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	<title>Gesundheit Archive - Naturalhorse</title>
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	<description>Über den achtsamen Umgang mit Pferden</description>
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	<title>Gesundheit Archive - Naturalhorse</title>
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	<item>
		<title>Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</title>
		<link>https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natural Horse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Health Horse Agility ist eine der wirkungsvollen Möglichkeiten, Pferde langfristig gesund und leistungsfähig zu erhalten. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele gesundheitliche Probleme bei ... <a title="Gesundheitstraining mit Health Horse Agility" class="read-more" href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/" aria-label="Mehr Informationen über Gesundheitstraining mit Health Horse Agility">&#160;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8810" aria-describedby="caption-attachment-8810" style="width: 390px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8810" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie.jpg" alt="Gesundheitstraining mit Health Horse Agility" width="400" height="267" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie.jpg 1920w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-400x267.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-1024x683.jpg 1024w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-768x512.jpg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/HHAgi-52-Kopie-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8810" class="wp-caption-text">Eine große Herausforderung ist der Schwebebalken um die Ecke, der von dem Pferd nicht nur ein gutes Balancegefühl, sondern auch ein gutes Koordinationsgefühl erfordert. Foto: Renate Ettl</figcaption></figure>
<p>Health Horse Agility ist eine der wirkungsvollen Möglichkeiten, Pferde langfristig gesund und leistungsfähig zu erhalten. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele gesundheitliche Probleme bei Pferden durch ihre Nutzung entstehen – insbesondere durch das Reiten. Unpassende Sättel, mangelnde Balance des Reiters und unangepasstes Training führen häufig zu Überlastungen der Muskulatur, die wiederum Verspannungen, Muskelschwund und Folgeschäden an Sehnen, Bändern und Gelenken nach sich ziehen.</p>
<p>Gesundheitsförderndes Training ist nur dann möglich, wenn Überlastungen vermieden und Training individuell an den Gesundheits- und Fitnesszustand des Pferdes angepasst wird. Wirklich „gesund reiten“ ist sehr anspruchsvoll und setzt einen hervorragend ausbalancierten Reiter sowie eine arbeitsfähige, entspannte Muskulatur voraus. Deutlich einfacher ist hingegen die Gesunderhaltung des Pferdes durch moderates, gut geplantes Training ohne Belastungsspitzen.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Rücken des Pferdes, da dieser durch das Reitergewicht besonders belastet wird. Hier bietet Bodenarbeit klare Vorteile. Health Horse Agility nutzt gezielte Balanceübungen, um vor allem die tief liegende, vegetativ arbeitende Rückenmuskulatur zu stärken, die entscheidend für Stabilität und Tragfähigkeit ist. Hindernisse wie Schwebebalken, Kufenwippen oder Wackelbretter fördern Gleichgewicht, Koordination, Muskelkraft und mentale Sicherheit.</p>
<hr />
<p><strong>Das könnte dich noch interessieren</strong></p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/health-horse-agility-renate-ettl/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-8812" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-285x400.jpg" alt="" width="139" height="195" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-285x400.jpg 285w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-730x1024.jpg 730w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-768x1078.jpg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194-1094x1536.jpg 1094w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/9783958470194.jpg 1368w" sizes="(max-width: 139px) 100vw, 139px" /></a>Am Beispiel des Schwebebalkens wird gezeigt, wie Balanceübungen schrittweise und sicher aufgebaut werden können – angepasst an Können, Exterieur und Erfahrung des Pferdes. Ziel des Trainings ist nicht nur körperliche Fitness, sondern auch Motivation, Vertrauen und langfristige Gesundheit, wobei Sicherheit und fachkundige Anleitung stets im Vordergrund stehen müssen.</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/health-horse-agility-renate-ettl/">Hier geht es zum Buch</a></p>
<hr />
<p>Der ganze Artikel von Renate Ettl ist in der <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-61-1-26-fellwechsel-im-fruehjahr/" target="_blank" rel="noopener">Natural Horse 61 01/2026</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natural Horse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 14:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Cushing]]></category>
		<category><![CDATA[Fellwechsel Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fellwechsel ist für das Pferd weit mehr als ein äußerlicher Vorgang. Er stellt eine tiefgreifende Umstellung dar, bei der Hormonsystem, Stoffwechsel und Immunsystem ... <a title="Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird" class="read-more" href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/" aria-label="Mehr Informationen über Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird">&#160;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fellwechsel ist für das Pferd weit mehr als ein äußerlicher Vorgang. Er stellt eine tiefgreifende Umstellung dar, bei der Hormonsystem, Stoffwechsel und Immunsystem eng zusammenarbeiten. Millionen Haarfollikel reagieren synchron auf Veränderungen der Tageslichtlänge und leiten den Übergang vom Winter- zum Sommerfell ein. Für gesunde Pferde ist dieser Prozess anstrengend, verläuft jedoch meist problemlos. Bei manchen Tieren wird der Fellwechsel jedoch zur Belastung und liefert wertvolle Hinweise auf innere Erkrankungen.</p>
<figure id="attachment_8779" aria-describedby="caption-attachment-8779" style="width: 390px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-8779 size-medium" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-400x400.jpg" alt="Fell mit Cushing" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-400x400.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-150x150.jpg 150w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie-768x768.jpg 768w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2026/01/Cushing-Fell-Kopie.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-8779" class="wp-caption-text">Cushing Fell – ein Zeichen hormoneller Imbalance. Foto: Ochoko</figcaption></figure>
