Mit den Energiesystemen des Körpers arbeiten

von Dr. Christina Fritz

Foto: Martina Kiss

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Zunächst gibt es die rein körperliche Ebene, in der jede Zelle des Organismus eine eigene Schwingung hat. Diese Energieebene wird meist behandelt durch die verschiedenen Methoden des „Handauflegens“, aber beispielsweise auch durch autogenes Training. Daneben gibt es die Lehre vom Meridiansystem, wie wir sie aus der TCM kennen. Hierbei fließt die Energie entlang von Leitbahnen durch den Körper und versorgt dabei verschiedene Organe und Körperbereiche. Aus der indischen Ayurveda-Lehre stammt das Wissen über die Chakren. Das sind energetische Zentren im Körper, die einen Energieaustausch mit der Umwelt erlauben: Sie nehmen frische Energie auf, um sie den angeschlossenen Organen zur Verfügung zu stellen, und sie geben verbrauchte Energie auch wieder ab. Energiezentren ähnlich den Chakren finden sich auch in der schamanischen Tradition, wobei hier häufig die Seelenenergie in ihrem Zusammenspiel mit den Energien der Umwelt betrachtet wird.

Alle energetischen Arbeitsrichtungen gehen davon aus, dass jede Krankheit letztlich ein Ausdruck gestörter Energieflüsse ist. Dabei nehmen hellsichtige oder hellfühlige Menschen diese Störungen oft schon wahr, lange bevor die Krankheit medizinisch nachweisbar ist. Therapeutisch versucht man entsprechend, diese Störungen auf der jeweiligen energetischen Ebene zu lösen, damit es nicht erst zur Manifestation der Erkrankung kommt. Den Pferderücken kann man deshalb energetisch aus verschiedenen Richtungen betrachten.

Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Energetisch den Rücken stärken“ in Natural Horse 03/2015

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