Über den achtsamen Umgang mit Pferden
Kappzäume im Test

Kappzäume im Test

Foto: Karin Tillisch

 – die sanfte Ausbildungsvariante?

Text und Fotos von Karin Tillisch

Viele Pferdemenschen und Reiter suchen nach einer – wenn möglich – gebisslosen Variante, um ihre Pferde am Boden auszubilden. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich in der klassischen Reitlehre der Kappzaum. Dieses Hilfsmittel wurde für die feine Ausbildung eingesetzt, um das Pferd auf den darauffolgenden angelegten Gebisszaum vorzubereiten und – in erster Linie – an die Hilfen zu stellen.

Gerade in den letzten Jahren wurde der Kappzaum auch für die Freizeitreiter immer interessanter. Doch ist dabei die eigentliche Verwendung des Kappzaums mehr zu einem gebisslosen, flexiblen Varioarbeits- und Reitzaum geworden. Natural-Horse-Expertin Karin Tillisch hat einige dieser – im Handel üblichen – Kappzäume getestet.

Equizaum

Equizaum

 

Equizaum Basic: ab Euro 164,-

Equizaum Deluxe: Euro 229,- bis 284,-

 

 

 

 

 

 

Goethe von Dauberg & Roth

Goethe von Dauberg & Roth

 

Preis: ab Euro 295,-

 

 

 

 

 

 

 

Kappzaum „Babette Teschen“

Kappzaum „Babette Teschen“

 

Preis: Euro 295,-

 

 

 

 

 

 

 

 

Spanischer Arbeitskappzaum Groskorth

Spanischer Arbeitskappzaum Groskorth

 

Preis: Euro 89,-

 

 

 

 

 

 

 

 

Geitner Kappzaum

Geitner Kappzaum

 

 

 

 

Preis: Euro 74,95
 

 

Nur für Fortgeschrittene und Profis!

Portugiesischer Kappzaum

Portugiesischer Kappzaum

 

 

 

 

 

Preis: Euro 60,-

 

 

 

 

Lesen Sie mehr zu den Kappzäumen im Artikel „Kappzäume im Test“ in Natural Horse 04/2017

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