<p>Medizinisch betrachtet wird der Fellwechsel hormonell gesteuert. Sinkende Melatoninspiegel im Frühjahr, Schilddrüsenhormone und das Stresshormon Cortisol beeinflussen die Aktivität der Haarfollikel. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht – etwa durch chronischen Stress, Schmerzen oder Stoffwechselstörungen – verläuft der Haarwechsel verzögert oder unvollständig. Auch Leber und Nieren sind stark gefordert, da sie Energie, Eiweiße und Spurenelemente bereitstellen und Stoffwechselprodukte abbauen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Schon im Winterfell können erste Warnsignale sichtbar werden. Ein stumpfes, struppiges oder glanzloses Haarkleid deutet häufig auf Nährstoffmängel oder eine Leberbelastung hin. Ungleichmäßiges Haarwachstum, Kahlstellen oder verbliebene Sommerhaare gelten als mögliche Frühzeichen hormoneller Erkrankungen wie dem Cushing-Syndrom. Diese Beobachtungen ersetzen keine Diagnose, zeigen aber, dass der Organismus Schwierigkeiten hat, seinen natürlichen Rhythmus einzuhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein gewisser Leistungsabfall während des Fellwechsels ist normal. Hält Müdigkeit jedoch länger an oder geht mit weiteren Symptomen einher, sollte genauer hingesehen werden. Ursachen können Anämien, endokrine Erkrankungen, chronische Infektionen oder Herz-Kreislauf-Probleme sein. Besonders Eisenmangel fällt in dieser Phase auf, da der erhöhte Sauerstoffbedarf nicht ausreichend gedeckt wird. Ein Blutbild liefert hier wichtige Hinweise.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch Haut und Fell spiegeln den inneren Gesundheitszustand wider. Während des Fellwechsels ist die Haut stärker durchblutet und anfälliger für Störungen des Mikrobioms. Pilzinfektionen, Mauke oder Parasiten treten vermehrt auf und zeigen eine geschwächte Immunabwehr an. Ältere Pferde sind besonders sensibel: Altersbedingte Organveränderungen, allen voran hormonelle Erkrankungen, werden im Fellwechsel oft erstmals deutlich sichtbar.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Fellwechsel ist damit ein natürlicher Prozess, aber zugleich ein Stresstest für den gesamten Organismus. Wer sein Pferd in dieser Zeit aufmerksam beobachtet, kann frühe Warnzeichen erkennen und rechtzeitig unterstützen. So wird der Fellwechsel nicht nur zur Herausforderung, sondern auch zu einer wertvollen Chance, die Gesundheit des Pferdes ganzheitlich zu beurteilen und gezielt zu fördern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Autorin Dr. Elena Ochoko ist Ärztin Dozentin und Gründerin des Lehrinstituts Craniodynamik. Neben ihrer ärztlichen Tätigkeit arberitet Sie auch als Pferdetherapeutin. Sie leben im Allgäu.</p>
<p>Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. den Vollartikel findest du in <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-61-1-26-fellwechsel-im-fruehjahr/" target="_blank" rel="noopener">Natural Horse 61</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</title>
		<link>https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natural Horse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun gegen Vitaminmangel im Winter beim Pferd? Natürliche Vitaminversorgung in der dunklen Jahreszeit von Dr. Christina Fritz Pferde sind für den Winter von ... <a title="Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter" class="read-more" href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/" aria-label="Mehr Informationen über Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter">&#160;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8733" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/haflinger22117-1-Kopie-400x266.png" alt="" width="429" height="285" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/haflinger22117-1-Kopie-400x266.png 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/haflinger22117-1-Kopie.png 709w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #993366; font-size: 14pt;"><strong>Was tun gegen Vitaminmangel im Winter beim Pferd?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-60-pferdegerechtes-equipment/">Natürliche Vitaminversorgung in der dunklen Jahreszeit</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>von Dr. Christina Fritz</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Pferde sind für den Winter von der Natur perfekt ausgestattet. Gesunde Pferde, die Zugang zu hochwertigem Heu, ausreichend Bewegung und Sonnenlicht haben, brauchen in der Regel <strong>keine zusätzlichen Vitaminpräparate</strong>. Trotzdem machen sich viele Pferdehalter Sorgen über möglichen Vitaminmangel im Winter – vor allem, wenn die Weiden geschlossen sind und das Gras fehlt.</span></p>
<p style="font-weight: 400;">In diesem Artikel erfährst du, wie sich Pferde von Natur aus mit Vitaminen versorgen, welche Vitamine wirklich kritisch sind und wann Ergänzungsfutter sinnvoll – und wann sogar schädlich sein kann.</p>
<p style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8732" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/cruzados_jfpignon72502-Kopie-400x266.png" alt="" width="442" height="294" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/cruzados_jfpignon72502-Kopie-400x266.png 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/11/cruzados_jfpignon72502-Kopie.png 709w" sizes="auto, (max-width: 442px) 100vw, 442px" /></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt;">Dürfen die Pferde so natürlich wie möglich, kommt es zu keinem Vitaminmangel im Winter, da ihr Vitaminvorrat gut auf gefüllt ist. (Foto&gt;: Christiane Slawik</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wie sich das Pferd im Winter natürlich mit Vitaminen versorgt</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Wild- und Hauspferde nutzen mehrere natürliche Strategien, um den Winter gut zu überstehen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Vitamin-Speicher auffüllen:</strong><br />
Im Sommer werden die Vitamin-A-Speicher in der Leber und die Vitamin-E-Speicher im Fettgewebe gefüllt. Von diesen Reserven kann der Körper in der dunklen Jahreszeit zehren.</li>
<li><strong>Gesunder Darm statt Pulver:</strong><br />
Ständige Bewegung und viel Raufutter halten Darm und Mikrobiom fit. Im Dickdarm werden fast alle <strong>B-Vitamine</strong> sowie <strong>Vitamin K</strong> von den Darmbakterien gebildet.</li>
<li><strong>Sonnenlicht für Vitamin D:</strong><br />
Sonnenlicht ermöglicht die körpereigene <strong>Vitamin-D-Produktion</strong>, auch im Winter. Dicke Decken können diese Produktion zum Teil behindern, weil sie die UV-Strahlung von der Haut fernhalten.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Viele Vitamine stellt das Pferd also selbst her:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Vitamin C</strong>,</li>
<li><strong>Vitamin D</strong>,</li>
<li><strong>Vitamin B3 (Niacin)</strong>.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Andere Vitamine kommen überwiegend aus dem Darmmikrobiom, vor allem die             <strong>B-Vitamine</strong> und <strong>Vitamin K</strong>.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kritische Vitamine im Winter: Vitamin A und E beim Pferd</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Besonders wichtig im Winter sind <strong>Vitamin A</strong> und <strong>Vitamin E</strong>, denn sie müssen überwiegend über das Futter zugeführt werden.</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Vitamin A (über ß-Carotin):</strong><br />
Frisches Gras und gutes, noch grünes Heu liefern ß-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A. Bei sehr altem, blassem Heu kann der ß-Carotin-Gehalt stark abfallen.</li>
