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	<title>Ausgabe 2019-03 Archive - Naturalhorse</title>
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	<description>Über den achtsamen Umgang mit Pferden</description>
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	<title>Ausgabe 2019-03 Archive - Naturalhorse</title>
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		<title>Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 09:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Pferde älter werden, brauchen sie andere Bedingungen als Pferde, die noch in ihrer ersten Hälfte ihres Lebens stehen. Christina Fritz klärt auf was Pferde brauchen um von Goldies zu Oldies zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;">Natural Horse Thema &#8211; der neue Service aus der Natural-Horse-Redaktion</span></p>
<p><strong>Oldies &#8211; but Goldies</strong></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">von Dr. Christine Fritz</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 12pt;">S<a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/CoverAlte_Pferd.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4401 alignleft" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/CoverAlte_Pferd-211x300.png" alt="" width="191" height="272" /></a>chaut man sich in unseren Ställen um, wird schnell ersichtlich, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Pferde immer älter werden: Galt früher in der Reitschule ein Pferd jenseits der 20 als „Ur-Opa“, sind heute Pferde mit über 30 Jahren gar keine Seltenheit mehr. Viel dazu beigetragen hat natürlich, dass Pferde mittlerweile kaum noch schwere Arbeit verrichten müssen. Auch verbesserte Lebens- und Haltungsbedingungen, eine gute medizinische Versorgung sowie spezielle Futtermittel ermöglichen es, Pferden noch einen langen Lebensabend zu schenken, selbst wenn das Heukauen nicht mehr so richtig funktionieren will. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Lebensqualität des Pferdes fördern</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Dennoch sollte man nie vergessen, dass die Biologie des Körpers mit den Jahren ihren Tribut fordert. Zwar lassen sich altersbedingte Leiden nicht gänzlich verhindern, mittels regelmäßiger Check-ups kann der Tierarzt Erkrankungen aber frühzeitig erkennen und entsprechend behandeln. Auch Sie als Halter können die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Tieres fördern. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und ein guter Stall können den allgemeinen Gesundheitszustand Ihres Tieres unterstützen. Darüber hinaus können bei Bedarf biologische Tierarzneimittel die Abwehrkräfte unterstützen und auch bei der Therapie chronischer Erkrankungen, wie der Arthrose, gute Dienste leisten.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: 12pt;"><em><span style="color: #993300;">(Dies ist ein Auszug aus der Broschüre &#8222;Oldies &#8211; but Goldies&#8220;. Die ganze Broschüre könnt ihr <a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/Mein-Pferd-wird-alt_brosch.pdf">hier </a>herunterladen)</span></em></span><br /></span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der menschliche Schmerzkörper</title>
		<link>https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 18:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn unerlöste Probleme die Seele belasten, hat das Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Das kann auch zu Verständigungsproblemen mit dem Pferd kommen. Alexandra Rieger ergründet diesen sogenannten Schmerzkörper und gibt Tipps wie man sich davon befreien kann und es zu einem besseren Verständnis zwischen Pferd und Mensch kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Auswirkungen auf das Pferd</h4>
<p>von Alexandra Rieger</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/DSC_5020Web-2.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4436 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/DSC_5020Web-2.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Menschen fühlen sich von Pferden besonders angezogen und Pferde können im Menschen unbewusste, tief verborgene Gefühle ans Tageslicht holen. Diese Emotionen sammeln sich in der Seele und können bestimmte Entwicklungen, die ein Mensch in seinem Leben durchmachen muss, verhindern. Kommen sie allerdings – auch mithilfe der Pferde – an die Oberfläche, kann das sehr schmerzlich sein. Lebt nun im Menschen viel unbewusster und unterdrückter Schmerz, dann ist die Außenlebenssphäre eines solchen Menschen von der Qualität des Schmerzes und der Schwere geprägt und seine Ausstrahlung ist entsprechend schwerer Natur. Wer kennt nicht die Menschen, die allein durch ihre Präsenz die Atmosphäre eines Raumes beschweren oder kalt und unfreundlich werden lassen? Oder im umgekehrten Fall die Menschen, die allein durch ihre Anwesenheit alles freundlich und heiter erscheinen lassen? Dies wird durch die Qualität der Außenlebenssphäre des jeweiligen Menschen bewirkt.</p>
<h5><strong>Energetisch „nicht da“ </strong></h5>
