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	<title>Ausgabe 2014-02 Archive - Naturalhorse</title>
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	<description>Über den achtsamen Umgang mit Pferden</description>
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		<title>Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</title>
		<link>https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 06:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel Vollversion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Dr. Marcus Menzel Seit einigen Jahren wird in der Pferdeszene verstärkt über die neue Methode der Kontrolle und Bekämpfung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>von Dr. Marcus Menzel</p>
<p>Seit einigen Jahren wird in der Pferdeszene verstärkt über die neue Methode der Kontrolle und Bekämpfung von Pferdedarmparasiten (= Endoparasiten), der sogenannten „Selektiven Entwurmung“ (Synonyme „Zeitgemäße Entwurmung“ „Modernes Endoparasiten-Monitoring“) kontrovers diskutiert. Dieser Artikel zur Selektiven Entwurmung soll Ihnen die Möglichkeit geben, einen Überblick über diese Methode zu erhalten.</p>
<h5><strong>Was ist „Selektive Entwurmung“?</strong></h5>
<p>Die „Selektive Entwurmung“ ist ein modernes Schema zur Erkennung (= Diagnose/Monitoring) von Endoparasiten und falls nötig zur Behandlung (= Entwurmung) von einzelnen Pferden als auch dem gesamten Pferdebestand. Es wird hierbei vorab durch spezielle Kotproben (= Monitoring-Proben; verwendete Untersuchungsver-fahren: die modifizierte McMaster-Methode und das kombinierte Sedimentations-Flotationsverfahren) überprüft, ob das einzelne Pferd derzeit einen gesundheitsbeeinträchtigenden Endoparasitenbefall in sich trägt. Ebenso wird festgestellt, welche speziellen Endoparasiten diese Gesundheitsbeeinträchtigung verursachen (… sind es im Einzelnen die Strongyliden, die Spulwürmer, die Bandwürmer, die Oxyuren oder andere?). In der Summe kann aus den Diagnosen bei den einzelnen Pferden dann auch eine Erkenntnis (Übersicht) über den Endoparasitenstatus am gesamten Stall erstellt werden.</p>
<h5><strong>Wiederkehrende Untersuchungen</strong></h5>
<p>Zur Definition eines „gesundheitsbeeinträchtigenden Befalls“ benötigt man einen internationalen und wissenschaftlich anerkannten Schwellenwert. Abhängig von den entsprechenden Endoparasiten sind unterschiedliche Schwellenwerte definiert. Sehr wichtig ist es hierbei zu erwähnen, dass eine einzige Kotprobenuntersuchung nicht im Sinne der Selektiven Entwurmung ist. Vielmehr ist es eines der Hauptziele der Selektiven Entwurmung, die einzelnen Pferde ständig und immer wiederkehrend (= kontinuierlich über Jahre hinweg) zu untersuchen. Überschreitet das Untersuchungsergebnis der jeweiligen Monitoring-Probe den parasitenabhängigen Schwellenwert, dann wird das Einzeltier (einzige Ausnahme: bei Bandwürmern auch alle anderen Pferde des Bestands) gezielt behandelt. Bislang gibt es für entwurmende Behandlungen (= anthelminthische Behandlungen) in der Pferdemedizin genau vier verschiedene Wirkstoffklassen (in Klammern werden beispielhaft entsprechende Wirkstoffe angeführt).</p>
<p>Dies sind folgende:<br />
• Benzimidazole (z. B. Fenbendazol)<br />
• Tetrahydropyrimidine (z. B. Pyrantel)<br />
• Makrozyklische Laktone (z. B. Ivermectin oder das Reserveanthelminthikum Moxidectin)<br />
• Praziquantel (zur Bandwurmbehandlung)Der behandelnde Tierarzt schlägt aus einer dieser</p>
<p>Wirkstoffklassen einen entsprechenden Wirkstoff zur Anwendung vor. Dieser Wirkstoff kann individuell je Pferd, je Bestand, je bekannter Wirksamkeit/Resistenz am Bestand und je Endoparasit durch den Mediziner vorgeschlagen werden. 14 Tage nach jeder notwendigen Behandlung erfolgt einesogenannte Kontrolle der Effektivität des verwendeten Wirkstoffs mithilfe der sogenannten Wirksamkeitskotprobe (ebenso nur eine reine modifizierte McMaster-Kotprobenuntersuchung). Diese ist erforderlich, um nachzuweisen, dass der verwendete Wirkstoff wirksam war beziehungsweise ist. Leider sind bereits heute oft viele Wirkstoffe nicht mehr wirksam. Dann spricht man von einer (beginnenden) Resistenz im einzelnen Pferdebestand/ in der Pferdepopulation.<br />
<strong>Achtung! Nicht die Pferde sind resistent, sondern die Endoparasiten entwickeln eine Resistenz gegenüber den verwendeten Wirkstoffen.</strong><br />
Dieses einfache Monitoring-Schema hat somit alle Merkmale und Prinzipien einer „vorgeschalteten Diagnose und beweisführenden Behandlung“, auch bekannt unter dem Begriff „Evidence Based Veterinary Medicine“:<br />
• Kontinuierliche Beprobung der Pferde mit speziellen Kotprobenuntersuchungen<br />
• Jeweils ergebnisabhängige Entscheidung für oder gegen eine anthelminthische Behandlung des Einzelpferdes<br />
• Effektivitätskontrolle im Fall einer notwendigen</p>
<h5><strong>Behandlung auf die Wirksamkeit des verwendeten Präparats</strong></h5>
<p>Ein sehr wichtiger Punkt sei hier nochmals eindringlich erwähnt: Die Selektive Entwurmung ist definitiv nicht gegen diagnostisch abgesicherte und daher notwendige Entwurmungsbehandlungen. Die Selektive Entwurmung ist jedoch eindeutig gegen jegliche sinnlose und nicht zielgerichtete Verwendung von Anthelminthika (= Entwurmungsmittel).</p>
<h5><strong>Unterschied – Strategische oder Selektive Entwurmung</strong></h5>
<p>Die sogenannte „Strategische Entwurmung“ basiert auf dem Grundgedanken, dass jedes Pferd öfter, über das Jahr hinweg verteilt oder ständig, gesundheitsbeeinträchtigende Mengen an Endoparasiten in sich trägt. So werden alle Pferde eines Bestands in einem bestimmten Rhythmus vorsorglich (= prophylaktisch) entwurmt, egal, welche Mengen und welche Arten an Endoparasiten das einzelne Pferd zu diesem Zeitpunkt in sich trägt. Geschichtlich (seit den 1960er-Jahren) hat sich dieses Vorgehen der „Strategischen Entwurmung“ aus der Behandlung gegen die sogenannten „Großen Strongyliden“ (= Strongylus vulgaris) heraus zur heute noch bekannten Vorgehensweise entwickelt. Dieser Parasit verursachte große Probleme in den Pferdebeständen (Koliken etc.) und man behandelte die Pferde damals dagegen viermal im Jahr mit einem neuen, dafür sehr effektiven Schema (Drudge und Lyons, 1966). In den Jahrzehnten danach funktionierte dieses Schema sehr gut, was in der Folge dazu führte, dass der „Große Strongylide“ in Westeuropa nahezu ausgerottet wurde und heute auch noch immer ist. Anfang der 1980er-Jahre kamen verstärkt die sogenannten „Kleinen Strongyliden“ (= Cyathostominae) in den Fokus der Pferdetierärzte. [Achtung: „Große“ und „Kleine“ Strongyliden unterscheiden sich sehr deutlich voneinander.] Das aus den 1960er-Jahren bekannte Schema von viermal im Jahr entwurmen wurde für die Behandlung der „Kleinen Strongyliden“ übernommen. Somit entwickelte es sich als eine Art Selbstverständnis, viermal im Jahr gegen die „Kleinen Strongyliden“ zu behandeln. Irgendwann wurde daraus dann folgende bekannte Vorgehensweise: „Behandle dein Pferd viermal im Jahr gegen die Würmer.“</p>
<h5><strong>Problem Resistenz</strong></h5>
