von Andrea Klasen

Foto: Petra Eckerl

Foto: Petra Eckerl

Egal ob Kampfsport, Tuschemalerei, Origami oder die Arbeit mit Pferden – die Energie, die dahintersteht, ist ein und dasselbe. Üben wir uns in diesen Künsten, dann geht es immer um zwei Dinge: zu lernen, sich auf das zu konzentrieren, was gerade ansteht, und um die Arbeit an uns selbst. Das Üben ist ein Prozess, ein Weg, der uns zum Pferd führt und zu uns selbst.

Sinn und Wesen der Übung kennen

Weiß ich, was ich will, kann ich den Allerkleinsten Schritt meines Pferdes in die richtige Richtung loben und das Pferd fühlt sich sicher und schließt sich meiner Idee an. Weiß ich es nicht und lasse Ungenauigkeiten durchgehen, bin ich als Lehrer unglaubwürdig und mein Lob kann nur halbherzig ausfallen.

Mach mal Pause!

Üben wir etwas mit unserem Pferd, dann sollten wir nie vergessen,  dass die Pausen zwischen den Übungen so wichtig sind wie die Übungen selbst. Sie sind wie ein Atemzug zwischen zwei Gedanken. Üben ohne Pausen ist sinnlos, weil man das Geübte verinnerlichen muss. Weil man Zeit braucht, darüber nachzudenken.

Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Üben als Weg – Wie die Arbeit mit dem Pferd unser Wesen verwandelt“ in Natural Horse 02/2016

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