Erfahrungsberichte Heike Falke

Gismo

Lewitzer Schecke, 16 Jahre:
Behandlung: Avalon und Krystall
Hatte große Angst vor der Decke, doch sobald die Avalon-Testdecke drauflag, stand das Pferd sofort still, leckte und kaute und wirkte sehr locker

 

Hope

Stute, 14 Jahre
Die Stute kam aus schlechter Haltung und war völlig unzureichend und schlecht ausgebildet. Sie litt unter Rückenschmerzen und war bis dato immer nur in einer Hand, bei der allerersten Besitzerin.

Hope hat nach Auflegen der Krystall- und Amethyst-Decke sofort angefangen abzuhusten. Nach circa drei Minuten wurde sie unruhig und entspannte nicht wieder. Daraufhin Wechsel zur Avalon-Decke.

Das Ergebnis: Hope beruhigte sich sofort und entspannte zusehends.

  1. Tag nach der Behandlung: Wir arbeiteten mit Hope an der Hand und sie war deutlich konzentrierter als sonst.
  2. Tag nach der Behandlung: Hope war wie ausgewechselt: Sie buckelte an der Longe, sprang übermütig. Solch freie, lockere Bewegungen hatte Hope zuvor noch nie gezeigt.

Sie lief besser als je zuvor, in sehr guter Selbsthaltung, hörte dem Longenführer gut zu, was vorher nicht der Fall war …

Danach: Wurde die Decke nach der Arbeit aufgelegt, entspannte Hope sofort, leckte und kaute.

Domi

Oldenburger Wallach, 27 Jahre:
Trotz seines Alters hat Domino viel Temperament und ist immer in Bewegung. Er entspannt eigentlich nie und ist ein Nervenbündel. Aus seiner Unsicherheit heraus orientiert er sich an seinem Herdenverband. Am Tag der Therapie war er „auf 180“ und stand gar nicht still.

Versuch: Nach Auflegen der Krystall-Testdecke und der Avalon-Testdecke stand Domino sofort still. Er leckte und kaute so lange, bis er weißen Schaum vor dem Maul hatte. Er senkte den Kopf und schnaubte ab. Beim anschließenden Mobilisieren der Gelenke war der Wallach tiefenentspannt.

Nach dem Abnehmen der Decke wälzte sich der Wallach und ruhte danach noch 15 Minuten.

Dolly

Irisches Sportpferd, 8 Jahre:
Charakter: ein sehr unruhiges Pferd
Versuch mit der Decke Avalon: Diese Stute ist stets bedacht, dass man sie nicht am Kopf anfasst, und reagiert bei Berührung im Kopfbereich sehr gestresst mit Steigen, Zähneknirschen, Lippen-Zusammenpressen und Kopfschütteln. Nachdem ich die beiden Decken auflegte, stand sie sehr ruhig, ließ sich überall anfassen, entspannte sich, Kopf tief, Augen zu. Die Besitzerin konnte es nicht glauben.

 

Erfahrungsberichte Kirsten Fleiser

Ich arbeitete bei verschiedenen Pferden an Chakren, der Sattellage und lumbosacralem Übergang. Auch beim Energieausgleich, beispielsweise vom Punkt Lunge 1 (mit Micro) und dem Widerrist (mit Mini) oder den Zwerchfellenden (beide Mini) war ein tiefer Atemzug als deutliche Reaktion schnell zu erzielen.

Mit der handtuchgroßen Ausführung ließen sich noch drastischere Reaktionen wahrnehmen. Sobald die erste Skepsis gegenüber der sehr blauen und raschelnden Decke überwunden war, kam es signifikant häufiger als rein zufällig auftretend zu Reaktionen wie Kauen, Lecken oder Schnauben, was mich jedes Mal völlig verzückte.

Ein Vollblutwallach, der sich zuletzt kaum mehr berühren ließ, war noch zu Beginn der Behandlung sehr unruhig und trat auch aus. Kurz nach dem ersten Produktkontakt wurde er ruhiger. Es kam auch zwischendurch kurz zu einem tiefen Atemzug, als die Decke in Größe L von der Hinterhand auf die Schulter wechselte. Danach war nach außen hin so gut wie keine Regung wahrnehmbar. Man konnte allerdings den Eindruck gewinnen, es würde deutlich in seinem Kopf arbeiten – bis er irgendwann die Reaktion zuließ, minutenlang fast ununterbrochen herzhaft gähnte und die Flanke locker wurde. Nach Ende der Anwendung konnte er ganz entspannt wieder eingedeckt werden und knabberte Heu in seiner Box, wo er sonst eher die Nachbarn angiftet.