<p>Infolge dieses beschriebenen Vorgehens bei der „Strategischen Entwurmung“ hat sich weltweit eine gefährliche und weitverbreitete Resistenzlage bei den einzelnen Wirkstoffgruppen/Wirkstoffen entwickelt. Bislang kannten viele Pferdebesitzer Resistenzprobleme eher aus dem Bereich der Antibiotika. Dort können Resistenzen ein sehr großes, teilweise sogar lebensbedrohendes Problem für die Pferde darstellen. Dies ist dann der Fall, wenn benötigte Antibiotika nicht mehr oder nur noch teilweise wirken. Jedoch schreiten auch bei den Anthelminthika (= Entwurmungsmitteln) für Pferde die Resistenzentwicklungen/Resistenzen ständig voran. Wie bereits zuvor (siehe oben) beschrieben, gibt es derzeit nicht mehr als vier Wirkstoffgruppen zur entwurmenden Behandlung von Pferden auf dem Markt. Die Pharmaindustrie forscht nach eigenen Angaben derzeit an keinen neuen Wirkstoffen. Somit müssen wir uns die derzeit auf dem Markt erhältlichen Wirkstoffe langfristig in ihrer Wirksamkeit und Effektivität erhalten. Dies kann unserer Ansicht nach derzeit nur mit der „Selektiven Entwurmung“ sinnvoll und realistisch erfolgen. Neben allen diesen Argumenten sollten in der heutigen Zeit auch Umweltaspekte in der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Art der Kontrolle von Endoparasiten beim Pferd eine Rolle spielen. Letztendlich ist ein jedes Entwurmungspräparat, egal aus welchem Wirkstoff, ein chemisches Produkt, das mit dem Kot ausgeschieden wird. Es wird in der Folge auch wieder in den Boden-/Grundwasserhaushalt eingebracht werden.</p>
<p>Die Kritikpunkte an der Strategischen Behandlung:<br />
• Es findet zu keinem Zeitpunkt eine vorgeschaltete Diagnose statt.<br />
• Ein steter, gesundheitsbeeinträchtigender Endoparasitenbefall aller Pferde wird vorausgesetzt.<br />
• Aufgrund dieser generalisierten Annahme wird dann nach dem sogenannten Gießkannenprinzip prophylaktisch jedes Pferd behandelt.<br />
• Es erfolgt keine Kontrolle der Wirksamkeit des verwendeten Entwurmungswirkstoffs.<br />
• Vielmehr wird vorausgesetzt und angenommen, dass die Behandlung sicher gewirkt hat.</p>
<p>Inwieweit es hier bereits zu Eingriffen in das Ökosystem gekommen ist oder nicht, vermag derzeit niemand reell abzuschätzen. Ebenso wie bei den zuvor bereits erwähnten Antibiotika-Anwendungen sollten wir uns jedoch überlegen, ob diese Stoffe nicht irgendwann wieder auf uns selbst zurückkommen.</p>
<h5><strong>Vorgehensweise der Selektiven Entwurmung</strong></h5>
<p>Man unterscheidet bei der Selektiven Entwurmung zwischen<br />
• dem ersten Jahr der Untersuchung (Übersichtsjahr/Kategorisierungsjahr) und<br />
• den jeweiligen numerischen Folgejahren.</p>
<p>Im Kategorisierungsjahr wird von jedem einzelnen Pferd mindestens viermal pro Jahr eine sogenannte „Monitoring-Probe“ untersucht. Am Ende des Kategorisierungsjahrs erfolgt für jedes einzelne Pferd eine Kategorisierung in eine der folgenden drei Gruppen:<br />
• geringer oder Null-Strongyliden-Eiausscheider<br />
• derzeit noch vakante Gruppe<br />
• hoher Strongyliden-Eiausscheider</p>
<p>Der Kategorisierungsgruppe entsprechend werden die einzelnen Pferde im jeweiligen Folgejahr weiterhin kontinuierlich beprobt. Von einem geringen oder Null-Strongyliden-Eiausscheider müssen im ersten Folgejahr nur noch drei Monitoring Proben, im zweiten und den weiteren Folgejahren nur noch zwei Monitoring-Proben pro Jahr untersucht werden. Es kann jedoch nie ausgeschlossen werden, dass ein Pferd nicht irgendwann einmal wieder höhere Eiausscheidungen tätigt. Sollte dieser Fall eintreten (z. B. durch gesundheitsbedingte Probleme), dann kann es sehr leicht sein, dass das Pferd wieder in eine höhere Kategorie zurückgestuft wird und somit auch wieder mehr jährliche Monitoring-Proben zu untersuchen sind.<br />
Da entsprechend nun mehrfach wissenschaftlich nachgewiesener Ergebnisse die meisten Pferde (ca. 70–80 % aller Pferde) geringe oder Null-Strongyliden-Eiausscheider sind, werden die Kosten im Übersichtsjahr der Selektiven Entwurmung sicher nicht billiger sein als bei der Strategischen Entwurmung. Jedoch erzielt man in den Folgejahren mittel- bis langfristig neben einem massiven Informationsgewinn auch eine Kostenreduktion.</p>
<h5><strong>Probensammlung</strong></h5>
<p>Mit einem übergestreiften Einmalhandschuh wird am besten mittig und tief in einen möglichst frischen, maximal vier Stunden alten Kothaufen des jeweils zu untersuchenden Pferdes gegriffen und eine große Handvoll Kot entnommen. Grundsätzlich sind für die Untersuchungen im Rahmen der Selektiven Entwurmung einmalige und individuelle Eintagesproben zu sammeln und zu untersuchen. Nur in ganz seltenen und speziellen Fällen sind Kotprobensammlungen von mehreren Tagen hintereinander sinnvoll.</p>
<p><em>Sammelkotproben sind bei der Selektiven Entwurmung nicht sinnvoll und somit abzulehnen.</em></p>
<p>Die Kotprobenuntersuchungen im Rahmen der Selektiven Entwurmung sollten in ein Labor versandt werden, das mit diesen Untersuchungen vertraut ist. Das Ergebnis aus einem solchen Labor sieht wie folgt aus:<br />
• Strongyliden: Anzahl in der Einheit EpG (Eier pro Gramm Kot) (in 20 EpG-Schritten!)<br />
• Spulwurm: Negativ/Positiv (positive Ergebnisse eventuell auch in Einheit EpG)<br />
• Bandwurm: Negativ/Positiv<br />
• Alle anderen aufgefundenen Endoparasiten: Negativ/Positiv</p>
<p>Ergebnisse, wie im Folgenden beschrieben, sind keine Ergebnisse im Zuge der Selektiven Entwurmung:</p>
<p>• Geringgradiger Befall mit Endoparasit xy<br />
• Mittelgradiger Befall mit Endoparasit xy<br />
• Hochgradiger Befall mit Endoparasit xy</p>
<p>Da mithilfe der EpG-Zahlen bei Monitoring-Proben und Wirksamkeitsproben die Wirksamkeit des verwendeten Wirkstoffs errechnet werden kann, wird klar, dass Ergebnisse wie gering-, mittel- oder hochgradiger Endoparasitenbefall nicht zielführend sein können.</p>
<p>Bsp.:</p>
<p>Wirksamkeit                    Ergebnis Wirksamkeitskotprobe (in EpG)<br />
Präparat xy = 100 &#8211;    _______________________________________________* 100</p>
<p>Ergebnis vorausgegangene Monitoring-Probe (in EpG)</p>
<p>Für die Tetrahydropyrimidine (Pyrantel etc.) erwartet man noch Wirksamkeiten von ≥90 %. Bei dem Makrozyklischen Lakton IVERMECTIN wird eine Wirksamkeit von ≥95 % und von dem Makrozyklischen Lakton MOXIDECTIN (Reserveanthelminthikum) wird noch eine 100%ige Wirksamkeit erwartet. Bitte beachten Sie, dass bereits immer mehr Tierärzte selbst spezialisierte Labore im Zuge der Selektiven Entwurmung in ihrer Tierarztpraxis/Tierklinik betreiben. Fragen Sie einfach hierzu bei Ihrem Haustierarzt nach.</p>
<p><strong>Dr. Marcus Menzel</strong> absolvierte die Ausbildung zum Industriekaufmann und machte sein Abitur über den zweiten Bildungsweg. Daraufhin folgte das Studium an der Veterinärmedizinischen Fakultät der LMU München (Ludwig-Maximilians-Universität). Seit 2006 ist er Inhaber der Tierarztpraxis Thurmading. Eines seiner besonderen Fachgebiete ist neben der Zahnmedizin und der Turniersportbetreuung von Pferden die „Selektive Entwurmung“.<br />
<a href="http://www.selektive-entwurmung.com">www.selektive-entwurmung.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strategische oder selektive Entwurmung</title>
