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	<title>Artikelthemen Archive - Naturalhorse</title>
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	<description>Über den achtsamen Umgang mit Pferden</description>
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	<title>Artikelthemen Archive - Naturalhorse</title>
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	<item>
		<title>Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</title>
		<link>https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Health Horse Agility ist eine der wirkungsvollen Möglichkeiten, Pferde langfristig gesund und leistungsfähig zu erhalten. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele gesundheitliche Probleme bei Pferden durch ihre Nutzung entstehen – insbesondere durch das Reiten. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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<figure id="attachment_8810" aria-describedby="caption-attachment-8810" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8810" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie.jpg" alt="Gesundheitstraining mit Health Horse Agility" width="400" height="267" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie.jpg 1920w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-400x267.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-1024x683.jpg 1024w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-768x512.jpg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8810" class="wp-caption-text">Eine große Herausforderung ist der Schwebebalken um die Ecke, der von dem Pferd nicht nur ein gutes Balancegefühl, sondern auch ein gutes Koordinationsgefühl erfordert. Foto: Renate Ettl</figcaption></figure>
<p>Health Horse Agility ist eine der wirkungsvollen Möglichkeiten, Pferde langfristig gesund und leistungsfähig zu erhalten. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele gesundheitliche Probleme bei Pferden durch ihre Nutzung entstehen – insbesondere durch das Reiten. Unpassende Sättel, mangelnde Balance des Reiters und unangepasstes Training führen häufig zu Überlastungen der Muskulatur, die wiederum Verspannungen, Muskelschwund und Folgeschäden an Sehnen, Bändern und Gelenken nach sich ziehen.</p>
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<p>Gesundheitsförderndes Training ist nur dann möglich, wenn Überlastungen vermieden und Training individuell an den Gesundheits- und Fitnesszustand des Pferdes angepasst wird. Wirklich „gesund reiten“ ist sehr anspruchsvoll und setzt einen hervorragend ausbalancierten Reiter sowie eine arbeitsfähige, entspannte Muskulatur voraus. Deutlich einfacher ist hingegen die Gesunderhaltung des Pferdes durch moderates, gut geplantes Training ohne Belastungsspitzen.</p>
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<p>Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Rücken des Pferdes, da dieser durch das Reitergewicht besonders belastet wird. Hier bietet Bodenarbeit klare Vorteile. Health Horse Agility nutzt gezielte Balanceübungen, um vor allem die tief liegende, vegetativ arbeitende Rückenmuskulatur zu stärken, die entscheidend für Stabilität und Tragfähigkeit ist. Hindernisse wie Schwebebalken, Kufenwippen oder Wackelbretter fördern Gleichgewicht, Koordination, Muskelkraft und mentale Sicherheit.</p>
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<p><strong>Das könnte dich noch interessieren</strong></p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/health-horse-agility-renate-ettl/"><img decoding="async" class="wp-image-8812 alignleft" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-285x400.jpg" alt="" width="139" height="195" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-285x400.jpg 285w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-730x1024.jpg 730w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-768x1078.jpg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-1094x1536.jpg 1094w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-214x300.jpg 214w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194.jpg 1368w" sizes="(max-width: 139px) 100vw, 139px" /></a></p>
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<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/health-horse-agility-renate-ettl/">Hier geht es zum Buch</a></p>
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<p>Am Beispiel des Schwebebalkens wird gezeigt, wie Balanceübungen schrittweise und sicher aufgebaut werden können – angepasst an Können, Exterieur und Erfahrung des Pferdes. Ziel des Trainings ist nicht nur körperliche Fitness, sondern auch Motivation, Vertrauen und langfristige Gesundheit, wobei Sicherheit und fachkundige Anleitung stets im Vordergrund stehen müssen.</p>
<p>Der ganze Artikel von <a href="https://naturalhorse.de/autorinnen">Renate Ettl</a> ist in der <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-61-1-26-fellwechsel-im-fruehjahr/">Natural Horse 61 01/2026</a> erschienen.</p>
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<p style="font-weight: 400;">
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		<title>Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 14:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdepflege]]></category>
		<category><![CDATA[Cushing]]></category>
		<category><![CDATA[Fellwechsel Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fellwechsel ist für das Pferd weit mehr als ein äußerlicher Vorgang. Er stellt eine tiefgreifende Umstellung dar, bei der Hormonsystem, Stoffwechsel und Immunsystem eng zusammenarbeiten. Millionen Haarfollikel reagieren synchron auf Veränderungen der Tageslichtlänge und leiten den Übergang vom Winter- zum Sommerfell ein. Für gesunde Pferde ist dieser Prozess anstrengend, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Der Fellwechsel ist für das Pferd weit mehr als ein äußerlicher Vorgang. Er stellt eine tiefgreifende Umstellung dar, bei der Hormonsystem, Stoffwechsel und Immunsystem eng zusammenarbeiten. Millionen Haarfollikel reagieren synchron auf Veränderungen der Tageslichtlänge und leiten den Übergang vom Winter- zum Sommerfell ein. Für gesunde Pferde ist dieser Prozess anstrengend, verläuft jedoch meist problemlos. Bei manchen Tieren wird der Fellwechsel jedoch zur Belastung und liefert wertvolle Hinweise auf innere Erkrankungen.</p>
<p><em><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8779" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-400x400.jpg" alt="Fell mit Cushing" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-400x400.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-150x150.jpg 150w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-768x768.jpg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-300x300.jpg 300w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-512x512.jpg 512w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></em></p>
<p><em>Cushing Fell &#8211; ein Zeichen hormoneller Imbalance. Foto: Ochoko</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Medizinisch betrachtet wird der Fellwechsel hormonell gesteuert. Sinkende Melatoninspiegel im Frühjahr, Schilddrüsenhormone und das Stresshormon Cortisol beeinflussen die Aktivität der Haarfollikel. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht – etwa durch chronischen Stress, Schmerzen oder Stoffwechselstörungen – verläuft der Haarwechsel verzögert oder unvollständig. Auch Leber und Nieren sind stark gefordert, da sie Energie, Eiweiße und Spurenelemente bereitstellen und Stoffwechselprodukte abbauen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Schon im Winterfell können erste Warnsignale sichtbar werden. Ein stumpfes, struppiges oder glanzloses Haarkleid deutet häufig auf Nährstoffmängel oder eine Leberbelastung hin. Ungleichmäßiges Haarwachstum, Kahlstellen oder verbliebene Sommerhaare gelten als mögliche Frühzeichen hormoneller Erkrankungen wie dem Cushing-Syndrom. Diese Beobachtungen ersetzen keine Diagnose, zeigen aber, dass der Organismus Schwierigkeiten hat, seinen natürlichen Rhythmus einzuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein gewisser Leistungsabfall während des Fellwechsels ist normal. Hält Müdigkeit jedoch länger an oder geht mit weiteren Symptomen einher, sollte genauer hingesehen werden. Ursachen können Anämien, endokrine Erkrankungen, chronische Infektionen oder Herz-Kreislauf-Probleme sein. Besonders Eisenmangel fällt in dieser Phase auf, da der erhöhte Sauerstoffbedarf nicht ausreichend gedeckt wird. Ein Blutbild liefert hier wichtige Hinweise.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch Haut und Fell spiegeln den inneren Gesundheitszustand wider. Während des Fellwechsels ist die Haut stärker durchblutet und anfälliger für Störungen des Mikrobioms. Pilzinfektionen, Mauke oder Parasiten treten vermehrt auf und zeigen eine geschwächte Immunabwehr an. Ältere Pferde sind besonders sensibel: Altersbedingte Organveränderungen, allen voran hormonelle Erkrankungen, werden im Fellwechsel oft erstmals deutlich sichtbar.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Fellwechsel ist damit ein natürlicher Prozess, aber zugleich ein Stresstest für den gesamten Organismus. Wer sein Pferd in dieser Zeit aufmerksam beobachtet, kann frühe Warnzeichen erkennen und rechtzeitig unterstützen. So wird der Fellwechsel nicht nur zur Herausforderung, sondern auch zu einer wertvollen Chance, die Gesundheit des Pferdes ganzheitlich zu beurteilen und gezielt zu fördern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Autorin Dr. Elena Ochoko ist Ärztin Dozentin und Gründerin des Lehrinstituts Craniodynamik. Neben ihrer ärztlichen Tätigkeit arberitet Sie auch als Pferdetherapeutin. Sie leben im Allgäu.</p>