<p>Die Außenlebenssphäre eines Menschen kann man sich als Energiekegel beziehungsweise Sphäre um den Menschen herum vorstellen, der je nach energetischer Stärke eines Menschen differiert. Energetisch schwache Menschen haben eine sehr schwache Außenlebenssphäre, sie werden oftmals von ihrer Umwelt gar nicht wirklich wahrgenommen. Ich selbst kann ein Lied davon singen. Als ich mich am Anfang meiner Reise zu mir selbst befand und mein Pferd mein Reisebegleiter geworden war, hatte ich eine so schwache Außenlebenssphäre, dass mich mein Pferd in dieser Phase ignorierte. Es konnte mich nicht wahrnehmen, da ich energetisch nicht „da war“. Das geht vielen Pferdebesitzern so. Sie werden von ihren Pferden nicht wahrgenommen, da sie energetisch nicht „anwesend“ sind. Der Mensch ist oftmals nicht nur nicht anwesend, sondern verbreitet über seine Außenlebenssphäre eine so schwere Atmosphäre um sich herum, dass sie es dem Pferd unmöglich macht, sich zu entspannen und sich sicher zu fühlen. Wenn sich bereits körperliche Verspannung eins zu eins auf das Pferd übertragen hat – das heißt, der/die Reiter/-in hat beispielsweise in einem bestimmten Körperbereich Verspannungen –, so wird das Pferd ebenfalls an dieser Körperstelle über kurz oder lang an Verspannungen leiden. Dies gilt für die Arbeit am Boden und potenziert sich, wenn man das Pferd reitet.</p>
<h5><strong>Blockierung durch Verspannung </strong></h5>
<p>Unerlöste Seeleninhalte sind nichts anderes als energetische Verspannungen, die in ihrer Wirkung jedoch noch stärker sind als körperliche Verspannungen. Nur ist sich der Mensch dieser Vorgänge nicht bewusst und kann die Zusammenhänge nicht so leicht erkennen, &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Der menschliche Schmerzkörper&#8220; in Natural Horse Ausgabe 03/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit der Energie der Pferde</title>
		<link>https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 17:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Pferde ihre Energie auf uns anwenden, ist oft im ersten Moment wenn wir mit ihnen arbeiten nicht wirklich erkennbar. Ulrike Dietmann erklärt anhand ihrer eigenen Erfahrungen mit welcher Energie uns Pferde zu unserem eigene Ich zurückführen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>zur Seelenheilung</strong></h3>
<p>von Ulrike Dietmann</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/DSC_5022Web.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4446 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/DSC_5022Web.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Heilung ist Selbstheilung, das wussten schon die Urväter unserer Medizin, die Griechen der Antike. Pferde aktivieren unsere Selbstheilungskräfte. Sie berühren in uns eine Quelle der Kraft, zu der wir sonst schwer oder oft keinen Zugang finden. Wie sie das tun? Sie lehren uns zu fühlen, anstatt zu denken. Durch dieses Fühlen zeigen sie uns den Weg zu unserem ureigensten Ich – mit allen Konsequenzen.</p>
<p>Um zum eigenen Ich zu gelangen, muss in den meisten Fällen ein steiniger Weg beschritten werden. Jeder Mensch trägt eine Geschichte mit sich umher. Diese Geschichte ist verbunden mit den Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen, und mit Emotionen, die wir durchlaufen. Dies ist meine Geschichte. Sie soll Mut machen, seinen eigenen Weg ins Fühlen zu finden. Ich konnte nicht mehr hören. Durch eine schwere emotionale Verletzung hatte ich mein Gehör verloren. Ob mein Gehör je wiederkehren würde, sei ungewiss, sagte mir der Hals-Nasen-Ohrenarzt, den ich aufsuchte. Er hatte keine Medizin für mich. Damit schien meine Arbeit als Semi-narleiterin beendet. Ich war sehr verzweifelt. Ohne Gehör war ich abgeschnitten von der Außenwelt. Eine sehr liebe Freundin nahm mich mit zu einem Ausritt auf ihrem sensiblen Araber wallach Zaki. Dabei erlebte ich ein Wunder: Auf dem Rücken von Zaki konnte ich hören. Als ich abstieg, war mein Gehör wieder weg. Ich begann zu verstehen: Es war die Pferdeenergie, die mich für einen Augenblick geheilt hatte. Ich wusste, wo ich meine Heilung finden würde: Ich musste fühlen wie die Pferde, anstatt zu denken wie die Menschen. Die Gefühle der Pferde sind pure authentische Energie, nicht nur die der Pferde, die aller Tiere. Die Natur selbst ist reines Gefühl und hat dadurch Heilkraft. Für uns Menschen ist es nicht immer leicht, Zugang dazu zu finden. Das Denken steht uns im Weg. Die Pferde können uns den Zugang zeigen, dann finden wir dieses reine Fühlen auch in uns. Wir finden die Natur in uns. Um Heilung zu finden, musste ich den Weg zurück zu mir finden, zu meiner Natur. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Mit der Energie der Pferde&#8220; in Natural Horse Ausgabe 03/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</title>
		<link>https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 17:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pferd diente dem Menschen seit jeher als Last-, Reit- und Zugtier. In den meisten Fällen kam man in seiner Jugend zum Pferd und nutzte es als Sportpartner. Dabei ist aber das Wesen Pferd in den Hintergrund getreten. Gertrud Pysall erforschte dieses Wesen und wie wir heute mit ihm als echten Partner agieren können und sollten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&#8211; beim Menschen beginnen</strong></h3>