		<link>https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 06:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel Vollversion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So selbstverständlich eine Entwurmung vom Einstellbetreiber zum Schutz aller Pferde gesehen wird, so bedeutet es doch einen groben Eingriff in den Stoffwechsel eines jeden Pferdes. Wir haben Experten befragt und eine Zusammenstellung der Fakten zum Thema Wurmkur zusammengetragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_290" aria-describedby="caption-attachment-290" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-full wp-image-290" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/kleine-StrongylideWeb2.png" alt="" width="264" height="188" /><figcaption id="caption-attachment-290" class="wp-caption-text">Pferdeklinik Bargteheide</figcaption></figure>
<p>Das Thema Entwurmung spaltet die Gesellschaft. Pferdebesitzer sind oft ratlos, weil sie ihre Pferde keiner zusätzlichen chemischen Keule aussetzen wollen. Manche können aber nur zusehen, weil der Reitstallbesitzer mit dem Tierarzt eine Vereinbarung getroffen hat, die eine regelmäßige Entwurmung vorsieht und diese Vereinbarung im Mietvertrag festgelegt ist. Andere sind Verfechter der selektiven oder zeitgemäßen Entwurmung, die die natürlichste Methode ist, aber wenn es eine hohe Fluktuation in der Herde gibt oder ein zu großer Pferdebestand die Gefahr der starken Verwurmung begünstigt, auch keine haltbare Lösung ist. Einmal abgesehen davon, dass die meisten Parasiten schon Resistenzen gegen die am Markt erhältlichen Wurmkuren gebildet haben. Man darf auch nicht vergessen, dass man hier in ein bestehendes Ökosystem eingreift. Pferde sind von sich aus &#8211; wenn man sie artgerecht hält &#8211; als gesundes Tier anzusehen, das eben auch (im angemessenem Maß) Würmer hat.</p>
<p>Der goldene Mittelweg zur Bekämpfung bei einer übermäßigen Verwurmung wäre eine gezielte Kotprobenuntersuchung wie bei der selektiven Entwurmung und im Notfall das Einsetzen von Wurmkuren, die noch wirken.</p>
<p>Wir haben einige Expertenmeinungen und Informationen zum Thema zusammengetragen, sodass sich jeder sein eigenes Bild machen kann.</p>
<p><a href="http://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr.-christina-fritz.html" target="_blank" rel="noopener">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel.html" target="_blank" rel="noopener">Strategische Entwurmung &#8230; chemische Keule oder notwendiges Mittel?</a></p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt.html" target="_blank" rel="noopener">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</title>
		<link>https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 06:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel Vollversion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Würmer beim Pferd wird seit ein paar Jahren heiß diskutiert. Da stehen die Befürworter der prophylaktischen Entwurmung denen der selektiven gegenüber. Die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Würmer beim Pferd wird seit ein paar Jahren heiß diskutiert. Da stehen die Befürworter der prophylaktischen Entwurmung denen der selektiven gegenüber. Die einen behaupten, Kotproben seien nicht zuverlässig, die anderen sagen, dass die vielen Wurmkuren die Pferde vergiften. Dazwischen werden dem verunsicherten Pferdebesitzer immer mehr naturheilkundliche Alternativen angeboten. Natürlich möchte kein Pferdebesitzer, dass sein Pferd wahlweise an Würmern oder an der Wurmkur eingeht. So steht er inmitten der streitenden Meute von Fachleuten und fragt sich verzweifelt, was richtig ist. Dänische Pferdebesitzer haben es einfacher: Hier ist die prophylaktische Entwurmung verboten. Eine klare Aussage. Genauso wie beim Impfen wird auch bei Würmern mit viel Halbwissen gehandelt. Aber: Das Ökosystem Pferdekörper ist nun mal ein bisschen komplizierter zu sehen. Ja, Würmer können auf ihren Wanderungen durch den Körper massive Schäden verursachen und auch ein Pferd töten, z. B. durch Kolik, innere Blutungen oder Organschäden. Nein, eine Wurmkur schützt nicht automatisch vor Parasitenbefall. Sowohl selektives als auch prophylaktisches Entwurmen senkt nur die Wahrscheinlichkeit, dass ein Pferd in Folge eines Befalls erkrankt. Aber diese Wahrscheinlichkeit sinkt auch durch naturheilkundliche Maßnahmen, Stall- und Heidehygiene und eine artgerechte Fütterung.</p>
<h5><strong>Wurmkuren schützen nicht</strong></h5>
<p>Langzeitstudien haben gezeigt, dass Pferde nicht automatisch an Würmern erkranken – also genau das Gegenteil der bisherigen medizinischen Lehrmeinung. In solchen Studien konnte gezeigt werden, dass ein vitales Pferd mit einem stabilen Darm und einem gesunden Immunsystem üblicherweise auch einen stabil niedrigen bis keinen Wurmbefall zeigt. Erst Störungen im System wie Futterumstellung, Stallwechsel oder andere Stressfaktoren erhöhen das Risiko für einen Wurmbefall. Bei Wurmkuren kommt dazu, dass die Wirkstoffe für den Stoffwechsel des Pferdes keine Bonbons sind. Wie bei Antibiotika sind wir natürlich froh, dass es diese Wirkstoffe gibt: Sie können Leben retten! Aber wer von Ihnen nimmt zweimal im Jahr prophylaktisch Antibiotika? Resistenzen und Stoffwechselbelastung sind die Folgen. Diese erhöhen wieder das Risiko für einen Wurmbefall – ein Teufelskreis. Es sollte einem vielleicht auch zu denken geben, dass sich in der Natur zwischen Wirt und Parasit in der Regel ein Gleichgewicht einstellt. Der Parasit hat keinen Nutzen davon, seinen Wirt möglichst schnell umzubringen: Da gehen ihm schnell die Wirte aus. Und ein moderater Wurmbefall senkt nachweislich das Allergierisiko. Vielleicht sind die Würmer ja doch nicht so schlecht wie ihr Ruf? Denken Sie darüber nach!</p>
<p><strong>Christina Fritz</strong> studierte Biologie mit anschließender Promotion. Nach vielen Aus- und Weiterbildungen im alternativtherapeutischen Bereich führt sie seit über zehn Jahren eine Praxis für integrierte Pferdetherapie. Darüber hinaus hält sie Vorträge und Fortbildungen über artgerechte Pferdefütterung und -haltung.</p>
<p><a href="http://www.sanoanimal.de">www.sanoanimal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strategische Entwurmung</title>
		<link>https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 06:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel Vollversion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
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		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; chemische Keule oder notwendiges Mittel? von Anke Rüsbüldt Pferde beherbergen normalerweise immer eine gewisse Zahl von Indoparasiten (Würmern) unterschiedlicher Arten und unterschiedlicher</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>&#8230; chemische Keule oder notwendiges Mittel?</strong></h4>
<p>von Anke Rüsbüldt</p>
<p>Pferde beherbergen normalerweise immer eine gewisse Zahl von Indoparasiten (Würmern) unterschiedlicher Arten und unterschiedlicher Entwicklungsstufen. Das ist normal. Unter den Haltungsbedingungen, die Menschen domestizierten Pferden heute bieten können, ist der Infektionsdruck erheblich höher als für Pferde in freier Wildbahn.</p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span>Menschen müssen sich um die Wurmbürde ihrer Pferde kümmern. Bis heute ist dieses Problem nicht zufriedenstellend gelöst. Immer noch sterben Pferde infolge von Parasitenbefall! Kenntnis über die Parasiten, ihr Vorkommen, ihre Entwicklungszyklen und die Schäden, die sie anzurichten imstande sind, ist die Voraussetzung für strategische und koordinierte Bekämpfung. Worum handelt es sich genau? Zu Endoparasiten, die Pferden schaden, gehören sehr unterschiedliche Vertreter. Es gibt Rundwürmer, Bandwürmer und Insekten. Die größte Familie sind die Rundwürmer. Zu ihnen gehören Spulwürmer, Palisadenwürmer, Pfriemenschwänze, Lungenwürmer und Fadenwürmer:</p>