<p>Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. den Vollartikel findest du in <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-61-1-26-fellwechsel-im-fruehjahr/">Natural Horse 61</a></p>
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		<item>
		<title>Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 14:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Tragkraft und Biegung]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertraining Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wintertraining mit dem Pferd: Tragkraft und Biegung auf gefrorenem Boden von Hans Jürgen Neuhauser Wenn die Temperaturen fallen und der Boden hart gefriert, wird es für viele Pferdebesitzer zur Herausforderung, den mühsam aufgebauten Trainingszustand zu erhalten. Gerade ohne Reithalle stellt sich die Frage: Wie kann ich mein Pferd im Winter &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #993300;">Wintertraining mit dem <span style="caret-color: #993300;">Pferd</span></span><span style="color: #993300;">: Tragkraft und Biegung auf gefrorenem Bode</span><span style="color: #993300;">n</span></strong></span></p>
<p><em>von Hans Jürgen Neuhauser</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8754" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/Freiwillige-Biegung-Kopie-1-e1764510358224-400x231.jpg" alt="" width="400" height="231" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/Freiwillige-Biegung-Kopie-1-e1764510358224-400x231.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/Freiwillige-Biegung-Kopie-1-e1764510358224-1024x592.jpg 1024w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/Freiwillige-Biegung-Kopie-1-e1764510358224-768x444.jpg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/Freiwillige-Biegung-Kopie-1-e1764510358224-519x300.jpg 519w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/Freiwillige-Biegung-Kopie-1-e1764510358224.jpg 1042w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Wenn die Temperaturen fallen und der Boden hart gefriert, wird es für viele Pferdebesitzer zur Herausforderung, den mühsam aufgebauten Trainingszustand zu erhalten. Gerade ohne Reithalle stellt sich die Frage: Wie kann ich mein Pferd im Winter sinnvoll gymnastizieren, ohne seine Gesundheit zu gefährden?</p>
<p style="font-weight: 400;">Pferde schalten in der kalten Jahreszeit – wie wir Menschen auch – in einen Energiesparmodus. Stoffwechsel und Durchblutung laufen langsamer, nach längerer Boxenstehzeit ist die Gelenkflüssigkeit zäh und die Muskulatur oft verspannt. Deshalb braucht ein Pferd im Winter eine deutlich längere Aufwärmphase. Das Training darf nicht mit hohem Tempo, engen Wendungen oder schnellen Gangarten beginnen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Besonders wichtig auf gefrorenem Boden: Das Pferd soll seine Schritte selbst koordinieren können. Freie Führübungen ohne Zug an Strick, Longe oder Kappzaum fördern Balance, Körperspannung und Vertrauen. Gelingt die Führung klar und konfliktfrei, kann das Pferd ruhig, konzentriert und in innerer Balance gehen – eine Grundlage für jedes weitere Wintertraining mit dem Pferd.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zwischen „Bewegen“ und „Trainieren“ besteht ein großer Unterschied. Ein Pferd, das lediglich hinterherläuft, baut weder Tragkraft noch gesunde Muskulatur auf. Sinnvolles Wintertraining umfasst gymnastizierende Übungen, reale Biegungen und eine bewusste Dehnung. Hilfreich ist es, den Platz mit Pylonen oder Bechern zu strukturieren und das Pferd überwiegend im Schritt durch verschiedene Parcours frei zu führen. Ziel ist, dass es sich dem Menschen nicht nur willig anschließt, sondern sich für ihn auch freiwillig biegt – von der Nasenspitze bis zur Schweifrübe.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Mensch geht dabei auf einem eigenen Hufschlag etwa zwei Meter vor dem Pferd und beschreibt deutlich den Weg. Geht er direkt neben dem Pferdekopf, drängt er das Pferd leicht ab und verhindert eine echte Biegung. Nur eine klare, feine Körpersprache ermöglicht freiwillige Biegung, korrekte Dehnung und damit gesunde Bewegungsmuster. Gleichzeitig wächst das Vertrauen des Pferdes in seinen Menschen – eine ideale Basis, um Tragkraft aufzubauen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch das freie Longieren (Arbeit auf dem Zirkel) eignet sich im Winter hervorragend, vorzugsweise im Schritt. Jeglicher Zug am Pferdekopf zwingt das Pferd in eine ungesunde Haltung: Es spannt den Unterhals an, fällt über die innere Schulter und belastet die Vorhand übermäßig. So trainiert es Kompensationsmuskulatur, der Rücken wird fest, der Brustkorb sinkt in die Rumpfträger – das Gegenteil von freier Selbsthaltung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zielführend sind Übungen, bei denen das Pferd wieder „seiner Nase nachläuft“. Die Wendung beginnt mit der Nase, dann folgen Hals, Vorhand, Mittelhand und Hinterhand. Nur so kann das innere Hinterbein unter den Schwerpunkt treten, Balance entsteht und der Bewegungsablauf wird geschmeidig und gesund. Mit wachsendem Körperbewusstsein wächst auch die Bewegungsfreude – im Training wie auf der Weide.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf gefrorenem, unebenem Boden sollten Trab und Galopp möglichst vermieden werden. Das Pferd soll aktiv, aber entspannt im taktmäßigen Schritt gehen, ohne zu eilen oder zu latschen. Besser als viele stumpfe Runden sind fließende Wechsel durch den Zirkel, leichte Tempounterschiede und wechselseitige Biegungen. Ist der Boden dagegen eben gefroren und mit einer ausreichend dämpfenden Schneeschicht bedeckt, können je nach Situation auch höhere Gangarten vorsichtig integriert werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">In allen Übungen ist entscheidend, dass die Hinterhand nach vorne unter den Schwerpunkt fußt und nicht „hinten ausfällt“, also nach außen kreuzt. Dieses Ausweichen aktiviert wieder die falsche Muskulatur und verhindert echte Tragkraft. Gleichzeitig schult der Mensch seine eigene Balance: bewusst gesetzte Schritte, aktive Knie, tragende Fußballen und ein Körper, der in Lot und Selbsthaltung bleibt.</p>
<p style="font-weight: 400;">So wird bewusstes, klar geführtes Gehen zum roten Faden im Wintertraining mit dem Pferd. Es hält Pferd und Mensch mental und körperlich in Balance – und sorgt dafür, dass Tragkraft, Geschmeidigkeit und Vertrauen auch in der kalten Jahreszeit weiter wachsen.</p>
<p>Dies ist eine KI-gestützte Zusammenfassung des Artikels. Die Vollversion findest du in Natural Horse 47. <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-47-faszination-wildpferd/">Hier bestellen</a></p>
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		<title>Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</title>
		<link>https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun gegen Vitaminmangel im Winter beim Pferd? Natürliche Vitaminversorgung in der dunklen Jahreszeit von Dr. Christina Fritz Pferde sind für den Winter von der Natur perfekt ausgestattet. Gesunde Pferde, die Zugang zu hochwertigem Heu, ausreichend Bewegung und Sonnenlicht haben, brauchen in der Regel keine zusätzlichen Vitaminpräparate. Trotzdem machen sich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8733" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/haflinger22117-1-Kopie-400x266.png" alt="" width="429" height="285" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/haflinger22117-1-Kopie-400x266.png 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/haflinger22117-1-Kopie-451x300.png 451w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/haflinger22117-1-Kopie.png 709w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #993366; font-size: 14pt;"><strong>Was tun gegen Vitaminmangel im Winter beim Pferd?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-60-pferdegerechtes-equipment/">Natürliche Vitaminversorgung in der dunklen Jahreszeit</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>von Dr. Christina Fritz</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Pferde sind für den Winter von der Natur perfekt ausgestattet. Gesunde Pferde, die Zugang zu hochwertigem Heu, ausreichend Bewegung und Sonnenlicht haben, brauchen in der Regel <strong>keine zusätzlichen Vitaminpräparate</strong>. Trotzdem machen sich viele Pferdehalter Sorgen über möglichen Vitaminmangel im Winter – vor allem, wenn die Weiden geschlossen sind und das Gras fehlt.</span></p>