<li><strong>Vitamin E:</strong><br />
Vitamin E wirkt als Antioxidans und schützt Zellen und Muskulatur. Auch hier sind frisches Gras und gut erhaltenes Heu wichtige Quellen.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Fehlt die Grünfutter-Komponente, können kleine Mengen folgender Futtermittel sinnvoll ergänzen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Karotten,</li>
<li>Hagebutten,</li>
<li>ganze Ölsaaten wie Leinsamen und Sonnenblumenkerne.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Welche Pferde im Winter ein höheres Risiko für Vitaminmangel haben</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Einige Pferdegruppen brauchen in der dunklen Jahreszeit besondere Aufmerksamkeit:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Pferde ohne Weidezugang (z. B. Rehepferde)</strong><br />
Sie haben kaum frisches Grün zur Verfügung und sind deshalb stärker auf Heuqualität und gezielte Ergänzung angewiesen.</li>
<li><strong>Alte oder kranke Pferde</strong><br />
Eine gestörte Darmfunktion oder ein geschwächtes Mikrobiom kann die körpereigene Vitaminproduktion beeinträchtigen.</li>
<li><strong>Sportpferde</strong><br />
Sie haben einen erhöhten Bedarf an <strong>B-Vitaminen</strong> und <strong>Vitamin E</strong>, besonders bei intensivem Training.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">In solchen Fällen kann ein <strong>gut zusammengestelltes, vitaminisiertes Mineralfutter</strong> für einen begrenzten Zeitraum sinnvoll sein.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Vorsicht Überversorgung: Warum „viel hilft viel“ beim Pferd nicht gilt</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Vitaminpräparate sind nicht harmlos. Eine <strong>Überversorgung</strong>, vor allem mit fettlöslichen Vitaminen <strong>A, D, E und K</strong>, kann für das Pferd schädlicher sein als ein leichter Mangel.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wichtig zu wissen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Blutwerte eignen sich nur bedingt zur Beurteilung der Vitaminversorgung.</li>
<li>Synthetische Vitamine sind natürlichen Vitaminformen nicht voll gleichwertig und werden vom Körper anders verarbeitet.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Supplemente sollten daher <strong>gezielt und zeitlich begrenzt</strong> eingesetzt werden – und nicht aus Vorsicht „auf Verdacht“.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Fazit: Natürliche Vitaminversorgung statt Dauer-Supplemente</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Eine <strong>artgerechte Haltung</strong> ist die beste Versicherung gegen Vitaminmangel im Winter:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>hochwertiges Heu zur freien Verfügung,</li>
<li>viel Auslauf und Bewegung,</li>
<li>Sonnenlicht und frische Luft,</li>
<li>eine stabile Herde und wenig Stress,</li>
<li>gelegentlich natürliche „Snacks“ wie Kräuter, Beeren oder Hagebutten.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">All das unterstützt die natürliche Vitaminversorgung deines Pferdes besser als jede Dauer-Supplementierung.<br />
Vertrauen in die <strong>Regulationskraft des Pferdekörpers</strong> und in die <strong>Weisheit der Natur</strong> ist hier der wichtigste Baustein – auch in der dunklen Jahreszeit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die ist eine KI-gestütze Zusammenfassung des Artikels in Natural Horse 60. <a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-60-pferdegerechtes-equipment/">Den Originalartikel findest du hier.</a></p>
<p style="font-weight: 400;">
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Traubenkörner im Pferdeauge</title>
		<link>https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natural Horse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdeaugen]]></category>
		<category><![CDATA[Traubenkörner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Licht zur Herausforderung wird von Janna Strehlau &#160; Pferdeaugen sind einzigartig angepasst – zentral dabei sind die Traubenkörner (Corpora nigra), dunkle Ausstülpungen am ... <a title="Traubenkörner im Pferdeauge" class="read-more" href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/" aria-label="Mehr Informationen über Traubenkörner im Pferdeauge">&#160;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Licht zur Herausforderung wird</strong><br />
von Janna Strehlau</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8671" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_3778-Strehlau-400x300.jpeg" alt="" width="593" height="445" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pferdeaugen sind einzigartig angepasst – zentral dabei sind die Traubenkörner (Corpora nigra), dunkle Ausstülpungen am oberen Pupillenrand. Sie wirken wie eine eingebaute Sonnenbrille: Bei Helligkeit verengt sich die Pupille, die Traubenkörner schieben sich über das obere Sichtfeld, filtern grelles Licht und schützen die Retina. Idealerweise sind in beiden Augen zwei bis sechs klar erkennbare Traubenkörner vorhanden; Aussehen und Größe variieren individuell.</p>
<p><strong>Auf die Größe kommt es an</strong><br />
Sind Traubenkörner zu klein, fehlt Lichtschutz: Pferde blenden schneller, werden unsicher oder schreckhaft und meiden helle Flächen wie Sand, Schnee oder Spiegelungen. Hilfreich sind gut sitzende Fliegenmasken mit UV-Schutz oder spezielle Pferde-Sonnenbrillen.<br />
Übermäßig große oder zystisch veränderte Traubenkörner können bei Tageslicht ins Sichtfeld ragen. Das Pferd sieht frontal schlechter, hebt den Kopf, wirkt in Helligkeit nervös und ist in der Dämmerung oft entspannter, weil die geweitete Pupille den Blick wieder freigibt.</p>
<p><strong>Pferdeverhalten besser verstehen</strong><br />
Auffälligkeiten bei Lichtwechseln (Wasserverweigerung, Sandplatzscheu, Panik im Wald) können schlicht sehbedingt sein. Ein achtsamer Blick ins Auge – ergänzt durch Irisanalyse – liefert Hinweise und erleichtert pferdegerechtes Training.</p>
<p><strong>Wimpern als Mitspieler</strong><br />
Dichte, lange Wimpern passen sich innerhalb weniger Minuten an: Im Sonnenlicht legen sie sich wie ein Vorhang über das Auge, im Dunkeln stellen sie sich auf – eine natürliche Kompensation bei kleinen Traubenkörnern.</p>
<p><strong>Größe einschätzen</strong><br />
Am besten bei Sonnenauf-/untergang seitlich zur Sonne stellen und Pupillenreaktion beobachten; zusätzlich im dunkleren Stall mit seitlich gehaltener Taschenlampe prüfen (nie frontal). Normal sind mehrere, in sich erkennbare Traubenkörner; entartete oder zystische Veränderungen gehören tierärztlich abgeklärt.</p>
<p><strong>Was tun?</strong><br />
Konsequenten Blendschutz nutzen, Verhalten bei Lichtwechseln beobachten, bei Bedarf augenheilkundlich untersuchen lassen. In Einzelfällen ist eine laserchirurgische Entfernung veränderter Traubenkörner möglich; sie ist kostenintensiv und belastend, daher sorgfältig abwägen.</p>
<p><strong>Vita:</strong> Janna Strehlau ist Pferdewirtin, arbeitete 13 Jahre in Südafrika, absolvierte die Ausbildung in Equine Iridology bei Ellen Collinson und ist seit vier Jahren hauptberuflich in der Irisanalyse tätig.</p>