<p><strong>Die Spulwürmer (Ascariden)</strong></p>
<p>Spulwürmer kommen selten allein und ein Befall kann erhebliche Schäden anrichten. Überall in der Umgebung  der Pferde kommen Spulwurmeier vor. Sie kleben an Stallwänden, Einstreu und sogar außen am Euter der Mutterstute. Diese Eier sind sehr widerstandsfähig und können in der Außenwelt mehrere Jahre lang leben. Sie überstehen auch Winter. Ein erwachsener Spulwurm im Pferdedarm produziert mehrere 100.000 Eier am Tag. Nimmt ein Pferd diese Eier auf, schlüpfen im Dünndarm Larven, die direkt mit ihrer Körperwanderung beginnen. Durch die Darmwand gelangen die kleinen Larven mit dem Blut zur Leber. Hier machen sie eine Woche Pause und reisen dann weiter zur Lunge, wo sie sich erneut einen Aufenthalt von ein bis zwei Wochen gönnen. Anschließend kriechen sie durch Bronchien und Luftröhre in den Rachen und lassen sich runterschlucken. Jetzt wachsen sie zum erwachsenen Wurm heran und können selbst viele widerstandsfähige Eier legen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Wurm 10 bis 16 Wochen alt und hat überall im Pferd Spuren hinterlassen. So ein Spulwurm wird 20 bis 50 Zentimeter lang. Im Kot sieht es aus wie Spaghetti oder lange Sojasprossen. Während seiner Körperwanderung ist dieser Wurm weder zu finden noch mit Wurmkuren zu bekämpfen. Die Wanderrouten in der Darmwand, der Leber und der Lunge bleiben geschädigt. Befallene Pferde können Durchfall, Atemwegssymptome, Koliken oder auch nur eine gestörte Entwicklung zeigen. Wenn Symptome oder Würmer sichtbar sind, ist der entstandene Schaden auch mit einer Bekämpfung der erwachsenen Würmer im Darm nicht mehr ungeschehen zu machen.</p>
<h5><strong>Die Palisadenwürmer</strong></h5>
<h5>Kleine Strongyliden</h5>
<p>Diese Parasiten sind das gewachsene große Problem für unsere Pferde. Von ihnen gibt es mehr als 40 verschiedene Arten. Sie sind 0,5 bis 2,5 Zentimeter lang, also im Kot sichtbar. Ihre Eier sind nicht sichtbar! Die Würmer leben im Dickdarm und legen Eier, die mit dem Kot auf die Weide fallen. Aus den Eiern, die im Äppelhaufen auf der Weide liegen, entwickeln sich innerhalb von fünf (bis 15) Tagen ansteckungsfähige Larven, die mit dem Gras wieder aufgenommen werden. Die Larven müssen dazu aus dem Haufen herauskriechen. Dies ist der Grund, weshalb in der Weidehygiene zum Absammeln alle drei Tage geraten wird! Die mitgefressenen Larven bohren sich in die Darmwand und können sich dort lange einkapseln. Bei pausenloser Weiterentwicklung benötigen sie etwa sechs Wochen, bis sie in den Darm zurückkommen und dort als erwachsene Würmer leben und Eier legen. Die Larven können in der Darmwand auch ein längeres Schläfchen machen, ohne Schaden zu nehmen. Hier sind sie für alle Wurmkuren, außer für solche mit dem Wirkstoff Moxidectin, nicht erreichbar. Sie können so bis zu 2,5 Jahren verpennen und auf eine gute Gelegenheit warten. Vernichtet zum Beispiel eine Wurmkur alle erwachsenen Würmer im Darm, dann ist Platz frei und die eingekapselten Larven setzen ihre Entwicklung fort. Deshalb hat das Pferd dann auch sehr schnell wieder Strongylideneier im Kot. Im Frühjahr kommt es auch oft zu einer Massenauswanderung der Larven in den Darm, die Pferde kriegen dann Durchfall. Vorsicht ist geboten bei der Bekämpfung der eingekapselten Larven, wenn diese sehr zahlreich sind. Das gleichzeitige Absterben aller Larven schädigt die Darmwand.</p>
<h5>Große Strongyliden</h5>
<p>Der Befall mit großen Strongyliden ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Wichtigster Vertreter dieser Familie ist Strongylus vulgaris, der auch Blutwurm genannt wird. Er ist zwei bis fünf Zentimeter lang und seine Eier sind von denen der Kleinen Strongyliden in der Kotuntersuchung praktisch nicht zu unterscheiden. Die Larven dieses Wurms bohren sich durch die Darmwand in kleine arterielle Blutgefäße und wandern knapp zwei Wochen dem Blutfluss entgegen bis zu den jeweils nächstgrößeren Blutgefäßen. Haben sie eine schöne Blutgefäßgabelung gefunden, setzen sie sich dort zu einem mehrmonatigen Picknick fest. Einige Arten gehen auch gern in die Leber oder in die Bauchspeicheldrüse. Später lassen sie sich dann mit dem Blut zum Darm zurücktreiben, bohren sich mal wieder durch die Wand und legen als erwachsene Würmer eigene Eier. Auf der Wanderung verursachen sie Schäden in der Blutgefäßwand. So entstehen Thromben, die zu Koliken oder dem intermittierenden Hinken führen können. Gegen diese Schäden kann man dann praktisch nichts mehr tun.</p>
<h5><strong>Rundwürmer</strong></h5>
<h5><strong>Pfriemenschwänze</strong></h5>
<p>Das sind die einzigen Würmer, bei denen wir auch die Eier gut sehen können. Die weiblichen Würmer verlassen nämlich den Darm und legen ihre Eier in strandförmigen Paketen außen an den After. Zwergfadenwürmer sind am schnellsten in ihrer Entwicklung und schädigen vor allem sehr junge Fohlen. Magenfadenwürmer sind auch schnell, aber relativ selten. Lungenwürmer kommen bei Pferden und Eseln vor und werden bis zu acht Zentimeter lang und leben auch in der Lunge.</p>
<h5><strong>Bandwürmer</strong></h5>
<p>Ein Bandwurm kann im ausgewachsenen Stadium bis zu 80 Zentimeter lang werden! Er benötigt zu seiner etwa ein halbes Jahr dauernden Entwicklung vom Ei zum erwachsenen Wurm einen Zwischenwirt, die Moosmilbe. Die gibt es allerdings draußen nahezu überall. Der Bandwurmbefall scheint viel häufiger zu sein, als die Wissenschaft ursprünglich angenommen hat, und ist recht schwierig nachzuweisen. Wenn Bandwürmer, Eier oder Glieder angetroffen werden, sollte immer der ganze Bestand behandelt werden. Bandwürmer werden mit den normalen Wurmkuren nicht erreicht, es ist daher wichtig, speziell gegen Bandwürmer zu behandeln.</p>
<h5><strong>Magendasseln</strong></h5>
<p>Magendasseln sind keine Würmer, sondern die Larven der Dasselfliege. Sie legt ihre Eier gern an Pferdebeine. Abgeschleckt gelangen diese ins Pferd und werden zu kleinen, Michelinmännchen-förmigen Larven, die sich in der Magenschleimhaut festbeißen. Hier treten sie in der Zeit von September bis Dezember auf und bleiben, bis sie mit einem Antiparasitikum aus der Avermectingruppe vernichtet werden. Sie sind in der Kotprobe nicht nachweisbar.</p>
<h5><strong>Diagnose durch Kotproben</strong></h5>
<p>Im Prinzip ist es ganz einfach, man entnimmt eine Kotprobe und guckt, was da drin ist. Bei Proben von frischem Kot die oberen Bereiche nehmen, Rundwürmer, die im Erdreich leben, können sonst zu Verwechslung führen. Im Kot können ganze Parasiten, Teile von Parasiten, Eier oder Larven sein. Vieles davon sieht man nur unter dem Mikroskop. Die Kotprobe muss zur Untersuchung verändert werden. In der direkten Methode wird die gesamte Probe verdünnt unter dem Mikroskop angesehen. Die meisten Eier kann man mit der sogenannten Flotationsmethode sehen. Dazu wird Kot mit einer Salzlösung mit einem hohen spezifischen Gewicht aufgelöst, und die dann oben schwimmenden Parasiteneier können auf einem Objektträger unter dem Mikroskop angesehen werden. Schwere Parasiteneier kann man mit der Sedimentationsmethode nachweisen. Man kann Kot anreichern oder Larven anzüchten. Es ist daher wichtig zu wissen, was man sucht. Diese Untersuchungen sind qualitativ, das bedeutet, sie sagen, was drin ist. Um eine quantitative Aussage zu bekommen, muss man die Eier zählen. So werden etwa im McMaster-Verfahren in mehreren geeichten Kammern die Eier aus zwei Gramm in gesättigter Kochsalzlösung aufgelöstem Kot gezählt. Oft werden allerdings nur die Eier Kleiner Strongyliden dabei gezählt. Die quantitative Aussage ist keine verlässliche Angabe zur tatsächlich im Pferd befindlichen Anzahl an Würmern. Eier legen nur die Weibchen (männliche Würmer und jugendliche Stadien und Larven können daher durch die Eizahl nicht beurteilt werden).</p>