<p style="font-weight: 400;">In diesem Artikel erfährst du, wie sich Pferde von Natur aus mit Vitaminen versorgen, welche Vitamine wirklich kritisch sind und wann Ergänzungsfutter sinnvoll – und wann sogar schädlich sein kann.</p>
<p style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8732" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/cruzados_jfpignon72502-Kopie-400x266.png" alt="" width="442" height="294" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/cruzados_jfpignon72502-Kopie-400x266.png 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/cruzados_jfpignon72502-Kopie-451x300.png 451w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/cruzados_jfpignon72502-Kopie.png 709w" sizes="auto, (max-width: 442px) 100vw, 442px" /></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt;">Dürfen die Pferde so natürlich wie möglich, kommt es zu keinem Vitaminmangel im Winter, da ihr Vitaminvorrat gut auf gefüllt ist. (Foto&gt;: Christiane Slawik</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wie sich das Pferd im Winter natürlich mit Vitaminen versorgt</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Wild- und Hauspferde nutzen mehrere natürliche Strategien, um den Winter gut zu überstehen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Vitamin-Speicher auffüllen:</strong><br />
Im Sommer werden die Vitamin-A-Speicher in der Leber und die Vitamin-E-Speicher im Fettgewebe gefüllt. Von diesen Reserven kann der Körper in der dunklen Jahreszeit zehren.</li>
<li><strong>Gesunder Darm statt Pulver:</strong><br />
Ständige Bewegung und viel Raufutter halten Darm und Mikrobiom fit. Im Dickdarm werden fast alle <strong>B-Vitamine</strong> sowie <strong>Vitamin K</strong> von den Darmbakterien gebildet.</li>
<li><strong>Sonnenlicht für Vitamin D:</strong><br />
Sonnenlicht ermöglicht die körpereigene <strong>Vitamin-D-Produktion</strong>, auch im Winter. Dicke Decken können diese Produktion zum Teil behindern, weil sie die UV-Strahlung von der Haut fernhalten.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Viele Vitamine stellt das Pferd also selbst her:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Vitamin C</strong>,</li>
<li><strong>Vitamin D</strong>,</li>
<li><strong>Vitamin B3 (Niacin)</strong>.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Andere Vitamine kommen überwiegend aus dem Darmmikrobiom, vor allem die             <strong>B-Vitamine</strong> und <strong>Vitamin K</strong>.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kritische Vitamine im Winter: Vitamin A und E beim Pferd</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Besonders wichtig im Winter sind <strong>Vitamin A</strong> und <strong>Vitamin E</strong>, denn sie müssen überwiegend über das Futter zugeführt werden.</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Vitamin A (über ß-Carotin):</strong><br />
Frisches Gras und gutes, noch grünes Heu liefern ß-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A. Bei sehr altem, blassem Heu kann der ß-Carotin-Gehalt stark abfallen.</li>
<li><strong>Vitamin E:</strong><br />
Vitamin E wirkt als Antioxidans und schützt Zellen und Muskulatur. Auch hier sind frisches Gras und gut erhaltenes Heu wichtige Quellen.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Fehlt die Grünfutter-Komponente, können kleine Mengen folgender Futtermittel sinnvoll ergänzen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Karotten,</li>
<li>Hagebutten,</li>
<li>ganze Ölsaaten wie Leinsamen und Sonnenblumenkerne.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Welche Pferde im Winter ein höheres Risiko für Vitaminmangel haben</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Einige Pferdegruppen brauchen in der dunklen Jahreszeit besondere Aufmerksamkeit:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Pferde ohne Weidezugang (z. B. Rehepferde)</strong><br />
Sie haben kaum frisches Grün zur Verfügung und sind deshalb stärker auf Heuqualität und gezielte Ergänzung angewiesen.</li>
<li><strong>Alte oder kranke Pferde</strong><br />
Eine gestörte Darmfunktion oder ein geschwächtes Mikrobiom kann die körpereigene Vitaminproduktion beeinträchtigen.</li>
<li><strong>Sportpferde</strong><br />
Sie haben einen erhöhten Bedarf an <strong>B-Vitaminen</strong> und <strong>Vitamin E</strong>, besonders bei intensivem Training.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">In solchen Fällen kann ein <strong>gut zusammengestelltes, vitaminisiertes Mineralfutter</strong> für einen begrenzten Zeitraum sinnvoll sein.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Vorsicht Überversorgung: Warum „viel hilft viel“ beim Pferd nicht gilt</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Vitaminpräparate sind nicht harmlos. Eine <strong>Überversorgung</strong>, vor allem mit fettlöslichen Vitaminen <strong>A, D, E und K</strong>, kann für das Pferd schädlicher sein als ein leichter Mangel.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wichtig zu wissen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Blutwerte eignen sich nur bedingt zur Beurteilung der Vitaminversorgung.</li>
<li>Synthetische Vitamine sind natürlichen Vitaminformen nicht voll gleichwertig und werden vom Körper anders verarbeitet.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Supplemente sollten daher <strong>gezielt und zeitlich begrenzt</strong> eingesetzt werden – und nicht aus Vorsicht „auf Verdacht“.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Fazit: Natürliche Vitaminversorgung statt Dauer-Supplemente</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine <strong>artgerechte Haltung</strong> ist die beste Versicherung gegen Vitaminmangel im Winter:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>hochwertiges Heu zur freien Verfügung,</li>
<li>viel Auslauf und Bewegung,</li>
<li>Sonnenlicht und frische Luft,</li>
<li>eine stabile Herde und wenig Stress,</li>
<li>gelegentlich natürliche „Snacks“ wie Kräuter, Beeren oder Hagebutten.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">All das unterstützt die natürliche Vitaminversorgung deines Pferdes besser als jede Dauer-Supplementierung.<br />
Vertrauen in die <strong>Regulationskraft des Pferdekörpers</strong> und in die <strong>Weisheit der Natur</strong> ist hier der wichtigste Baustein – auch in der dunklen Jahreszeit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die ist eine KI-gestütze Zusammenfassung des Artikels in Natural Horse 60. <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-60-pferdegerechtes-equipment/">Den Originalartikel findest du hier.</a></p>
<p style="font-weight: 400;">
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pferdetraining im Winter</title>
		<link>https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:02:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertraining für Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pferdetraining im Winter Von Jule Liebelt Pferdetraining im Winter muss nicht ausfallen, nur weil Reitplatz und Wege schwierig sind. Statt langer Ritte bietet die kalte Jahreszeit die Chance, Grundlagen zu vertiefen, neue Impulse zu setzen und das Pferd ganzheitlich fit zu halten. Im Mittelpunkt eines sinnvollen Pferdetrainings im Winter stehen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #993300;"><strong>Pferdetraining im Winter</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Von Jule Liebelt</em></p>