<p><em>Die ist eine KI generierte Zusammenfassung des Artikel. Den vollständigen Artikel mit reichlicher Bebilderung findest du in Natural Horse 59/5-2025</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heilwissen der neuen Pferdewelt</title>
		<link>https://naturalhorse.de/heilwissen-der-neuen-pferdewelt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2024-03]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8125</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ganzheitliche Pferdegesundheit wünscht sich jeder Pferdebesitzer für sein Pferd. Aber Zivilisationserkrankungen findet man vermehrt heutzutage in jedem Stall. Frederike Sophia Lackmann geht der Ursache auf den Grund und erklärt was eine gute Therapie ausmacht und wie der Besitzer sein Pferd unterstützen kann. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/heilwissen-der-neuen-pferdewelt-2/">Heilwissen der neuen Pferdewelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Der Weg zur ganzheitlichen Pferdegesundheit</span></h2>
<p>von Frederike Sophia Lackmann</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-51-rund-um-die-pferdehaut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8289 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Heilwissen-der-neuen-Pferdewelt-2.jpg" alt="Natural Horse 51" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Heilwissen-der-neuen-Pferdewelt-2.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Heilwissen-der-neuen-Pferdewelt-2-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Kranke Pferde sind zu einem traurigen Standard an vielen Orten geworden. Chronische Erkrankungen, die auch bei Pferden bereits als Zivilisationskrankheiten bezeichnet werden, tauchen anscheinend überall auf. Viele Therapeuten und Pferdebesitzer bekommen das Gefühl, gegen Windmühlen zu kämpfen, wenn es von einer Behandlung zur nächsten geht. Dabei wird das Gefühl unausweichlich, dass ein neuer, adäquater Lebensraum für das Pferd wirklich etwas bewegen würde. Doch wie lässt sich ein solcher Lebensraum finden, der auch Heilungsraum ist? Neben der Suche nach dem optimalen Stall, die immer dringender für die Pferdegesundheit wird, gibt es unzählige gut gemeinte Ratschläge, die irgendwann nur noch verwirren. Auch jeder Therapeut will sich Gehör verschaffen.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Ein neues Heilungsverständnis?</span></h3>
<p>Zu viele Pferde haben an chronischen Problematiken und akuten Traumatisierungen gelitten. Auch wenn Pferde still leiden, kann dabei niemand mehr wegsehen. Es ist schon fast zu offensichtlich, denn kranke Pferde sind in vielen Ställen zum Standard geworden. Doch es geht auch anders, und das beginnt mit einem neuen Heilungsverständnis. Heilung ist immer möglich und sie kann schnell, leicht und schmerzlos sein. Das grösste Heilungspotenzial liegt in der Seele, durch die Heilung in Überlichtgeschwindigkeit passiert. Pferde bringen selbst die Medizin der Präsenz mit. In einem Augenblick können sie noch alarmiert losrennen, im nächsten in totaler Entspannung grasen. Pferde sind präsent im Augenblick. Durch diese Präsenz kann auch Heilung augenblicklich geschehen. Heilung wird einfacher, wenn wir uns nicht mehr in der Suche nach den Ursachen der Krankheit verlieren. Stattdessen konzentrieren wir uns auf die Ursache der Heilung: die Liebe.</p>
<p>Energie folgt der Aufmerksamkeit. Im Umkehrschluss ist damit gemeint: Die Konzentration auf die Krankheitsursachen verstärkt genau diese Krankheitsursachen. Die Konzentration auf das Heilsein verstärkt das Heilsein. Wir betrachten jedoch weiterhin die Lebenssituation des Pferdes mit den Lebensräumen, der Fütterung, der Bewegung und den Beziehungen. Dieser Perspektivenwechsel bedeutet, bewusst aus Liebe zu handeln. Als Pferdemenschen empfinden wir diese Liebe tagtäglich im Zusammensein mit den Pferden.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Was bedeutet Ganzheitlichkeit?</span></h3>
<p>Eine ganzheitliche Wahrnehmung der Pferde beginnt mit der ganzheitlichen Wahrnehmung des Menschen. Solange wir uns als Menschen nicht in unserer Ganzheit anerkennen, werden wir auch die Pferde nicht in ihrer Ganzheit sein lassen. Ganzheitliche Wahrnehmung eröffnet sich durch unser Herz. Wer sein Herz für die Ganzheitlichkeit öffnet, öffnet es auch für sein Pferd. Die Ganzheitlichkeit umfasst Körper, Seele, Geist und Bewusstsein. Sie umfasst die multidimensionale Existenz alles Seins. Die Seele ist der Ursprung. Sie drückt sich aus und erfährt sich durch den Körper. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Heilwissen der neuen Pferdewelt&#8220; in Natural Horse 51 03/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/haaranalyse-bei-pferden/">Haaranalyse bei Pferden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/unsere-neue-natural-horse-app/">Unsere neue Natural Horse App</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/">Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/">Pferdetraining im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/">Alternativeinstreu</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/8697/">Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/">Der naturnahe Offenstall</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/">Erste Schritte unter dem Sattel</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/heilwissen-der-neuen-pferdewelt-2/">Heilwissen der neuen Pferdewelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ekzeme, Parasiten &#038; Co.</title>
		<link>https://naturalhorse.de/ekzeme-parasiten-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2024-03]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8128</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hauterkrankungen beim Pferd sind schmerzhaft und stressig. Anke Rüsbüldt informiert über die wichtigsten Hauterkrankungen wie Ekzeme, Parasiten und Co. Sie klärt auf wie man die gängigsten Ausschläge unterscheidet und gibt Tipps für die Behandlung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/ekzeme-parasiten-co/">Ekzeme, Parasiten &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Die Haut und ihre Erkrankungen</span></h2>
<p>von Anke Rüsbüldt</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-51-rund-um-die-pferdehaut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8296 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Ekzeme-Parasiten-Co.jpg" alt="Natural Horse 51" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Ekzeme-Parasiten-Co.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Ekzeme-Parasiten-Co-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Hauterkrankungen sind ein bei Pferd und Mensch unbeliebtes Thema. Die Diagnose bereitet oft Schwierigkeiten, die Behandlung ist häufig langwierig und unbefriedigend, und anwendbares fundiertes Wissen zum Management ist rar. Gerüchte, Tipps und Lotionen gibt es reichlich. Dieser Artikel zeigt einen kurzen Überblick der Hauterkrankungen und konzentriert sich dann auf die drei wichtigsten Ekzeme beim Pferd: Sommerekzem, Regenekzem und Mauke.</p>
