringt man sie in eine Hierarchie. Man will herausfinden, welches Problem die oberste Ursache des augenblicklichen Zustands ist und was dann eventuell nur noch  Folgeprobleme waren. Ziel ist es, den Zustand des Pferdes wirklich zu verstehen. Und das meint eben nicht nur die augenblicklichen Symptome, sondern vor allem auch, wie es dazu gekommen ist.

Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Diagnose mit Radionik“ in Natural Horse 01/2016

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