<figure id="attachment_8712" aria-describedby="caption-attachment-8712" style="width: 496px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8712" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/HB409664-Kopie-2-400x266.png" alt="Seitswärtstreten mit Pferd" width="496" height="330" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/HB409664-Kopie-2-400x266.png 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/HB409664-Kopie-2-451x300.png 451w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/HB409664-Kopie-2.png 454w" sizes="auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px" /><figcaption id="caption-attachment-8712" class="wp-caption-text"><em>Eine schräge Positionierung der Stange erhöht die Herausforderung beim Übertreten und macht die Übung effektiver. Foto: Marisa Siemer/Hillbury GmbH</em></figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400;">Pferdetraining im Winter muss nicht ausfallen, nur weil Reitplatz und Wege schwierig sind. Statt langer Ritte bietet die kalte Jahreszeit die Chance, Grundlagen zu vertiefen, neue Impulse zu setzen und das Pferd ganzheitlich fit zu halten. Im Mittelpunkt eines sinnvollen Pferdetrainings im Winter stehen vier Säulen: Kraft, Balance, Beweglichkeit und Ausdauer.</p>
<p style="font-weight: 400;">Kraft lässt sich auch auf engem Raum aufbauen – etwa durch das bewusste Überwinden kleiner Höhenunterschiede, Podeste oder Erdwälle sowie langsame Schrittübungen, bei denen das Pferd sein eigenes Gewicht kontrolliert trägt. Balance-Übungen wie Zeitlupenschritt in engen Ecken oder sehr langsame Stangenarbeit aktivieren die Tiefenmuskulatur, verbessern Körpergefühl und Koordination und können geführt, an der Hand oder geritten durchgeführt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für mehr Beweglichkeit eignen sich Dehnübungen wie Carrot Stretches oder das „Beine aushängen lassen“. Sie lockern Schulter, Rücken und Hals, schützen vor Verspannungen und machen das Pferd trittsicherer auf rutschigem Boden – wichtig für jedes Pferdetraining im Winter, egal ob Freizeit- oder Sportpferd. Ergänzend helfen instabile Untergründe wie Matten oder Pads, die stabilisierende Muskulatur zusätzlich zu aktivieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ausdauer wird im Winter am besten im zügigen Schritt erhalten: längere Spaziergänge, Tempowechsel, Haltungswechsel, leichte Anstiege und natürliche Hindernisse regen Kreislauf, Muskulatur und Hufpumpe an. Gleichzeitig stärkt bewusst gestaltetes Pferdetraining im Winter die Beziehung zwischen Mensch und Pferd: ruhige Einheiten fördern Vertrauen, Konzentration und Gelassenheit. So wird der Winter zur wertvollen Trainingsphase, in der Pferde gesund, beweglich und mental ausgeglichen bleiben.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Dies ist eine KI-gekürzte Zusammenfassung. Den Vollartikel kannst du in Natural Horse 60 lesen. <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-60-pferdegerechtes-equipment/">Hier geht es zum Bookazin</a></em></p>
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		<item>
		<title>Alternativeinstreu</title>
		<link>https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test von Dr. Birgit van Damsen „Wie man sich bettet, so liegt man“ – das gilt auch für Pferde. Neben dem Liegekomfort sind Staubarmut, Geruchsbindung und Saugfähigkeit entscheidend für die Wahl der Einstreu. Neben dem klassischen Stroh gibt es heute zahlreiche Alternativen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</strong></span><br />
<em>von Dr. Birgit van Damsen</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8695" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme-400x268.jpg" alt="" width="400" height="268" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme-400x268.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme-448x300.jpg 448w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme.jpg 567w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
</div>
<div>
<p>„Wie man sich bettet, so liegt man“ – das gilt auch für Pferde. Neben dem Liegekomfort sind Staubarmut, Geruchsbindung und Saugfähigkeit entscheidend für die Wahl der Einstreu. Neben dem klassischen Stroh gibt es heute zahlreiche Alternativen aus Holz, Strohpresslingen oder Pflanzenfasern, die teils deutliche Vorteile bieten.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Stroh</strong><br />
Pferde liegen gern auf dicker Stroheinstreu, doch Stroh ist staubig, wenig saugfähig und erzeugt viel Mist. Zudem kann feuchtes, schlecht gelagertes Stroh Schimmelsporen enthalten – problematisch für Atemwegspatienten.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Holzbasierte Einstreu</strong><br />
Hobelspäne, Holzgranulate und -pellets sind staubarm, hygienisch und binden Gerüche gut. Granulate und Pellets erweisen sich als besonders saugstark und sparsam im Verbrauch. Varianten mit Mikroorganismen oder Katalysatoren beschleunigen die Kompostierung und reduzieren Ammoniakbildung. Waldbodeneinstreu punktet durch natürliche Mikroflora, erfordert aber sorgfältige Pflege.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Getreidestroh-Produkte</strong><br />
Gehäckseltes oder pelletiertes Stroh aus Weizen, Roggen oder Dinkel ist entstaubt, saugstark und leicht zu entsorgen. Strohpellets bilden eine feste, geruchsarme Matratze; Dinkelspelzenpolster sind besonders weich. Allerdings fressen manche Pferde frische Einstreu – hier hilft Beaufsichtigung oder ein Vergällungsmittel.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Pflanzenbasierte Alternativen</strong><br />
Lein-, Hanf-, Raps- und Miscanthusstreu überzeugen durch hohe Saugkraft, geringe Staubentwicklung und rasche Verrottung. Hanf ist besonders pflegeleicht und stabil, Lein sehr weich und geruchsfrei, Raps komfortabel, aber schwerer zu entmisten. Miscanthuspellets sind saugstark und hygienisch, erzeugen jedoch etwas Staub.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die ideale Einstreu gibt es nicht – jede Variante hat Stärken und Schwächen. Entscheidend sind Lagerplatz, Pflegeaufwand, Gesundheitsaspekte und Umweltbilanz. Stroh vom örtlichen Landwirt ist am nachhaltigsten, Alternativstreu jedoch oft pflegeleichter und hygienischer. Dr. Jürgen Bartz rät: „Zuerst klein testen – und prüfen, was wirklich zum eigenen Stall und Pferd passt.“</p>
<p>Die ist eine KI-gestützte Zusammenfassung. Den ganzen Artikel kannst du in Natural Horse 59 lesen.</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-59-offenstallhaltung/">Hier geht es zur Ausgabe 59</a></p>
</div>
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		<item>
		<title>Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</title>
		<link>https://naturalhorse.de/8697/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativeinstreu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test von Dr. Birgit van Damsen „Wie man sich bettet, so liegt man“ – das gilt auch für Pferde. Neben dem Liegekomfort sind Staubarmut, Geruchsbindung und Saugfähigkeit entscheidend für die Wahl der Einstreu. Neben dem klassischen Stroh gibt es heute zahlreiche Alternativen aus &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</strong><br />
<em>von Dr. Birgit van Damsen</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8695" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme-400x268.jpg" alt="" width="400" height="268" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme-400x268.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme-448x300.jpg 448w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/29-30-Vor-allem-bei-frischer-Alternativstreu-auf-Getreidestrohbasis-besteht-das-Risiko-ungewollter-Aufnahme.jpg 567w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
</div>
<div>
<p>„Wie man sich bettet, so liegt man“ – das gilt auch für Pferde. Neben dem Liegekomfort sind Staubarmut, Geruchsbindung und Saugfähigkeit entscheidend für die Wahl der Einstreu. Neben dem klassischen Stroh gibt es heute zahlreiche Alternativen aus Holz, Strohpresslingen oder Pflanzenfasern, die teils deutliche Vorteile bieten.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Stroh</strong><br />
Pferde liegen gern auf dicker Stroheinstreu, doch Stroh ist staubig, wenig saugfähig und erzeugt viel Mist. Zudem kann feuchtes, schlecht gelagertes Stroh Schimmelsporen enthalten – problematisch für Atemwegspatienten.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Holzbasierte Einstreu</strong><br />
Hobelspäne, Holzgranulate und -pellets sind staubarm, hygienisch und binden Gerüche gut. Granulate und Pellets erweisen sich als besonders saugstark und sparsam im Verbrauch. Varianten mit Mikroorganismen oder Katalysatoren beschleunigen die Kompostierung und reduzieren Ammoniakbildung. Waldbodeneinstreu punktet durch natürliche Mikroflora, erfordert aber sorgfältige Pflege.</p>
</div>
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<p><strong>Getreidestroh-Produkte</strong><br />
Gehäckseltes oder pelletiertes Stroh aus Weizen, Roggen oder Dinkel ist entstaubt, saugstark und leicht zu entsorgen. Strohpellets bilden eine feste, geruchsarme Matratze; Dinkelspelzenpolster sind besonders weich. Allerdings fressen manche Pferde frische Einstreu – hier hilft Beaufsichtigung oder ein Vergällungsmittel.</p>