<p>Die Haut ist das grösste Organ eines Lebewesens. Deshalb ist es umso unangenehmer, wenn dieses Organ leidet. Und die für das Pferd (und seinen besorgten Besitzer) unangenehmste Hauterkrankung ist das Ekzem. Denn ein Ekzem kann jucken, nässen und im schlimmsten Fall bluten. Ein Ekzem ist ein Ekzem ist ein Ekzem. Im Prinzip richtig, aber ganz richtig auch wieder nicht. Denn auch hier gibt es Unterschiede, und Ekzeme sind nicht die einzigen Hauterkrankungen.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Sommerekzem – die Allergie</span></h3>
<p>Ursächlich beim Sommerekzem ist eine Allergie gegen Inhaltsstoffe des Speichels von stechenden Insekten, vor allem der Kriebelmücken. Diese Allergieneigung kann man durch eine funktionelle Blutuntersuchung nachweisen. Die Allergieneigung ist erblich, überwiegend von der Stute. An den betroffenen Stellen entstehen kleine Erhebungen der Haut und Juckreiz. Deswegen scheuert sich das Pferd – alles Weitere entsteht durch das Scheuern: Wunden, Verdickung der Haut, bakterielle Besiedlung der geschädigten Haut, Krusten, Borken und Narben. Haltung, Fütterung und Stress haben einen grossenEinfluss darauf, wie stark die Symptome entwickelt werden. Ein vor Mücken geschützter Rückzugsort und geeignete Scheuermöglichkeiten sollten vorhanden sein. Ein Pferd mit Juckreiz am Scheuern zu hindern, ist nicht fair. Zur Behandlung (nach gesicherter Diagnose!) gibt es drei sinnvolle Strategien: Die Veränderung der Allergiebereitschaft des einzelnen Pferdes. Dies kann gelingen durch Immunmodulation. Diese ist erreichbar durch eine Impfung gegen Hautpilze (Achtung, angepasstes Impfschema!), Akupunktur, klassische Homöopathie, Phytotherapie, Substitution von Vitamin B und Zink, Desensibilisierung und Bioresonanz. Nur bei der Impfung gibt es verlässliche Zahlen. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Ekzeme, Parasiten &amp; Co.&#8220; in Natural Horse 51 03/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/haaranalyse-bei-pferden/">Haaranalyse bei Pferden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/unsere-neue-natural-horse-app/">Unsere neue Natural Horse App</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/">Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/">Pferdetraining im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/">Alternativeinstreu</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/8697/">Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/">Der naturnahe Offenstall</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/">Erste Schritte unter dem Sattel</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/ekzeme-parasiten-co/">Ekzeme, Parasiten &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Haut &#8211; der Spiegel des Pferdekörpers</title>
		<link>https://naturalhorse.de/die-haut-der-spiegel-des-pferdekoerpers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2024-03]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Pferdekörper drückt bei Hauterkrankungen aus, was sich im Inneren abspielt. Stephanie Reineke informiert wie sich Ekzeme, Parasiten und Co. über die TCM erfolgreich behandeln lassen können. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/die-haut-der-spiegel-des-pferdekoerpers/">Die Haut &#8211; der Spiegel des Pferdekörpers</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Hauterkrankungen mit TCM behandeln</span></h2>
<p>von Stephanie Reineke</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-51-rund-um-die-pferdehaut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8303 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Die-Haut-der-Spiegel-des-Pferdekoerpers2.jpg" alt="Natural Horse 51" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Die-Haut-der-Spiegel-des-Pferdekoerpers2.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Die-Haut-der-Spiegel-des-Pferdekoerpers2-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Was die Wissenschaft erst vor Kurzem herausgefunden hat, wussten die Chinesen schon vor über 3.000 Jahren, denn in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden die Funktionskreise Lunge und Dickdarm unter der Wandlungsphase Metall zusammengefasst. Dieser Wandlungsphase sind die Haut und das Fell zugeordnet. Die Haut und ebenso der Darm sind ein Spiegelbild über den Gesamtzustand des Körpers. Sie reagieren bei Mangelzuständen, Unverträglichkeiten und Emotionen. Darum kann eine Hauterkrankung, wie beispielsweise das Sommerekzem, verschiedene Muster nach TCM aufweisen, und verschiedenen Hauterkrankungen kann das gleiche Muster zugrunde liegen. Wie kann man als Pferdebesitzer diese Muster unterscheiden und das Pferd sinnvoll unterstützen?</p>
<p>Die Ursache der Hauterkrankung zu finden und nicht nur die Symptome zu behandeln, ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Die Ursachen können vielfältig sein. Deshalb werden für eine TCM-Behandlung im Vorfeld viele verschiedene Aspekte abgefragt. Dazu gehören der Krankheitsverlauf, Vorerkrankungen, Trinkverhalten, Kot- und Urinbeschaffenheit und Auffälligkeiten bezüglich des Wetters oder der Jahreszeit, in denen sich die Symptome verschlimmern oder verbessern.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Ganzheitliche Betrachtung</span></h3>
<p>Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine ganzheitliche Medizin, die das Tier als Einheit von Körper, Seele und Geist wahrnimmt. Das Fell wird beurteilt, die Hufe betrachtet, der Geruch spielt eine Rolle, ebenso geben die Zunge und die Maulschleimhaut wichtige Hinweise auf das TCM-Muster der Erkrankung. Wirkt das Pferd nervös, ist es vielleicht schreckhaft, nimmt es an der Umwelt teil oder wirkt es traurig und in sich gekehrt? Denn auch die Psyche kann bei Hauterkrankungen eine wichtige Rolle spielen. Die TCM sagt: Das Shen (der Geist/die Psyche) zeigt sich in den Augen. Aus diesem Grund schaue ich mir bei einem Pferd auch immer die Augen genau an. Wirken sie glänzend und lebhaft oder eher trüb und unbeweglich? Äußere und innere Faktoren äussere und innere pathogene Faktoren spielen eine Rolle bei der Entstehung von Hauterkrankungen. Pathogene (krank machende) Faktoren (chinesisch Liu Yin genannt) k.nnen entweder von aussen in die Haut eindringen oder im Inneren des Körpers entstehen und sich später als Hauterkrankungen zeigen. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Die Haut &#8211; der Spiegel des Pferdekörpers&#8220; in Natural Horse 51 03/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/haaranalyse-bei-pferden/">Haaranalyse bei Pferden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/unsere-neue-natural-horse-app/">Unsere neue Natural Horse App</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/">Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/">Pferdetraining im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/">Alternativeinstreu</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/8697/">Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/">Der naturnahe Offenstall</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/">Erste Schritte unter dem Sattel</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/die-haut-der-spiegel-des-pferdekoerpers/">Die Haut &#8211; der Spiegel des Pferdekörpers</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn es juckt und schmerzt</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wenn-es-juckt-und-schmerzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2024-03]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8134</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Juckreiz der Pferdehaut ist meist ein klares Signal, dass im Stoffwechsel etwas nicht stimmt. Andrea Kargerer macht sichtbar wie die inneren Organe wie Niere, Darm und Lunge mit der Haut zusammenhängen und dass rasche Hilfe oft vor den Ausbruch von Hautirritationen schützen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wenn-es-juckt-und-schmerzt/">Wenn es juckt und schmerzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Rasche Hilfe bei Hautirritationen</span></h2>