<p>Ältere Pferde können durch Immunreaktionen veranlassen, dass Würmer weniger Eier legen. So haben ältere Pferde kleinere Eizahlen im Kot, auch wenn sie genauso viele Würmer haben wie die jüngeren. Zudem erfolgt die Ausscheidung von Eiern nicht kontinuierlich. Ideal müsste man Sammelkotproben von drei Tagen zu allen Tageszeiten durchführen. Die Feuchtigkeit des Kothaufens hat natürlich auch einen Einfluss auf die Eizahl pro Gramm Kot (EPG).</p>
<h5><strong>Behandlung bei Parasitenbefall</strong></h5>
<p>Vorbeugen ist besser als heilen! Mit der Pflege von Stall und Weide und einem passenden Management der Pferdegruppen ist sehr viel zu erreichen. Vorbeugende Wurmkuren sind bei jungen Tieren (unter fünf Jahren) notwendig. Magendasselbefall wird immer im Spätherbst oder Winter behandelt. Sie sind darüber hinaus sehr sinnvoll zur Kontrolle der Wurmbürde in wechselnden Beständen, bei wiederholt oder dauernd genutzten Weiden, bei Verdacht oder bekanntem Infektionsdruck. In allen Fällen sollte das Verschreiben der Wurmkuren individuell durch einen Tierarzt erfolgen. Kontrollen durch Kotuntersuchungen sind dringend anzuraten.</p>
<p><strong>Herkömmliche Wurmkuren</strong><br />
Derzeit stehen Wurmkuren aus vier Wirkstoffgruppen zur Behandlung zur Verfügung:<br />
• Avermectine wie Ivermectin oder Moxidectin, sie helfen auch gegen Magendassellarven und das Moxidectin auch gegen eingekapselte Stadien der Kleinen Strongyliden. Resistenzen gegen diese Wirkstoffe sind bisher nicht bekannt.<br />
• Pyrimidingruppe: Dazu gehört das Pyrantel, die Pasten sind gelblich. Sie helfen gegen alle Rundwürmer und in hoher Dosierung auch gegen Bandwürmer.<br />
• Benzimidazolgruppe: Verschiedene Wirkstoffe, die sich zum Teil im Wirkspektrum unterscheiden. Diese Gruppe ist wegen der Resistenzen, die einige Kleine Strongyliden entwickelt haben, nicht mehr so beliebt. Sie helfen zuverlässig gegen Große Strongyliden, Spulwürmer und Pfriemenschwänze. Zur Beurteilung der Resistenzsituation müssen immer die aktuellen Berichte beachtet werden.<br />
• Praziquantel ist der Wirkstoff gegen Bandwürmer. Es gibt ihn auch in Kombination mit Ivermectin.</p>
<p>Wurmkuren sind als Pasten (wenige auch als Tabletten) unter verschiedenen Markennamen erhältlich. Wichtig ist die Wirkstoffgruppe! Ein Wechsel innerhalb der Wirkstoffgruppe ist nicht sinnvoll, ein Wechsel der Gruppe schon. Wurmkuren sollen immer in ausreichender Dosis verabreicht werden. Der Behandlungserfolg sollte durch Kotuntersuchungen überprüft werden. Behandeln Sie Ihre Pferde nach Beratung mit Ihrem Tierarzt so wenig wie möglich und so viel wie nötig.</p>
<p><strong>Anke Rüsbüldt</strong> ist Fachtierärztin für Pferde mit eigener Praxis in der Nähe von Hamburg. Die Buchautorin hat bereits mehrere Bücher geschrieben. Sie ist auch Amtstierärztin bei der Hamburger Pferdemesse „Hanse Pferd“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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		<title>Strategische und Selektive Entwurmung</title>
		<link>https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Entwurmung verunsichert viele Pferdebesitzer. Denn auf der einen Seite ist die chemische Keule, die sehr wohl in den Stoffwechsel eines Pferdes eingreift, auf der anderen Seite dauert die Herangehensweise an die Selektive Entwurmung relativ lange.<br />
Die Tierärzte Anke Rüsbüldt und Dr. Marcus Menzel klären über die Formen der Entwurmungsmöglichkeiten auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_294" aria-describedby="caption-attachment-294" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/Spulwuermer1Web2.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-294" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/Spulwuermer1Web2.png" alt="Pferdeklinik Bargteheide" width="264" height="176" /></a><figcaption id="caption-attachment-294" class="wp-caption-text">Pferdeklinik Bargteheide</figcaption></figure>
<p><span style="text-decoration: underline;">Strategische Entwurmung von Anke Rüsbüldt</span></p>
<p>Vorbeugen ist besser als heilen! Die wichtigste Vorbeugemaßnahme ist die gute Hygiene. Mit der Pflege von Stall und Weide und einem passenden Management der Pferdegruppen ist sehr viel zu erreichen. Vorbeugende Wurmkuren sind bei jungen Tieren (unter fünf Jahren) notwendig und werden gegen den Magendasselbefall im Spätherbst oder Winter angewendet. Sie sind darüber hinaus sehr sinnvoll zur Kontrolle der Wurmbürde in wechselnden Beständen, bei wiederholt oder dauernd genutzten Weiden, bei Verdacht oder bekanntem Infektionsdruck.</p>
<p>In allen Fällen sollte das Verschreiben der Wurmkuren individuell durch einen Tierarzt erfolgen. Kontrollen durch Kotuntersuchungen sind dringend anzuraten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Selektive Entwurmung von Dr. Marcus Menzel</span></p>
<figure id="attachment_295" aria-describedby="caption-attachment-295" style="width: 254px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/Kotproben-AufbereitungWeb2.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-295" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/Kotproben-AufbereitungWeb2.png" alt="Tierarztpraxis Thurmading" width="264" height="198" /></a><figcaption id="caption-attachment-295" class="wp-caption-text">Tierarztpraxis Thurmading</figcaption></figure>
<p>Zur Definition eines „gesundheitsbeeinträchtigenden Befalls“ benötigt man einen internationalen und wissenschaftlich anerkannten Schwellenwert. Abhängig von den entsprechenden Endoparasiten sind unterschiedliche Schwellenwerte definiert. Sehr wichtig ist es hierbei zu erwähnen, dass eine einzige Kotprobenuntersuchung nicht im Sinne der selektiven Entwurmung ist. Vielmehr ist es eines der Hauptziele der Selektiven Entwurmung, die einzelnen Pferde ständig und immer wiederkehrend (= kontinuierlich über Jahre hinweg) zu untersuchen. Überschreitet das Untersuchungsergebnis der jeweiligen Monitoring-Probe den parasitenabhängigen Schwellenwert, dann wird das Einzeltier (einzige Ausnahme: bei Bandwürmern auch alle anderen Pferde des Bestands) gezielt behandelt.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;"> … lesen Sie mehr in den Artikeln zu dem Thema „Strategische und Selektive Entwurmung“ in Natural Horse 02/2014</span></a></p>
<p><strong>Natural Horse 02/2014 ist vergriffen, aber als <a href="https://www.united-kiosk.de/zeitschriften/sport/natural+horse+-+epaper-ebinr_2110962.html?jahr=2014&amp;ausgabe=2&amp;archivjahr=2014">epaper</a> noch erhältlich!</strong></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/">Strategische oder selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/">Sterne für Ställe</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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		<title>Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</title>