</div>
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<p><strong>Pflanzenbasierte Alternativen</strong><br />
Lein-, Hanf-, Raps- und Miscanthusstreu überzeugen durch hohe Saugkraft, geringe Staubentwicklung und rasche Verrottung. Hanf ist besonders pflegeleicht und stabil, Lein sehr weich und geruchsfrei, Raps komfortabel, aber schwerer zu entmisten. Miscanthuspellets sind saugstark und hygienisch, erzeugen jedoch etwas Staub.</p>
</div>
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<p><strong>Fazit</strong><br />
Die ideale Einstreu gibt es nicht – jede Variante hat Stärken und Schwächen. Entscheidend sind Lagerplatz, Pflegeaufwand, Gesundheitsaspekte und Umweltbilanz. Stroh vom örtlichen Landwirt ist am nachhaltigsten, Alternativstreu jedoch oft pflegeleichter und hygienischer. Dr. Jürgen Bartz rät: „Zuerst klein testen – und prüfen, was wirklich zum eigenen Stall und Pferd passt.“</p>
<p>Diesist eine KIU-gestützte Zusammenfassung. Den Vollartikel kannst du in Natural Horse 59 lesen. <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-59-offenstallhaltung/">Hier geht&#8217;s zum Heft</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der naturnahe Offenstall</title>
		<link>https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 14:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturnaher Offenstall]]></category>
		<category><![CDATA[Offenstall]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdehaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Heimat der Wildpferde sind offene Grasflächen, Buschlandschaften und Wälder. Foto:  Marc Lubetzki Der naturnahe Offenstall nach dem Vorbild der Wildpferdeforschung von Marc Lubetzki Die ursprünglichen Lebensräume von Wildpferden dienen als Vorbild für eine artgerechte Haltung von Hauspferden. Gelingt es, Natur und menschliche Bedürfnisse zu vereinen, entsteht ein naturnahes Zuhause &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8682" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_6215-400x266.jpg" alt="" width="570" height="379" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_6215-400x266.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_6215-451x300.jpg 451w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_6215.jpg 567w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px" /></p>
<p>Die Heimat der Wildpferde sind offene Grasflächen, Buschlandschaften und Wälder. Foto:  Marc Lubetzki</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 18pt; color: #800000;"><em>Der naturnahe Offenstall</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #800000;"><em>nach dem Vorbild der Wildpferdeforschung</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;">von Marc Lubetzki</p>
<p style="font-weight: 400;">Die ursprünglichen Lebensräume von Wildpferden dienen als Vorbild für eine artgerechte Haltung von Hauspferden. Gelingt es, Natur und menschliche Bedürfnisse zu vereinen, entsteht ein naturnahes Zuhause für alle. Doch wo lebten Pferde ursprünglich? Knochenfunde belegen ihre Heimat in Eurasien: von asiatischen Steppen bis zu europäischen Laubwäldern. Dort fanden sie vielfältige Landschaften wie Ebenen, Berge und Hügel, die auch heute im deutschsprachigen Raum vorkommen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für eine naturnahe Haltung ist der Standort entscheidend, da Lage und Umweltbedingungen nicht veränderbar sind. In freier Natur bewegen sich Pferdeherden auf riesigen Flächen – bis zu 15.000 Hektar. In menschlicher Obhut muss der verfügbare Raum optimal genutzt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein gesunder Boden bildet die Grundlage: Sand-, Ton-, Schluff- und Lehmböden unterscheiden sich stark in Durchlässigkeit und Nährstoffgehalt. Durch die richtige Vegetation kann der Boden verbessert werden. Gräser stabilisieren, Kräuter lockern auf, Sträucher und Bäume fördern Struktur und Biodiversität. So entsteht ein widerstandsfähiges Ökosystem, das ohne künstliche Befestigungen auskommt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch die Gestaltung spielt eine Rolle: Lebendige Zäune aus Holz und Hecken bieten Schutz und zusätzliche Futter- und Ruheplätze. Pferde wechseln diese Plätze je nach Wetter und Jahreszeit – von windgeschützten Büschen über luftige Freiflächen bis hin zu schattigen Wäldern. Laufwege verbinden diese Bereiche und orientieren sich am natürlichen Bewegungsmuster der Pferde.</p>
<p style="font-weight: 400;">Selbst Reitplätze lassen sich naturnah gestalten, indem man Orientierungspunkte wie Stangen oder leichte Bodenstrukturen integriert. So bleibt Bewegung artgerecht und abwechslungsreich.</p>
<p style="font-weight: 400;">Schließlich ist auch der Mensch Teil dieses Systems: Durch das gemeinsame Verweilen in Ruhe- und Fressbereichen oder Spaziergänge durch den Ökolebensraum entsteht Nähe und Gemeinschaft. Mit der Zeit wächst ein Zusammenleben, bei dem wir nicht mehr sagen: „Mein Pferd steht im Stall“, sondern: „Ich bin draußen bei der Herde.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Die ist eine KI gestütze Zusammenfassung des Artikels. Die Vollversion findet du in der neuen <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-59-offenstallhaltung/">Natural Horse 59</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Traubenkörner im Pferdeauge</title>
		<link>https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdeaugen]]></category>
		<category><![CDATA[Traubenkörner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Licht zur Herausforderung wird von Janna Strehlau &#160; Pferdeaugen sind einzigartig angepasst – zentral dabei sind die Traubenkörner (Corpora nigra), dunkle Ausstülpungen am oberen Pupillenrand. Sie wirken wie eine eingebaute Sonnenbrille: Bei Helligkeit verengt sich die Pupille, die Traubenkörner schieben sich über das obere Sichtfeld, filtern grelles Licht und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Licht zur Herausforderung wird</strong><br />
von Janna Strehlau</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8671" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_3778-Strehlau-400x300.jpeg" alt="" width="593" height="445" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_3778-Strehlau-400x300.jpeg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_3778-Strehlau-1024x768.jpeg 1024w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_3778-Strehlau-768x576.jpeg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_3778-Strehlau-1536x1152.jpeg 1536w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_3778-Strehlau-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 593px) 100vw, 593px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pferdeaugen sind einzigartig angepasst – zentral dabei sind die Traubenkörner (Corpora nigra), dunkle Ausstülpungen am oberen Pupillenrand. Sie wirken wie eine eingebaute Sonnenbrille: Bei Helligkeit verengt sich die Pupille, die Traubenkörner schieben sich über das obere Sichtfeld, filtern grelles Licht und schützen die Retina. Idealerweise sind in beiden Augen zwei bis sechs klar erkennbare Traubenkörner vorhanden; Aussehen und Größe variieren individuell.</p>
<p><strong>Auf die Größe kommt es an</strong><br />
Sind Traubenkörner zu klein, fehlt Lichtschutz: Pferde blenden schneller, werden unsicher oder schreckhaft und meiden helle Flächen wie Sand, Schnee oder Spiegelungen. Hilfreich sind gut sitzende Fliegenmasken mit UV-Schutz oder spezielle Pferde-Sonnenbrillen.<br />
Übermäßig große oder zystisch veränderte Traubenkörner können bei Tageslicht ins Sichtfeld ragen. Das Pferd sieht frontal schlechter, hebt den Kopf, wirkt in Helligkeit nervös und ist in der Dämmerung oft entspannter, weil die geweitete Pupille den Blick wieder freigibt.</p>
<p><strong>Pferdeverhalten besser verstehen</strong><br />
Auffälligkeiten bei Lichtwechseln (Wasserverweigerung, Sandplatzscheu, Panik im Wald) können schlicht sehbedingt sein. Ein achtsamer Blick ins Auge – ergänzt durch Irisanalyse – liefert Hinweise und erleichtert pferdegerechtes Training.</p>
<p><strong>Wimpern als Mitspieler</strong><br />
Dichte, lange Wimpern passen sich innerhalb weniger Minuten an: Im Sonnenlicht legen sie sich wie ein Vorhang über das Auge, im Dunkeln stellen sie sich auf – eine natürliche Kompensation bei kleinen Traubenkörnern.</p>
<p><strong>Größe einschätzen</strong><br />
Am besten bei Sonnenauf-/untergang seitlich zur Sonne stellen und Pupillenreaktion beobachten; zusätzlich im dunkleren Stall mit seitlich gehaltener Taschenlampe prüfen (nie frontal). Normal sind mehrere, in sich erkennbare Traubenkörner; entartete oder zystische Veränderungen gehören tierärztlich abgeklärt.</p>