<p>von Andrea Kargerer</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-51-rund-um-die-pferdehaut/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8310 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Wenn-es-juckt-und-schmerzt2.jpg" alt="Natural Horse 51" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Wenn-es-juckt-und-schmerzt2.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/05/Natural-Horse-51-Wenn-es-juckt-und-schmerzt2-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Warme Temperaturen an lauen Sommertagen sind für Besitzer von Pferden, die an Ekzemen und Allergien leiden, oft kein Grund zur Freude. Seit Jahren beobachtet man eine Zunahme des Sommerekzems unter allen Pferderassen und damit eine Diagnose, die den meisten Besitzern grosse Sorge bereitet und oft jahrelanges Leid für die Pferde bedeutet. Die Gabe von Antibiotika und/ oder Cortison führt nur zu einer kurzfristigen Erleichterung, da im Wesentlichen der Juckreiz unterdrückt wird. Nach der Beendung der Kur kehren die Symptome jedoch meist wieder zurück, manchmal noch intensiver als vorher. Rasche Hilfe ist gefragt, aber dabei sollte man der Ursache auf den Grund gehen.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Ekzem und Zellstoffwechsel</span></h3>
<p>Aus den gesammelten Fakten und Erfahrungen der letzten Jahre ist klar zu erkennen, dass die (Über-)Reaktion des Immunsystems eine Folgeerscheinung eines aus dem Gleichgewicht geratenen Zellstoffwechsels ist. Die Bereitschaft, eine Allergie zu entwickeln, mag teilweise genetisch begünstigt sein, ist aber allzu oft stoffwechselbedingt. Es lohnt sich daher, die Grundlagen des Stoffwechsels genauer zu betrachten, um den wahren Ursachen des Sommerekzems auf die Spur zu kommen. Im Stoffwechsel des Pferdes – sowie auch beim Menschen – laufen permanent Billionen von chemischen Prozessen in allen Zellen. Es gibt aufbauende, erneuernde und abbauende, reinigende Prozesse. Für einen gesunden Stoffwechsel und einen reibungslosen Ablauf aller Körperprozesse, zu denen auch die Entsorgung von Abfallstoffen gehört, sind die Zellen auf die Versorgung mit essenziellen Nährstoffen angewiesen.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Zusammenhänge verstehen &#8211; Darm, Leber, Niere, Haut</span></h3>
<p>Der Körper des Pferdes ist ein System, in dem ein Rädchen ins andere greift, ein Organsystem mit dem anderen kommuniziert und jede Zelle im Austausch mit allen anderen ist. Hängt ein Rädchen – ein Organsystem –, dreht es sich nicht mehr schnell genug oder fällt es ganz aus, kann das den gesamten Organismus beeinflussen. So können zum Beispiel stoffwechselbelastende Faktoren die Entgiftungsorgane des Pferdes – zu denen der Darm, die Leber, die Nieren und die Haut geh.ren – überfordern. Abfallstoffe (Toxine) entstehen einerseits im körpereigenen Abbauprozess von Nährstoffen, werden aber auch von aussen aufgenommen. Der Pferdekörper ist täglich einer Vielzahl von endogenen und ektogenen Stoffen ausgesetzt. Besonders die Leber spielt eine grosse Rolle bei der Ausleitung von Toxinen und Stoffwechselabfallprodukten. Dazu gehören nicht nur zu viel Eiweiss und Zucker aus Weidegras, sondern auch – oft unwissentlich – zugeführte Zusatzstoffe aus diversen Futtermitteln (Konservierungsstoffe, Bindemittel, künstliche Aromen) sowie Mykotoxine, die von Schimmelpilzen gebildet werden. Darüber hinaus schützt die Leber durch ihre Arbeit das Immunsystem des Pferdes. Ihre Bedeutung für ein allergisches Geschehen wird oft nicht wahrgenommen oder unterschätzt, vor allem, weil sich eine Entgleisung der Leberwerte im Blutbild viel zu spät zeigt. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Wenn es juckt und schmerzt&#8220; in Natural Horse 51 03/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/haaranalyse-bei-pferden/">Haaranalyse bei Pferden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/unsere-neue-natural-horse-app/">Unsere neue Natural Horse App</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/gesundheitstraining-mit-health-horse-agility/">Gesundheitstraining mit Health Horse Agility</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-der-fellwechsel-zur-belastung-wird/">Wenn der Fellwechsel zur Belastung wird</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wintertraining-mit-dem-pferd/">Sicheres Wintertraining mit dem Pferd</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vitaminmangel-pferd-winter-natuerliche-vitaminversorgung/">Natürliche Vitaminversorgung für das Pferd im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/pferdetraining-im-winter/">Pferdetraining im Winter</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/alternativeinstreu/">Alternativeinstreu</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/8697/">Alternativstreu – Raps, Flachs und Co im Test</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-naturnahe-offenstall/">Der naturnahe Offenstall</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/traubenkoerner-im-pferdeauge/">Traubenkörner im Pferdeauge</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/erste-schritte-unter-dem-sattel/">Erste Schritte unter dem Sattel</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wenn-es-juckt-und-schmerzt/">Wenn es juckt und schmerzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Damit es nicht zur Hufrehe kommt</title>
		<link>https://naturalhorse.de/damit-es-nicht-zur-hufrehe-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 21:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2024-02]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8201</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hufrehe beim Pferd ist schmerzhaft und entwickelt sich schleichend. Das Pferd zeigt lange nicht, dass es Schmerzen hat. Dr. Christina Fritz informiert, wie man die Anzeichen für Stoffwechselprobleme schon im Anfangsstadium erkennen kann. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Wie Pferde mitteilen, dass der Stoffwechsel leidet</span></h2>
<p>von Dr. Christina Fritz</p>