		<link>https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Entwurmung wird seit ein paar Jahren heiß diskutiert. Christina Fritz fasst die Vor- und Nachteile dieses Themas zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_290" aria-describedby="caption-attachment-290" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/kleine-StrongylideWeb2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-290" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/kleine-StrongylideWeb2.png" alt="Pferdeklinik Bargteheide" width="264" height="188" /></a><figcaption id="caption-attachment-290" class="wp-caption-text">Pferdeklinik Bargteheide</figcaption></figure>
<p>Natürlich möchte kein Pferdebesitzer, dass sein Pferd wahlweise an Würmern oder an der Wurmkur eingeht. So steht er inmitten der streitenden Meute von Fachleuten und fragt sich verzweifelt, was richtig ist. Dänische Pferdebesitzer haben es einfacher: Hier ist die prophylaktische Entwurmung verboten. Eine klare Aussage.</p>
<p>Genauso wie beim Impfen wird auch bei Würmern mit viel Halbwissen gehandelt. Aber: Das Ökosystem Pferdekörper ist nun mal ein bisschen komplizierter zu sehen. Ja, Würmer können auf ihren Wanderungen durch den Körper massive Schäden verursachen und auch ein Pferd töten, z. B. durch Kolik, innere Blutungen oder Organschäden. Nein, eine Wurmkur schützt nicht automatisch vor Parasitenbefall. Sowohl selektives als auch prophylaktisches Entwurmen senkt nur die Wahrscheinlichkeit, dass ein Pferd in Folge eines Befalls erkrankt. Aber diese Wahrscheinlichkeit sinkt auch durch naturheilkundliche Maßnahmen, Stall- und Weidehygiene und eine artgerechte Fütterung. …</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;">… lesen Sie mehr im Kommentar von Christina Fritz über die Entwurmung in Natural Horse 02/2014</span></a></p>
<p><strong>Natural Horse 02/2014 ist vergriffen, aber als <a href="https://www.united-kiosk.de/zeitschriften/sport/natural+horse+-+epaper-ebinr_2110962.html?jahr=2014&amp;ausgabe=2&amp;archivjahr=2014">epaper</a> noch erhältlich!</strong></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe<br />
</strong><ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/">Strategische oder selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/">Sterne für Ställe</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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		<item>
		<title>Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</title>
		<link>https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ist die Frau hinter dem Buch „Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten“?<br />
Larissa Hartkopf war lange Zeit von den Trainingsmethoden ihrer Lehrer überzeugt, bis sie sich vom Reitsport und dem Turnierwesen abwandte und sich zur Frau entwickelte, die sich für den achtsamen Umgang mit Pferden einsetzte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_282" aria-describedby="caption-attachment-282" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2609Web2groß.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-282" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2609Web2groß-300x225.png" alt="Foto: privat" width="300" height="225" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2609Web2groß-300x225.png 300w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2609Web2groß.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-282" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p><strong>NH: Larissa Hartkopf, ihr Buch „Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten“ zeigt eine sehr auf materialistischen Grundsätzen aufgebaute, brutale Reitsportszene. Sie weisen darauf hin, dass man sich in einen Teufelskreis von Ausbildung und System begibt, das mit gewalttätigen Reitlehrern, Trainern und Geschäftemachern ausgestattet ist. Und dass man aus diesem System schwer wieder herauskommt, da man diese Methoden auch übernimmt. Woran kann man, Ihrer Meinung nach, erkennen, was einen guten und pferdegerechten Ausbildungsstall oder Trainer ausmacht?</strong></p>
<p>Ich behaupte, dass es keinen pferdegerechten Ausbildungsstall oder Trainer nach den Grundsätzen der klassischen Reiterei gibt. Aber das ist natürlich alles eine Frage der Blickrichtung und der spirituellen Entwicklung. Vor zehn Jahren habe ich denselben Trainer in den Himmel gehoben, den ich heute in seiner Arbeit mit Pferden sehr bedaure. Er sagte einmal zu einer Schülerin, dass er ein spiritueller Reitmeister sei. Ich nehme an, er bezog diese Aussage auf seine Gewohnheit, jedes Pferd genauestens in seinem Bewegungsablauf zu analysieren und jedes Pferd individuell ausbilden zu wollen. Genau dieses Vorgehen faszinierte mich damals so sehr an diesem erfolgreichen Ausbilder, der mich zweimal die Woche trainierte.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;">&#8230; lesen Sie mehr im Artikel &#8222;Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung &#8230;&#8220; in Natural Horse 02/2014</span></a></p>
<p><strong>Natural Horse 02/2014 ist vergriffen, aber als <a href="https://www.united-kiosk.de/zeitschriften/sport/natural+horse+-+epaper-ebinr_2110962.html?jahr=2014&amp;ausgabe=2&amp;archivjahr=2014">epaper</a> noch erhältlich!</strong></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe<br />
</strong><ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/unsere-neue-natural-horse-app/">Unsere neue Natural Horse App</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/">Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/">Pferdetraining im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/">Alternativeinstreu</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/8697/">Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/">Der naturnahe Offenstall</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/">Erste Schritte unter dem Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferde-und-das-gesetz-der-anziehung/">Pferde und das Gesetz der Anziehung</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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		<item>
		<title>Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</title>
		<link>https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://naturalhorse.de/?p=275</guid>

					<description><![CDATA[<p>Larissa Hartkopf ist seit ihrer Kindheit eine Reiterin, die den Weg vom reitbegeisterten Mädchen bis zur Turnierreiterin durchgemacht hat. Ein erschütternder Bericht über die Reitsportszene, geschrieben von einer mutigen Pferdefrau. Ein Buch, das jeder, der sich über das Wohl der Pferde Gedanken macht, gelesen haben sollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_276" aria-describedby="caption-attachment-276" style="width: 161px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/BuchHartkopfWeb2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-276 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/BuchHartkopfWeb2.png" alt="" width="171" height="243" /></a><figcaption id="caption-attachment-276" class="wp-caption-text">Reichel Verlag</figcaption></figure>