<p><strong>Was tun?</strong><br />
Konsequenten Blendschutz nutzen, Verhalten bei Lichtwechseln beobachten, bei Bedarf augenheilkundlich untersuchen lassen. In Einzelfällen ist eine laserchirurgische Entfernung veränderter Traubenkörner möglich; sie ist kostenintensiv und belastend, daher sorgfältig abwägen.</p>
<p><strong>Vita:</strong> Janna Strehlau ist Pferdewirtin, arbeitete 13 Jahre in Südafrika, absolvierte die Ausbildung in Equine Iridology bei Ellen Collinson und ist seit vier Jahren hauptberuflich in der Irisanalyse tätig.</p>
<p><em>Die ist eine KI generierte Zusammenfassung des Artikel. Den vollständigen Artikel mit reichlicher Bebilderung findest du in Natural Horse 59/5-2025</em></p>
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		<title>Erste Schritte unter dem Sattel</title>
		<link>https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 08:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Anreiten]]></category>
		<category><![CDATA[Jungpferdeausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Schritte unter dem Sattel sind eine Herausforderung für Pferd und Reiter.  Anna Eichinger erklärt anhand ihrer eigenen Erfahrungen, wie man ein Pferd schonend<br />
vorbereiten kann, sodass der Umgang beim Reiten in der Zukunft pferdefreundlicher wird. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Eichinger gibt Einblicke in ihre Arbeit mit Pferden, die die ersten Schritte unter dem Sattel gehen.</p>
<h2><span style="font-size: 18pt;">Lösen und Sicherheit geben</span></h2>
<p style="font-weight: 400;">von Anna Eichinger</p>
<p style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8521" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/02/Foto_4-Kopie.jpg" alt="" width="445" height="297" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Foto: Sabrina Reiter</p>
<p style="font-weight: 400;">Mein Lusitano Mandrake war mit der Aufstiegshilfe bestens vertraut, er parkte sich hoch motiviert davor ein und war ganz begierig auf die nächsten Schritte. Grundsätzlich habe ich eine 10er-Regel. Wenn das Pferd sich mindestens zehn Mal liebevoll anbietet und von ihm aus der Vorschlag kommt, dann ist es bereit für die nächsten Schritte. Diese Gefälligkeit darf man jedoch nicht ausnutzen. Jetzt ist jedenfalls der große Moment gekommen, es geht tatsächlich ans Reiten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Für die ersten Runden unter dem Sattel stellt sich auch die Frage, wer denn überhaupt in den Sattel steigen soll. Bei meinem Lipizzaner Konrad war die Sache klar. Unsere Beziehung zueinander war so innig, wir vertrauten einander und Konrads Ausbildung am Boden war bereits sehr weit fortgeschritten. Ich wagte selbst die ersten Schritte unter dem Reiter und ließ mich keine fünf Mal an der Hand führen, ehe ich selbst die Führung aus der neuen Position von oben übernahm. Für Konrad war das kein Problem. Bei unserem Amena war die Sache anders. Amena vertraute mir, aber er braucht generell viel mehr Sicherheit vom Boden. Deshalb habe ich meine erfahrene Kollegin Julia in den Sattel gebeten. Gemeinsam haben wir sämtliche für Amena bereits bekannte Inhalte wiederholt. Dabei war ich für ihn eine Stütze von unten. Julia übertrug die bereits sicheren Hilfen in den Sattel. Wir haben am Lösen um den inneren Schenkel gearbeitet, an das Losgehen in den Schritt, etwas Abstand, Handwechsel, Lösen um den neuen inneren Schenkel auf der neuen Hand und Paraden zum Halten. Das klingt nach viel Inhalt, aber da Amena die Hilfen vom Boden bereits kannte, konnte er sich durch diese Sicherheit eher entspannen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Vorbereitende Arbeit</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/02/Foto_5-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8520" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/02/Foto_5-Kopie.jpg" alt="Eine Reiterin sitzt auf dem Pferd, auf einem Barock-Sattel. Das Pferd wird longiert." width="466" height="311" /></a></p>
<p style="font-weight: 400;">Foto: Sabrina Reiter</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Nun geht es weiter auf Distanz – beim Longieren nimmt der Reiter zunehmend Einfluss. Mandrake dehnt sich vertrauensvoll zur Hand im losgelassenen Vorwärts.</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal wird einfach ein Reiter aufs Pferd gesetzt und eine Führposition begleitet das Duo. Das ist im Grunde nicht schlecht, Amena hätte sich jedoch sehr „allein“ gelassen gefühlt. Daher gab ihm die Arbeit an Inhalten noch viel mehr Sicherheit und einen bekannten Rahmen. Generell empfehle ich immer die Arbeit im Duo. Für das eine Pferd mag es in Ordnung sein, wenn die Vertrauensperson aufsteigt. Für das nächste Pferd ist es einfacher, sich auf die neue Aufgabe zu konzentrieren, wenn die Vertrauensperson in der gewohnten Führposition (vom Boden aus) bleibt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Im Grunde ist es bei der Arbeit im Duo keine große Hexerei: Das Pferd, das bereits den inneren, um sich herumbiegenden, den direkten Schenkel für Vorwärts, den von sich wegbiegenden Schenkel, die direkten und indirekten Zügelhilfen kennt, bedeutet die neue Ausbildungsstufe lediglich die bekannten Inhalte sowohl mit Unterstützung von unten als auch durch neue Hilfengebung vom Sattel aus korrekt zu interpretieren. Der Vorteil bei der Arbeit zu zweit ist, dass die Hilfen vom Boden langsam ausschleichen können. Arbeite ich zunächst ein junges Pferd noch begleitend in der Frontposition, später auch als Longeur, kann ich den Reiter genau da unterstützen, wo Hilfe benötigt wird. Beispielsweise ist das Einhalten einer exakten Zirkellinie für junge Pferde, wenn sie durch das Reitergewicht belastet werden, noch einmal schwerer, weil vor allem die Rumpfträger auf der inneren Seite sehr belastet werden. Als Longeur erkenne ich sofort, wenn mein Reiter den inneren Zügel an den Pferdehals anlegt, um den Zirkel zu vergrößern. Meine zeigende oder fächernde Gerte kann dann diese Hilfe unterstützen. Mit der Zeit kann der Longeur jedoch die Intensität der zusätzlichen Hilfengebung ausschleichen, bis man quasi als Bodenpersonal komplett obsolet erscheint.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mandrake habe ich mangels Unterstützung vom Boden ziemlich im Alleingang ausgebildet, und das auch noch etwas konträr, denn er war in der Bodenarbeit noch lange nicht so weit ausgebildet wie Konrad oder Amena. Die gemeinsame Vertrauensbasis war jedoch in ein breites Fundament gebettet, also konnten wir auf Spaziergängen in Begleitung auch einmal im Gelände aufsteigen und waren so auf bekannten Wegen einfach vorwärts unterwegs. Da das junge Pferd seinen Rücken noch eher krampfartig nach oben drücken wird, sobald es das Reitergewicht spürt, sind kurze Reprisen am Anfang zu empfehlen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Erste Schritte unter dem Sattel – zu dritt</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wenn wir im Trio arbeiten, dann ist Achtsamkeit unser vierter Begleiter. Der Reiter nimmt im Sattel Platz und spürt, wie ihn das Pferd sitzen lässt. Hält das Pferd die Luft an? Drückt es bereits den Rücken nach oben? Ist es neugierig, dabei aber losgelassen? Wenn wir uns jetzt auch Zeit nehmen, in das Pferd hineinzuhören, lernt uns das Pferd als einfühlsamen Reiter und Ausbilder zu schätzen. Der Reiter spricht sich dabei immer mit der Begleitperson am Boden ab. Je besser auch hier die Zusammenarbeit funktioniert, umso wertvoller gestaltet sich die Pädagogik für das Pferd. Der Ausbilder am Boden stellt sich nun vor das Pferd und zeigt mit der Gerte in Richtung innerer Schenkellage. Nun berührt die Gerte das Pferd nicht mehr, sie hat lediglich eine zeigende Funktion. Der Reiter kann diese zeigende Hilfe bereits durch ein Sinkenlassen des Gesäßes der gleichen Seite verstärken. Aus der Hüfte heraus vibrieren wir vorsichtig mit dem gesamten inneren Schenkel ein wenig abwärts. Diese sanfte Vibration sorgt dafür, dass wir das Fell mit der Wade an der Flanke ein wenig gegen die Fellrichtung nach vorn streichen. Das junge Pferd kombiniert rasch die bereits bekannte Hilfe des Abwärtslösens vom inneren Schenkel durch die Gerte mit der neuen Hilfe von Sitz und Schenkel. Der Ausbilder vor dem Pferd unterstützt diese Hilfe, indem er auch durch die direkte Einflussnahme der Hand abwärts löst und eine Stellung vorschlägt. Im besten Fall reicht jedoch das Zusammenspiel von Gerte und Schenkel, und schon löst sich das Pferd vertrauensvoll zur nachgiebigen Hand hin. Jetzt lernt es auch, dass die Reiterhand grundsätzlich immer nachgiebig ist.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Wiederholungen als Hilfe im Sattel</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8522" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/02/Foto_3-Kopie.jpg" alt="" width="508" height="339" /></p>