<p><a href="https://crystal-verlag.com/produkt/natural-horse-50-die-signale-der-pferde/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8208" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/03/Bildschirm­foto-2024-05-13-um-23.00.43.png" alt="Natural Horse 50 - Damit es nicht zur Hufrehe kommt ..." width="382" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/03/Bildschirm­foto-2024-05-13-um-23.00.43.png 678w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/03/Bildschirm­foto-2024-05-13-um-23.00.43-382x400.png 382w" sizes="auto, (max-width: 382px) 100vw, 382px" /></a>Zur Zeit unserer Großväter, als die Pferde noch all die Arbeiten ausgeführt haben, die heute von Traktoren, Lastwagen und Autos erledigt werden, gab es im Krankheitsfall noch keine ausgefeilte Diagnostik wie große Blutbilder, mobiles Röntgen oder Ultraschallgeräte. Noch dazu waren die Pferde viel zu wichtige „Mitarbeiter“, als dass man sich einen längeren Krankenstand erlauben konnte. Deshalb hat der Mensch über die Jahrtausende der Zusammenarbeit gelernt, seine Pferde genau zu beobachten, um frühzeitig Anzeichen für Überlastung, Schmerzen oder Unwohlsein zu erkennen, um die Pferde zu schonen oder therapeutisch gegenzusteuern, bevor es zu ausgeprägten Krankheitssymptomen kommen konnte.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Den Blick wieder schärfen</span></h3>
<p>Leider ist viel von diesem Wissen und der Fähigkeit, auf die kleinen Signale unserer leisen Partner zu achten, im Lauf der Zeit verloren gegangen. Wie oft sieht man ein Pferd schon tage- oder wochenlang taktunrein gehen, es wird aber täglich weitergeritten, bis es eines Tages stocklahm ist.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Viele „Rittigkeitsprobleme“ sind Stoffwechselprobleme</span></h3>
<p>Wenn Pferde bei der Bodenarbeit oder unter dem Reiter buckeln oder steigen, kann das natürlich in einzelnen Fällen Ausdruck von Lebensfreude oder auch einmal eine Diskussion um die Chefposition sein. Die meisten Pferde sind aber von Grund auf eher arbeitswillig und kooperativ. Zeigen sie solche Verhaltensweisen, sind diese oft als letzte Hilferufe zu verstehen, weil das, was wir von ihnen verlangen, ihnen Schmerzen bereitet. Ob sie durch einen unpassenden Sattel oder einen zu schweren Reiter verursacht werden, ob sie aus Magengeschwüren oder einem überblähten Dickdarm resultieren oder vielleicht auch aus einem entzündeten Nerv oder einem gezerrten Muskel: Keinesfalls sollte man solches Verhalten ignorieren, denn es hat immer einen guten Grund. Verlängerte Aufwärmphasen, das „Laufen mit angezogener Handbremse“ oder generelle Arbeitsunlust können ebenfalls auf Probleme im Bewegungsapparat, aber auch auf Stoffwechselprobleme hinweisen, denn solche Pferde zeigen im Blutbild auch häufig erhöhte LDH- oder CK-Werte. Dies deutet auf eine Überlastung der Pufferfunktion des Fasziengewebes hin, was zu einem eingeschränkten Stoffwechsel der Muskelzellen führen kann. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Damit es nicht zur Hufrehe kommt &#8230;&#8220; in Natural Horse 50 02/2024 </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von der Konditionierung zur Kommunikation</title>
		<link>https://naturalhorse.de/von-der-konditionierung-zur-kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 21:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2024-02]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=8111</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Reiter oder Pferdemenschen meinen dass sie ihr Pferd konditionieren müssen, aber sollte man - um effektivere Arbeitsfreude zu erreichen - nicht eher mit dem Pferd kommunizieren? Regina Johannsen erklärt was Konditionierung bedeutet und wo der Unterschied zur Kommunikation für das Pferd liegt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Wie ein Pferd eine Übung begreifen und erfassen kann</span></h2>
<p>von Regina Johannsen</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8197 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/03/Natural-Horse-50-Von-der-Konditionierung-zur-Kommunikation.jpg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/03/Natural-Horse-50-Von-der-Konditionierung-zur-Kommunikation.jpg 400w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2024/03/Natural-Horse-50-Von-der-Konditionierung-zur-Kommunikation-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Sich mit dem Pferd in Harmonie zu verständigen – ist das ein Wunschtraum oder ist es tatsächlich möglich? Feine Signale zu geben, bedeutet, sie auch empfangen zu können. Es ist ein Geben und Nehmen. Dabei kommt man von der Konditionierung, die meist einseitig vom Menschen ausgeht, zum Gleichgewicht zwischen den Individuen und in letzter Folge zur echten Kommunikation zwischen beiden. Voraussetzung hierfür ist, das Pferd zu lesen und die Bewegungen zu studieren, und dem geht der Wille dazu voraus. Ebenso ist das ein guter Plan, denn man kann machen, was man will, wenn man weiß, was man tut. Das physische und psychische Gleichgewicht ist wichtig, um dem Pferd überhaupt etwas nahebringen zu können. Was bedeutet das im Einzelnen? Um aufnahmefähig zu sein, sollte es sich in einer körperlich gesunden Verfassung befinden. Sobald eine Verbindung am Pferdekopf ist (zum Beispiel Halfter und Strick), ist das eigene Gleichgewicht beeinträchtigt. Wir greifen damit in den Sicherheitsbereich des Pferdes ein. Je nachdem, wie dicht wir es gestalten, kann es als übergriffig empfunden werden. Das Pferd schnappt dann oder drängelt. Das ist schon mal ein deutliches Signal, das es zu erkennen gilt. Das psychische Gleichgewicht setzt sich aus vielen Punkten zusammen. Ein ganz wichtiger Punkt ist die Haltung des Pferdes. Bewegungsmangel und Futterstress lassen kein Pferd in eine entspannte Kommunikation treten. Da sind wir schon beim Thema Futter. Sind Leckerlis ein gutes Kommunikationsmittel? Generell kann man sagen, dass Pferde ihr Futter niemals an ein rangniedriges Pferd abgeben. Darf ein rangniedriges Pferd dann nicht mehr Signale geben? Natürlich schon, aber wenn wir etwas vermitteln wollen, dann muss uns auch zugehört werden. Futter ist meiner Ansicht nach ein Konditionierungsmittel, aber kein reelles Kommunikationsmittel. Wie sieht es aus, wenn das Pferd im Gleichgewicht ist? Die Vorderbeine sind parallel, damit der Kopf und Hals sich aus den Schultern anheben können. Nur so ist ein optimaler Weitblick möglich. Die Hinterbeine sind offen, damit in jedem Moment abgedrückt oder gedreht werden kann. Für ein Fluchttier ist das der beste Stand. Fühlt es sich besonders sicher, wechselt es auch in die Schilderposition, in der ein Hinterbein gewinkelt ist. Beim Führtraining sollte das Pferd den Menschen nicht überholen und am Strick zerren. Es braucht seinen Platz. In der Reitbahn kann man die ersten Runden außen gehen und dem Pferd damit signalisieren: Ich sichere die Bande/den Zaun ab und sorge dafür, dass keine Gefahr eindringt. Senkt es dann den Hals und geht in einem gleichmäßigen Tempo leicht hinter und neben mir, dann nimmt es diesen Vorschlag an. Manchmal braucht es ein paar Runden, denn die meisten Pferde sind es nicht gewohnt, innen zu gehen. Auch wie wir gehen, ist dabei wichtig. Ruhig und gelassen mit gleichmäßiger Atmung. Die Gedanken auf das Gehen konzentrieren und nicht zu anderen Dinge abschweifen. Damit signalisiere ich planvolles Bewegen. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Von der Konditionierung zur Kommunikation&#8220; in Natural Horse 50 02/2024 </a></p>
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		<item>
		<title>Heimische Kräuter oder TCM-Phytotherapie?</title>