<p>Schonungslos ehrlich, aber auch sehr traurig, das sind die Worte, die einem beim Lesen des Buches aufdrängen. Larissa Hartkopf hat, wie jedes pferdebegeisterte Mädchen, von der Reitschülerin alle Stufen bis zur ambitionierten Turnierreiterin mitgemacht, bis sie diese Art des Leistungsdrucks und des Pferdeausbeutens nicht mehr mitansehen konnte und ausgestiegen ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anmerkung der Redaktion:</span> Es ist nicht nur die persönliche Geschichte eines reitsportbegeisterten Mädchens und ihre Entwicklung zur Pferdefrau, sondern die harte und brutale Realität, wie mit der „Ware Pferd“ heutzutage umgegangen wird, die einem die Tränen in die Augen treibt. Man ist sprachlos. Sprachlos vor dem Mut der Autorin es geschrieben zu haben und beschämt über die Art und Weise, was diesen wunderbaren Geschöpfen mit der Ausübung eines Sports, mit dem viel Geld gemacht wird, angetan wird.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;">&#8230; lesen Sie mehr zur Buchbesprechung im Magazin Natural 02/2014</span></a></p>
<p><strong>Natural Horse 02/2014 ist vergriffen, aber als <a href="https://www.united-kiosk.de/zeitschriften/sport/natural+horse+-+epaper-ebinr_2110962.html?jahr=2014&amp;ausgabe=2&amp;archivjahr=2014">epaper</a> noch erhältlich!</strong></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe<br />
</strong><ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/">Strategische oder selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/">Sterne für Ställe</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a></li></ul></p>
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		<title>Sterne für Ställe</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://naturalhorse.de/?p=268</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 1989 gibt es die LAG, die Laufstall-Arbeits-Gemeinschaft e. V., gegründet, um sich für eine artgerechte Pferdehaltung einzusetzen. Andrea Klasen wollte wissen, wie die LAG arbeitet, und hat die Inspekteure bei einer Hofbegehung begleitet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_269" aria-describedby="caption-attachment-269" style="width: 233px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/DSC08940Web2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-269" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/DSC08940Web2.png" alt="Foto: Andrea Klasen" width="243" height="161" /></a><figcaption id="caption-attachment-269" class="wp-caption-text">Foto: Andrea Klasen</figcaption></figure>
<p>von Andrea Klasen</p>
<p>Beim heutigen Rundgang über den Hof von Elvi König wird Annette Wagener-Kettler von Uschi Rust begleitet. Sie ist Anwärterin, macht bald ihre Inspekteursprüfung. LAG-Kontrolleure gehen fast immer zu zweit auf einen Hof. Der Objektivität wegen.</p>
<p>Auf Elvi Königs Anlage leben insgesamt 58 Pferde aller Rassen und Größen, 11 in Laufställen, 47 in großen Gruppen, verteilt auf vier Ställe. Die LAG nimmt sogar Ställe ab, die neben einer artgerechten Haltung auch Innenboxen mit Fenster, Außenboxen und Außenboxen mit Paddock anbieten. In so einem Fall bekommt der Betrieb nicht das Level „Gesamtanlage“, sondern nur „Teilanlage“.</p>
<p>„Wenn 10 oder 20 % der Pferde in Innenboxen leben und der Rest in Gruppenhaltung, kann ich theoretisch fünf Sterne bekommen. Betriebe mit reiner Gruppenhaltung bekommen oft einen Stern mehr als Ställe, die auch Einzelhaltung haben“, erklärt Annette Wagener-Kettler. Und warum nimmt die LAG auch Betriebe ab, die Boxen anbieten? „Wir wollen die Leute da abholen, wo sie stehen. Irgendwann verschwinden diese Boxen in der Regel. Wir ermutigen die Stallbetreiber, Pferde künftig artgerecht zu halten, umzudenken.“</p>
<p>Die beiden Inspekteure messen die Liegeflächen ab, begutachten den Zustand der Pferde und inspizieren die Tränken. Sind sie frostfrei? Reichen sie für die Anzahl der Pferde aus?</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;"> … lesen Sie im Artikel „Sterne für Ställe“ in Natural Horse 02/2014</span></a></p>
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<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe<br />
</strong><ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/">Strategische oder selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/">Sterne für Ställe</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a></li></ul></p>
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		<title>Fohlen &#8211; Sensible Prägung</title>
		<link>https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://naturalhorse.de/?p=259</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für ein neugeborenes Fohlen entscheiden die ersten Lebensstunden dessen ganze Zukunft. Renate Ettl erklärt, wie der Mensch in dieser Prägephase Einfluss nehmen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_262" aria-describedby="caption-attachment-262" style="width: 233px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/Imprint7Web2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-262" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/Imprint7Web2.png" alt="Foto: Renate Ettl" width="243" height="162" /></a><figcaption id="caption-attachment-262" class="wp-caption-text">Foto: Renate Ettl</figcaption></figure>
<p>Sind einige Stunden nach der Geburt vergangen und das Fohlen steht auf eigenen Beinen, hat das Euter der Mutterstute gefunden, dann ist die erste Prägephase abgeschlossen und die Stute wird auch in freier Wildbahn nun ihren Nachwuchs den Artgenossen vorstellen. Durch Beschnuppern der Herdenmitglieder findet eine weitere Prägung auf die Artgenossen statt – hier kann sich der Pferdebesitzer einreihen und ebenfalls Bekannt- und Freundschaft mit dem Fohlen schließen. Selbst die Mutterstute muss sich nach der Geburt auf seinen Nachwuchs prägen. Aus diesem Grund nehmen Stuten, die ihr eigenes Fohlen verloren haben, nicht so leicht ein Fremdfohlen als ihr eigenes Kind an.</p>
<p>Fohlen, die in dieser sensiblen Phase vermehrt auf den Menschen geprägt wurden, entwickeln ein deutliches Nachlaufverhalten auf den Menschen. Diese Fohlen wirken zwar recht selbstständig, entfernen sich von der Mutter aber auch oft sehr weit. Die Mutterstute hat damit großen Stress, denn auch sie hat eine Bindung zu ihrem Fohlen aufgebaut und möchte, dass das Fohlen in der Nähe bleibt. Eine gestresste Beziehung zwischen Mutterstute und Fohlen geht nicht spurlos an der Mutter-Kind-Beziehung vorüber.</p>
<p>Die Manipulation des Fohlens kann durch bewusste oder unbewusste Fehlprägung später große Schwierigkeiten im Umgang mit dem Pferd bedeuten. Verhaltensstörungen sind vorprogrammiert. Studien belegen, dass imprint-trainierte Pferde keinerlei Lernvorsprung vor nicht imprint-trainierten Pferden haben. …</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;"> … lesen Sie im Artikel „Fohlen – erste Prägung“ in Natural Horse 02/2014</span></a></p>
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<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/">Strategische oder selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/">Sterne für Ställe</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a></li></ul></p>
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		<item>
		<title>Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</title>