Einem Testpferd fehlt wohl aufgrund eines kassierten Trittes ein Stück Knochen oberhalb des rechten Auges und er bewegt sich beim Reiten häufig sehr unkoordiniert. Die große Decke auf Hals, Rücken oder Kruppe zeigte so gut wie keinerlei Effekt. Eine taschentuchgroße Ausgabe unter den Genickriemen des Halfters geklemmt und zwischen den Ohren auf die Stirn fallend machte den Prozess dank Lecken, Kauen und Schnauben auch für die Besitzerin wahrnehmbar.

Erfahrungsberichte Martina Kiss

Summer

Schimmelstute, Polnischer Traber, 12 Jahre:

Die Stute ist seit fünf Jahren bei der derzeitigen Besitzerin.

Problemzonen: Blockierungen im Genick, steif in der linken Schulter, immer wiederkehrende Blockierungen im lumbosacralen Übergang, rechtes Sprunggelenk

Behandlung: von drei bis fünf Jahren wurde die Stute chiropraktisch behandelt, seit zwei Jahren immer wieder cranio-sacral.

Versuch während einer Cranio-Behandlung mit der Decke Kristall XL – die Stute wirkte die ersten fünf Minuten angespannt, dann entspannte sie sich zusehends. Da es der erste Versuch mit der Decke war, habe ich die Behandlung ins Freie auf die Weide verlegt. Nach einer 20-minütigen Behandlung schüttelte sie sich, und als die Decke entfernt wurde, sprang sie zur Seite, buckelte auf der Weide und wälzte sich anschließend. Die Besitzerin konnte es kaum glauben, weil sich Summer schon seit einem Jahr nicht mehr in ihrer Gegenwart gewälzt hatte.

Nach drei Behandlungen mit der Decke wirkte sie unter dem Sattel viel weicher.

Desiree

Haflingerstute, 11 Jahre:

Die Besitzerin hatte die Stute seit zwei Jahren. Kurz bevor die Stute zu ihr kam, hatte sie ein Fohlen. Die Geburt war so schwer, dass die Stute (die als Deckstute eingesetzt werden sollte) nicht mehr zur Zucht geeignet war. Deshalb wurde sie verkauft.

Desiree stand oft auf der Weide abseits der Gruppe allein und wirkte manchmal abwesend. Bei der Bodenarbeit verspannte sie sich und wirkte abweisend bis aggressiv, sobald man in die Höhe der Kruppe kam. Auch auf der Weide durften ihr die anderen Pferde nicht hinter der Kruppe zu nahe kommen. Da die Stute jahrelang einen unpassenden Sattel trug, gab es Blockierungen im Schulterbereich und im Bereich des Kreuz-Darmbeins. Durch die Blockierungen waren die Hinterhufe ungleichmäßig abgenutzt, vor allem der linke Hinterhuf. Mental war sie oft abwesend und abweisend – sowohl Menschen als auch den anderen Pferden gegenüber.

Sie wurde mit Farblicht, Animal Touch (Schwingungstherapie) und Cranio-Sacral-Balancing seit drei Monaten behandelt. Die Behandlung mit der Kristall-Decke entspannte die Stute zwar etwas, aber die abweisende Haltung gab sie nicht auf. Erst als ich die Testset Avalon-Decke (circa 15 x 15 cm) auf die Stirn legte, kaute sie ab und begann sich zu entspannen. 20 Minuten mit der Kristall-Decke (XL) in Verbindung mit der Avalon-Testdecke, und Desiree schnaubte ab. Aus der Nase begann es zu fließen, und die Besitzerin begann zu weinen, weil die Stute ihr den Kopf auf die Schulter legte und ihr in das Ohr prustete. Das hatte sie zuvor noch nie gemacht. Drei Wochen nach der zweiten Behandlung (hier legte ich abwechselnd die Rosenquarz-Testdecke auf das Herzchakra und die Avalon-Testdecke auf die Stirn) kam die Nachricht der Besitzerin, dass Desiree einen neuen Wallach in der Gruppe als Freund hatte, der ihr kaum von der Seite wich, und dass die beiden unzertrennlich waren.

Fazit der Behandlungen:

Ich bin schlichtweg begeistert von den Decken, weil ich bei sechs Pferde-Fallbeispielen innerhalb kurzer Zeit gute Erfolge vor allem im mentalen Bereich sehen konnte. Insgesamt habe ich acht Pferde getestet, wobei ich bei zwei Pferden keine sofortige Wirkung sehen konnte und auch von deren Besitzern keine Rückmeldung bekommen habe.

Anmerkung: Ich habe auch vier Hunde getestet, und alle Testhunde haben die XL-Decke sehr gern angenommen und sind regelmäßig entspannt darauf eingeschlafen. Einer der Hunde hat sich sogar darin „eingewickelt“.