<p style="font-weight: 400;"> Foto: Sabrina Reiter</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Bekannte Aufgaben schaffen Sicherheit. Schnucks kennt die ihm gestellte Aufgabe aus der Bodenarbeit. Nun macht Bewegung einen Sinn – auch wenn da ein Reiter auf ihm sitzt.</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Wiederholungen helfen dem Pferd, sich an die Inhalte zu erinnern, und geben Sicherheit. Wir können die lösende Arbeit dann in Bewegung mitnehmen. Die Führperson ist entweder rückwärtslaufend vor oder vorwärtslaufend seitlich neben dem Pferd unterwegs. Nun können wir alle bereits bekannten Hilfen aus der Bodenarbeit gemeinsam umsetzen. Das Pferd zeigt, was in einer ersten Einheit möglich ist.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Erste Schritte unter dem Sattel&#8220; in Natural Horse 55</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><em><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-55-achtsames-anreiten/">Printversion</a>             <a href="http://Pferdewissen.naturalhorse.de"> Epaperversion</a></em></p>
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		<title>Pferde und das Gesetz der Anziehung</title>
		<link>https://naturalhorse.de/pferde-und-das-gesetz-der-anziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 11:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pferde sind einzigartige Lehrer des "Gesetzes der Anziehung. Ulrike Dietmann erklärt warum Sie uns so magisch anziehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>von Ulrike Dietmann</p>
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<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Pferde und das Gesetz der Anziehung&#8220; in Natural Horse 53 05/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
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		<title>Seelenwesen Pferd</title>
		<link>https://naturalhorse.de/seelenwesen-pferd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 22:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2024-04]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; von Ulrike Dietmann &#160; &#160; Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Seelenwesen Pferd&#8220; in Natural Horse 52 04/2024  Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/seelenwesen-pferd/">Seelenwesen Pferd</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>von Ulrike Dietmann</p>
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<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Seelenwesen Pferd&#8220; in Natural Horse 52 04/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/unsere-neue-natural-horse-app/">Unsere neue Natural Horse App</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/">Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/">Pferdetraining im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/">Alternativeinstreu</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/8697/">Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/">Der naturnahe Offenstall</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/">Erste Schritte unter dem Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferde-und-das-gesetz-der-anziehung/">Pferde und das Gesetz der Anziehung</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/seelenwesen-pferd/">Seelenwesen Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vom-reitpferd-zum-pflegepferd/">Vom Reitpferd zum Pflegepferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/phaenomen-trinkwasser-fuer-pferde/">Phänomen sauberes Wasser</a></li></ul></p>
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		<item>
		<title>Vom Reitpferd zum Pflegepferd</title>
		<link>https://naturalhorse.de/vom-reitpferd-zum-pflegepferd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2024-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War die Funktion des Pferdes in früheren Zeiten Transportmittel zu sein, ist es in der heutigen Zeit Freizeitpartner. Doch viele Pferdebesitzer reiten ihr Pferd heute nicht mehr. Zivilisationserkrankungen bei Pferden können die Folge sein. Die Gründe und die Auswege daraus erläutert Dr. Christina Fritz. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/vom-reitpferd-zum-pflegepferd/">Vom Reitpferd zum Pflegepferd</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Betüdeln wir unsere Pferde zu sehr?</span></h2>
<p>von Dr. Christina Fritz</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-51-rund-um-die-pferdehaut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8226 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Vom-Reitpferd-zum-Pflegepferd-2.jpg" alt="Natural Horse 51 - Vom Reitpferd zum Pflegepferd" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Vom-Reitpferd-zum-Pflegepferd-2.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Vom-Reitpferd-zum-Pflegepferd-2-150x150.jpg 150w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Vom-Reitpferd-zum-Pflegepferd-2-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><br />
Als der Mensch das Pferd vor etwa 8.000 Jahren domestiziert hat, war noch nicht zu erahnen, welch aufregende und wechselvolle Geschichte sie miteinander verbringen würden. Man geht davon aus, dass erste Wildpferde zunächst von Nomaden in ihre Herden eingegliedert und als „Fleischlieferanten“ gehalten wurden. Recht bald stellte man aber fest, dass die freundlichen Vierbeiner sich auch dazu eigneten, auf ihrem Rücken zu reiten und sie schwere Lasten tragen oder ziehen zu lassen. Damit begann die Karriere des Wildpferds in der Hand des Menschen zunächst zum Schlachtpferd und dann zum Arbeitspferd.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Der Freizeitpartner Pferd</span></h3>
<p>Dann jedoch entdeckte man das Reiten als Freizeitaktivität. In den 1970er-Jahren veränderte sich die Arbeitswelt, die tägliche Arbeitszeit wurde verkürzt, freie Wochenenden und geregelte Urlaube wurden eingeführt. Dies verlief parallel damit, dass Maschinen viele Arbeiten im Haushalt übernahmen – von der Waschmaschine bis zum Staubsauger –, und die Zentralheizung dafür sorgte, dass man nicht mehr Holz hacken musste, um im Winter die Stube zu heizen. Zum ersten Mal hatten die Menschen Freizeit! Und die musste gefüllt werden, daher erfand man das „Hobby“. So erfüllten sich immer mehr Menschen den Traum, „nur so zum Spa.“ das Reiten zu lernen. Das Pferd wurde jetzt wieder zum Reitpferd und zum Partner für sportliche Wettbewerbe. Die Turnierreiterei erlebte eine Blüte. Bis in die 1990er-Jahre war es weitgehend normal, dass jedes Pferd ein bis drei „Reitbeteiligungen“ hatte, mit denen man sich die Kosten für den Unterhalt teilte und die alle dazu beitrugen, das Pferd zu bewegen. Je mehr Ställe Pferdehaltung anboten, desto erschwinglicher wurde der Unterhalt.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Mehr Pferde = weniger Reiten?</span></h3>
<p>Doch je mehr Pferde sich auf den Weiden und Ausläufen tummelten, desto weniger Menschen sah man tatsächlich ihre Pferde reiten. Zwar fahren die meisten Pferdebesitzer nach wie vor täglich oder zumindest mehrmals pro Woche zu ihrem Liebling, aber wirklich reiten steht häufig nicht auf dem Programm. Nicht zu reiten heisst natürlich nicht, dass man mit seinem Pferd gar nichts macht. Die Beschäftigung mit dem Vierbeiner reicht von Bodenarbeit über Zirkuslektionen oder Spazierengehen bis zu Fell und Hufpflege. Unterhält man sich mit den Pferdebesitzern, gibt es ganz unterschiedliche Gründe, warum sie ihre Pferde nicht viel schneller als im Schritt bewegen und insbesondere nicht reiten. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Vom Reitpferd zum Pflegepferd&#8220; in Natural Horse 51 03/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/unsere-neue-natural-horse-app/">Unsere neue Natural Horse App</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/">Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/">Pferdetraining im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/">Alternativeinstreu</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/8697/">Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/">Der naturnahe Offenstall</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/">Erste Schritte unter dem Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferde-und-das-gesetz-der-anziehung/">Pferde und das Gesetz der Anziehung</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/seelenwesen-pferd/">Seelenwesen Pferd</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/vom-reitpferd-zum-pflegepferd/">Vom Reitpferd zum Pflegepferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/phaenomen-trinkwasser-fuer-pferde/">Phänomen sauberes Wasser</a></li></ul></p>