		<link>https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://naturalhorse.de/?p=251</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pferde spiegeln unsere Gedanken, Gefühle und Probleme und geben uns ihre Liebe. Martina Kiss lässt uns eine Reise zum eigenen Pferd machen, aber auch auf eine Reise zu uns selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_253" aria-describedby="caption-attachment-253" style="width: 233px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0255Web2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-253 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0255Web2.png" alt="" width="243" height="173" /></a><figcaption id="caption-attachment-253" class="wp-caption-text">Foto: Hans Schmidtke</figcaption></figure>
<p>Jeder von uns sehnt sich danach, sein Innerstes mit jemandem zu teilen, der ihn spiegelt und seine Gefühle wiedergibt. Dadurch fühlen wir uns gestärkt und in unserem Innersten bestätigt. Das Pferd hat eine sehr feinfühlige Energie, die es mit seinem Besitzer auf eine Wellenlänge bringt. Mehr noch, es steht seinem Herzen sehr nahe; und darf Gefühle ausdrücken, die wir uns oft nicht eingestehen, aus Angst, verletzt zu werden.</p>
<p>Mensch und Pferd gehen in Gleichklang mit ihren Seelen, verbinden sich, und dadurch gehen auch ihre Energiefelder ineinander über. Und das geschieht auf allen Ebenen – im Geist, in Gedanken, aber auch im Körper.</p>
<p>Damit es Ihnen gut geht, müssen Körper, Geist und Seele im Einklang sein. Nur so sind Sie gesund und glücklich. Geht es dem Geist oder/und der Seele schlecht, drückt der Körper mit der Zeit dieses Ungleichgewicht in Krankheit aus. Dieses Krankheitsbild kann sich in der Psyche und im Körper verfestigen. Der eine erleidet Depressionen, der andere bekommt Herzprobleme. Je nachdem, in welcher Richtung der Betroffene seine Emotion nicht ausleben darf.</p>
<p>Und nun ist Ihr Partner, das Pferd, da, und Sie versuchen in Ihrer Freizeit mit ihm vom Alltagsstress abzuschalten. Nur das Gehirn und Ihr Herz denken weiter an die großen und kleinen Sorgen, und meistens funktioniert es nur eine bestimmte Zeit lang, dass Sie diesen Stress verdrängen können.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;"> … lesen Sie im Artikel „Einfach ehrlich“ in Natural Horse Ausgabe 02/2014</span></a></p>
<p><strong>Natural Horse 02/2014 ist vergriffen, aber als <a href="https://www.united-kiosk.de/zeitschriften/sport/natural+horse+-+epaper-ebinr_2110962.html?jahr=2014&amp;ausgabe=2&amp;archivjahr=2014">epaper</a> noch erhältlich!</strong></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/">Strategische oder selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/">Sterne für Ställe</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a></li></ul></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Manege frei</title>
		<link>https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 17:27:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2014-02]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://naturalhorse.de/?p=246</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zirkuslektionen bringen spannende und anspruchsvolle Abwechslung in den Pferdealltag. Nicole Künzel zeigt, wie sie kreativer werden und Ihre Energie präziser zu dosieren lernen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_248" aria-describedby="caption-attachment-248" style="width: 233px" class="wp-caption alignright"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/131_DSC_8278-KopieWeb2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-248" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2015/01/131_DSC_8278-KopieWeb2.png" alt="Foto: Antje Wolff" width="243" height="161" /></a><figcaption id="caption-attachment-248" class="wp-caption-text">Foto: Antje Wolff</figcaption></figure>
<p>Damit das Erarbeiten von Zirkuslektionen ein voller Erfolg wird, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein. Wir sollten uns stets vor Augen halten, dass Zirkuslektionen das i-Tüpfelchen sind und die Grundausbildung sozusagen die Unterkonstruktion dafür bildet. Eine der wichtigsten, wenn nicht gar die wichtigste Säule dafür ist die Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Sie sollte von Respekt und Vertrauen gekennzeichnet sein und beides sollte sich gegenseitig die Waage halten.</p>
<p>Alle diese Grundregeln sind überall und immer gültig, sie werden nicht nur auf dem Übungsplatz abgefragt und dann wieder vergessen, sondern im Alltag und für ebendiesen erarbeitet. Unsere Beziehungsarbeit fängt in dem Moment an, in dem wir uns dem Pferd auf der Weide, dem Paddock oder der Box nähern, und hört erst auf, wenn wir es wieder dorthin entlassen. Eine Partnerschaft mit unserem Pferd besteht aus gegenseitiger Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und einem respektvollen Umgang miteinander. Die Individualdistanz sollte von beiden respektiert werden. Allein aus Sicherheitsgründen darf das Pferd den Distanzbereich des Menschen nicht unerlaubt unterschreiten. Natürlich haben wir das Ziel, das Pferd überall anfassen zu können, jedoch sollten wir im Gegenzug höflich auf dieses zugehen und ihm genug Zeit geben, auf unsere Anfrage zu antworten. Dabei bemühen wir uns, unser Auftreten und unsere Berührungsintensität auf das Wohlgefühl des Pferdes abzustimmen.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo.html"><span style="text-decoration: underline;"> … lesen Sie im Artikel „Manege frei!“ in Natural Horse Ausgabe 02/2014</span></a></p>
<p><strong>Natural Horse 02/2014 ist vergriffen, aber als <a href="https://www.united-kiosk.de/zeitschriften/sport/natural+horse+-+epaper-ebinr_2110962.html?jahr=2014&amp;ausgabe=2&amp;archivjahr=2014">epaper </a>noch erhältlich!</strong></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/selektive-entwurmung-unsinn-oder-fortschritt/">Selektive Entwurmung &#8211; Unsinn oder Fortschritt?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-oder-selektive-entwurmung/">Strategische oder selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-zur-entwurmung-von-dr-christina-fritz/">Kommentar zur Entwurmung von Dr. Christina Fritz</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-chemische-keule-oder-notwendiges-mittel/">Strategische Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/strategische-entwurmung-von-anke-ruesbueldt-marcus-menzel/">Strategische und Selektive Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kommentar-christina-fritz/">Kommentar zur Strategischen und Selektiven Entwurmung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/interview-larissa-hartkopf/">Interview Larissa Hartkopf &#8211; Eine Frage der Blickrichtung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/austeiger-decken-auf/">Buchbesprechung &#8211; Was Sie über Reitsport und Turnierpferde wissen sollten</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-arbeitet-die-lag/">Sterne für Ställe</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/macht-das-imprint-training-sinn/">Fohlen &#8211; Sensible Prägung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dein-pferd-ist-dein-spiegel/">Einfach ehrlich! Dein Pferd ist dein Spiegel</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/zirkuslektionen-unter-die-lupe-genommen/">Manege frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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