		<link>https://naturalhorse.de/heimische-kraeuter-oder-tcm-phytotherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 21:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2024-01]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz kultureller Unterschiede wächst in den letzten Jahren auch bei uns das Interesse an der TCMPhilosophie, ist sie den Wurzeln unserer eigenen Volksmedizin in Teilen gar nicht so unähnlich. Julia Tenschert klärt auf, welche Vorzüge die TCM und die heimische Kräuterkunde haben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/heimische-kraeuter-oder-tcm-phytotherapie/">Heimische Kräuter oder TCM-Phytotherapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 18pt;">Heilpflanzenkunde aus zwei Welten</span></strong></p>
<p>von Julia Tenschert</p>
<p>Kräuter gelten bei Pferdebesitzern als „sanfte Medizin“ und erfreuen sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Aber welches Kraut für welches Problem? Einheimische oder „exotische“ Kräuter? Und worin unterscheiden sich überhaupt die heimische Kräuterheilkunde und die Phytotherapie der Traditionellen Chinesischen Medizin?</p>
<p>Auch wenn man als Tierbesitzer keinesfalls die moderne Medizin mit ihren Erkenntnissen und Therapien missen möchte, so wächst trotz allem in den letzten Jahrzehnten vermehrt das Interesse an ergänzenden naturheilkundlichen, alternativen Behandlungsmethoden wie der Phytotherapie. Hier bilden sich im Humanbereich schon etwas länger als auf dem Sektor der Naturheilkunde für Tiere zwei Interessengruppen heraus: die Anhänger der Kräuterheilkunde der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und die unserer heimischen Phytotherapie aus der europäischen Volksheilkunde oder besser bekannt als Traditionelle Europäische Medizin (TEM). Doch sind sich diese beiden Lehren überhaupt so fern? Hier soll ein Überblick geschaffen werden in Bezug auf Ursprung, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der westlichen und östlichen Pflanzenheilkunde.</p>
<h3><span style="font-size: 14pt;">Signaturenlehre unserer Volksheilkunde</span></h3>
<p>Der bekannte Arzt und Alchemist Paracelsus (1493–1541) erarbeitete im 16. Jahrhundert durch eigene Beobachtungen der Natur und durch Sammeln von altem Volkswissen die sogenannte Signaturenlehre, die eine große Bedeutung für den Einsatz von Heilkräutern in Europa hatte, noch bevor deren Wirkstoffe wissenschaftlich erfasst werden konnten. Bereits von den Urvölkern sowie aus der Antike war ein solches Wissen in der westlichen Welt bekannt, und so wurde es durch Paracelsus aufbereitet und auch den Medizinern der damaligen Zeit zugänglich gemacht. In der Signaturenlehre (lateinisch signare = bezeichnen, kennzeichnen) wurde durch genaues Studieren und Interpretieren des äußeren Erscheinungsbilds einer Pflanze (zum Beispiel anhand von Geruch, Form, Farbe und Standort) auf ihr „Inneres“, also ihre Heilwirkung für Mensch und Tier, geschlossen. Es wurden Vergleiche gezogen zwischen der Pflanze und den Organen/Organsystemen sowie zu Krankheiten. Hier gab es unterschiedliche Herangehensweisen: Ein bekanntes Beispiel für Rückschlüsse vom Aussehen der Pflanze auf das zu unterstützende Organ wäre der Augentrost (Euphrasia). In seiner Blüte ähnelt er optisch dem Auge, was somit der Signaturenlehre zufolge bedeutet, dass er dieses bei Beschwerden positiv beeinflussen kann. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Heimische Kräuter oder TCM-Kräutertherapie?&#8220; in Natural Horse 49 01/2024 </a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/heimische-kraeuter-oder-tcm-phytotherapie/">Heimische Kräuter oder TCM-Phytotherapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wasser als Lebensquelle</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wasser-als-lebensquelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 21:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2024-01]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdewissen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=7934</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wasser ist essentiell für jedes Lebewesen. In der heutigen Zeit wirken sich Insektizide und Pestizide schwerwiegend auf die Wasserqualität aus. Meike Bölts erklärt, wie wichtig sich eine gute Wasserqualität auf die Gesundheit unserer Pferde auswirkt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wasser-als-lebensquelle/">Wasser als Lebensquelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 18pt;">Mit guter Qualität zum gesunden Pferd</span></h2>
<p>von Meike Bölts</p>
<p>Wasser ist ein Quell des Lebens, nicht nur für Menschen, sondern auch für die Gesundheit unserer Pferde. Diese reagieren sehr empfindlich auf schlechte Wasserqualität. In unserer Obhut sind sie gezwungen, das zu trinken, was wir ihnen anbieten. Kaum jemand bedenkt dabei, dass das kühle Nass oft durch landwirtschaftliche Insektizide wie zum Beispiel Glyphosat verunreinigt sein kann. Ist das Wasser von schlechter Qualität, verunreinigt oder die Haltungsbedingungen unnatürlich, führt dies nicht selten zu verringerter Wasseraufnahme – Krankheiten und Stoffwechselprobleme können die Folgen sein.</p>
<p>Sauberes Trinkwasser ist ein überaus wichtiges Lebensmittel, dem in unseren Breiten jedoch oft viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Wasser aber bedeutet Leben – ohne Wasser wäre kein Leben auf der Erde möglich, und es wundert daher nicht, dass „schlechtes“ oder mit schädlichen Informationen versehenes Wasser krank machen kann. Die Wichtigkeit des Wassers mögen einige Fakten verdeutlichen: Wasser ist der Grundbestandteil des Körpers, beim ausgewachsenen Pferd sind dies etwa zwei Drittel des gesamten Organismus. Wasser dient zur Regulierung zahlreicher Stoffwechselvorgänge, nahezu alle Zellen brauchen es zur Kommunikation untereinander und für ein reibungsloses Funktionieren. Es transportiert Salze wie Kalium und Natrium im Organismus und löst Stoffe wie Zuckermoleküle oder Vitamine. Wasser ist Hauptbestandteil des Blutes, dient als Nährstoff- und Sauerstofflieferant, leitet Giftstoffe aus und kühlt den Körper mittels Schweißdrüsen bei Anstrengung. Wasser sorgt auch dafür, dass Nahrung geschluckt und verwertet werden kann, hilft bei Verdauungsvorgängen und reinigt über die Nieren den Organismus von Abfallstoffen und Schlacken. Ausgeschieden wird es über die Ausscheidungsorgane, die Lunge, die Haut und bei laktierenden Stuten über die Milch. Zur Gesunderhaltung benötigen unsere Pferde daher täglich hygienisch einwandfreies Wasser, das rund um die Uhr zur Verfügung stehen sollte. Ein Absinken des normalen Wasserhaushalts ist sehr gefährlich, denn bereits ein Wasserverlust von 15 Prozent führt zum Tod durch Dehydration, also durch Austrocknen. Wie viel Wasser ein Pferd täglich trinkt, lässt sich pauschal kaum sagen. Denn dies ist von vielen Faktoren abhängig: etwa Alter, Rasse, Klima, Haltungsbedingungen, Leistungsanforderungen, Gesundheitszustand, aber auch von der Art der Tränke und der Wasserqualität. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Wasser als Lebensquelle&#8220; in Natural Horse 49 01/2024 </a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wasser-als-lebensquelle/">Wasser als Lebensquelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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