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		<item>
		<title>Phänomen sauberes Wasser</title>
		<link>https://naturalhorse.de/phaenomen-trinkwasser-fuer-pferde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2024-03]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Das Phänomen "sauberes Wasser" trägt viel zur Gesundheit unserer Pferde bei. Über Schadstoffe, Parasiten, aber auch Vitalisierungsmöglichkeiten berichtet Meike Bölts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/phaenomen-trinkwasser-fuer-pferde/">Phänomen sauberes Wasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Sauberes Trinkwasser für Pferde ist wichtig</span></h2>
<h2><span style="font-size: 18pt;">Schadstoffe, Parasiten und Vitalisierungsmöglichkeiten</span></h2>
<p>von Meike Bölts</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-51-rund-um-die-pferdehaut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8233 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Phaenomen-sauberes-Wasser-2.jpg" alt="Natural Horse 51 - Rund um die Pferdehaut" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Phaenomen-sauberes-Wasser-2.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Phaenomen-sauberes-Wasser-2-150x150.jpg 150w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Phaenomen-sauberes-Wasser-2-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Ein Leben ohne Wasser ist nicht möglich. Wasser ist der Urstoff unseres Planeten und wird deshalb auch zu Recht als das „Blut der Erde“ bezeichnet. Über die Fütterung unserer Pferde macht man sich allgemein viele Gedanken. Ähnlich wie die Atemluft ist jedoch auch Trinkwasser für Pferde ein täglicher Begleiter, dessen weitreichender Bedeutung für die Gesundheit sich viele Pferdehalter nicht bewusst sind. Ohne Übertreibung ist Wasser das wichtigste Lebensmittel für unsere Pferde, essenziell für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Von allen Haustieren reagieren Pferde am empfindlichsten auf verunreinigtes, belastetes oder energetisch gestörtes Wasser, da sie zu den Tierarten gehören, die Schweissdrüsen besitzen und ihre Wärmeregulierung über den Wasserhaushalt (Schwitzen) steuern.</p>
<p>Sauberes Trinkwasser ist heutzutage nicht so selbstverständlich, wie es uns oft suggeriert wird. Tatsächlich lassen sich in manchen Wässern zahlreiche Schadstoffe nachweisen, die nur selten mit bloßem Auge erkennbar sind. In Deutschland soll die Trinkwasserverordnung Grundlage bieten für eine ausreichende Trinkwasserhygiene. Dies trifft jedoch nur bedingt zu. Hinzu kommt, dass diese Trinkwasserverordnung nur für Menschen gilt, während es für das sogenannte Tränkwasser für Tiere gegenwärtig keine vergleichbaren detaillierten rechtlichen Anforderungen gibt. Der Gesetzgeber beschränkt sich in den Rechtsvorschriften (wie Basisverordnung, Futtermittelhygiene- Verordnung, Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch) auf allgemein formulierte Sicherheitsanforderungen und gibt lediglich Orientierungswerte.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Wasser von guter Qualität</span></h3>
<p>Wasser reagiert sensibel auf schädigende, unnatürliche Einflüsse, lässt sich aber auch positiv beeinflussen durch heilsame Schwingungen oder gute Emotionen wie Liebe und Dankbarkeit. Allein mit Laboruntersuchungen auf chemische oder organische Rückstände im Wasser kommt man oft nicht weiter, denn viele Substanzen können schädigen, aber nur wenige werden gezielt untersucht beziehungsweise nachgewiesen. Für das Wohlbefinden unserer Pferde ist eine Wasseraufbereitung daher sinnvoll. Insbesondere bei Gesundheitsproblemen, deren Ursache auch nach der Überprüfung aller anderen Haltungsbedingungen nicht geklärt werden können, lohnt es, das wichtige Lebensmittel Wasser genauer zu betrachten. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Phänomen sauberes Wasser&#8220; in Natural Horse 51 03/2024 </a></p>
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		<title>Feine HILFEN &#8211; Reitunterricht unter der Lupe</title>
		<link>https://naturalhorse.de/reitunterricht-unter-der-lupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2024-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8245</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heutzutage ist wertiger und pädagogisch sinnvoller Reitunterricht ein gesuchtes Gut geworden. Silja Schießwohl informiert woran man guten und feinen Reitunterricht erkennt und worauf man dabei achten muss. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Was zeichnet pädagogisch sinnvollen Unterricht aus?</span></h2>
<p>von Silja Schießwohl</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-51-rund-um-die-pferdehaut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8249 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Reitunterricht-unter-der-Lupe_Feine-HILFEN-2.jpg" alt="Natural Horse 51" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Reitunterricht-unter-der-Lupe_Feine-HILFEN-2.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Reitunterricht-unter-der-Lupe_Feine-HILFEN-2-150x150.jpg 150w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Reitunterricht-unter-der-Lupe_Feine-HILFEN-2-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Der Reitlehrer sitzt in einer Ecke an der Bande, in der Halle herrscht reges Treiben. Immer wieder hallt die laute Stimme des Lehrers durch die Bahn. Ausführliche Erklärungen, die es bräuchte, um die Reiterei im Kern zu verstehen, haben hier kaum mehr Platz. Es fehlt die Zeit. Somit hört man nur kurze Korrekturen und Anweisungen, das Verständnis für die Sache bleibt auf der Strecke. Leider ist dieser Umstand in vielen Reithallen nach wie vor Realität. Wie können wir das besser machen?</p>
<p>Zeitlich gesehen passt in eine Reitstunde kein umfangreicher Theorieunterricht. Doch noch im letzten Jahrhundert war es normal, zwischen dem Reitunterricht und der „Belehrung“ zu unterscheiden: Bei Ersterem stand das praktische Reiten mit Korrekturen und Anweisungen durch den Reitlehrer im Fokus. Sobald aber merkbar war, dass es an einer gewissen Stelle mehr Hintergrundwissen und Verständnis für die Zusammenhänge vonseiten des Schülers brauchte, wurde auf die separat stattfindende Belehrung verwiesen. Entweder im Rahmen des theoretischen Unterrichts außerhalb der eigentlichen Reitstunde oder als Unterbrechung innerhalb der Reitstunde, wozu gegebenenfalls sogar abgesessen wurde. Wissen und Können gingen hier noch Hand in Hand. Um gesundes, reelles Reiten zu lernen, braucht es also beides: das praktische Können und das theoretische Verständnis der Zusammenhänge. Daher sollte auch der Anspruch an sinnvollen Reitunterricht sein, den Reitschüler auf Wissens- und auf Könnensebene abzuholen.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Lernziele: Hand, Herz und Hirn</span></h3>
<p>In der Erwachsenenpädagogik spricht man gern von Lernzielebenen. Die verschiedenen Lernzielebenen Herz, Hand und Hirn sollten bei der Gestaltung eines jeden Lernarrangements berücksichtigt werden. Die „Hand-Ebene“ zielt auf das Können des Schülers ab, die „Hirn-Ebene“ entsprechend auf das Wissen. Doch auch die „Herz-Ebene“, die die Haltung zur Sache, die die Einstellung und Bereitschaft zum (Um-)Lernen meint, sollte keinesfalls unberücksichtigt bleiben. Wenn ein Reitschüler etwa noch an alten Glaubenssätzen festhält oder sich aufgrund von Vorerfahrungen nicht auf die geforderte Sache einlassen kann, kann mit Herausforderungen im Unterricht gerechnet werden. „Aber ich muss doch Hilfszügel benutzen, sonst läuft das Pferd nicht über den Rücken!“ – Dass Glaubenssätze wie dieser im Weg stehen, könnte also vermieden werden, wenn der Lehrer alle Lernzielebenen von Anfang an im Blick behält und seinen Unterricht entsprechend gestaltet. In der Praxis des Reitunterrichts bedeutet das, dass wir verschiedene Formen der Vermittlung brauchen, um allen Ebenen gerecht zu werden: Das Weitergeben theoretischer Hintergründe erfordert ein anderes Setting als das Üben und Verinnerlichen einer Lektion oder Übungsabfolge auf dem Pferderücken. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Feine HILFEN &#8211; Reitunterricht unter der Lupe&#8220; in Natural Horse 51 03/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/reitunterricht-unter-der-lupe/">Feine HILFEN &#8211; Reitunterricht unter der Lupe</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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