<p>von Gertrud Pysall</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/190415_franziska_tamino_025Web.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4455 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/190415_franziska_tamino_025Web.png" alt="" width="308" height="205" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/190415_franziska_tamino_025Web.png 335w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/190415_franziska_tamino_025Web-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a>Wir müssen zwischen dem Wildpferd und dem domestizierten Pferd unterscheiden. Durch die Begegnung mit uns Menschen während und kurz nach der Geburt findet in dem Fohlen eine Prägung auf uns statt. Das bedeutet, es etabliert sich ein unauslöschbares Bedürfnis in ihm, mit Menschen zusammen sein zu wollen. Mit seinen instinktgegebenen Vokabeln spricht es uns sofort gleichermaßen an wie seine Mutter. Es empfindet uns als zu ihm gehörig. Die nicht angeborenen Wörter, Regeln, Rituale erwirbt es später im Lauf der ersten drei Jahre von seiner Mutter und den Pferden seiner Herde.</p>
<p>Daraus folgt konsequenterweise eine Erwartung des Pferdes an uns, die Besitzer. Es will reden und es will verstanden werden. Ob es verstanden wird, spürt es an unseren Antworten und unserem Umgang, gleichermaßen, wie wir es bei uns Menschen untereinander auch erleben. Es ist wesentlich für das Pferd, sich mit seinem Menschen verständigen zu können.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Die Muttersprache der Pferde erlernen </strong></span></p>
<p>Dazu bedient sich das Pferd seiner Muttersprache, der Sprache der Pferde. Nun ist es leider so, dass wir Menschen in der Regel diese Sprache weder verstehen noch sprechen. Wir haben einen wesentlichen Anteil zu erfüllen, indem wir diese Fremdsprache sowohl verstehen als auch sprechen lernen sollten und dabei die Regeln der Pferdegesellschaft einhalten. Natürlich ist das nicht ganz leicht und im Handumdrehen gemacht. Aber es ist erlernbar und im Grunde ein Must-do. Damit wäre die erste Voraussetzung erfüllt, dem Wesen des Pferdes gerecht werden zu können. Doch selbst wenn wir behaupten, diesen Part glorreich zu erfüllen, kommen wir nicht automatisch zu einem pferdegerechten Verhalten. Da gibt es noch eine zweite Komponente, und das sind wir selbst. Auch wir Menschen sind vom Leben geprägt worden, ohne uns über das Ausmaß dessen bewusst zu sein. Wir brauchen nicht weniger Verständnis für unsere Wesensart als für die des Pferdes. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Dem Wesen des Pferdes gerecht werden&#8220; in Natural Horse Ausgabe 03/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Magen des Pferdes</title>
		<link>https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 17:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pferde sind Dauerfresser, Herden- und Lauftiere. Stört man sie in ihrer Natur, kann das zu Stress kommen. Stress schlägt sich auf den Magen. Christina Fritz informiert über den Magen und wie er ganzheitlich zu betrachten ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="font-size: 14pt; font-family: symbol;"><strong>ganzheitlich betrachtet</strong></span></h4>
<p>von Dr. Christina Fritz</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/paddock_fressen9165Web-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4490 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/paddock_fressen9165Web-1.png" alt="" width="330" height="220" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/paddock_fressen9165Web-1.png 330w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/paddock_fressen9165Web-1-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Der Magen des Pferdes ist ein deutlich empfindlicheres Organ, als man bisher angenommen hat. Da aber Magenprobleme nur sehr selten mit deutlichen Symptomen wie Kolik einhergehen, wurde der Magen lange Zeit viel zu wenig beachtet. Dabei können dem Pferd viele Dinge auf den Magen schlagen: Von Raufutterpausen bis Dauerstress reichen die möglichen Ursachen, die letztlich sogar zu Magengeschwüren führen können.</p>
<p>Der Magen ist Teil des Verdauungstrakts und liegt zwischen dem Schlund, also der Speiseröhre des Pferdes, und dem Dünndarm. Das im Maul zerkaute Futter gelangt nach dem Abschlucken durch den Schlund in den Magen, der ziemlich zentral im Rumpf positioniert ist. Hier beginnt der enzymatische (= chemische) Aufschlussprozess des Futters, der dann später im Dünndarm fortgesetzt wird, damit die Nahrungs-bestandteile aufgenommen werden können. Der Magen des Pferdes ist eine einfache Erweiterung des Verdauungstrakts und damit nicht so komplex wie das Magensystem der Wiederkäuer. Er nimmt beim Pferd auch nur etwa 8,5 Prozent des Verdauungstrakts ein, bei der Kuh hingegen über 70 Prozent. Dennoch weiß man heute, dass der Verdauungsvorgang im Magen des Pferdes nicht mit dem ebenfalls einhöhligen Magen des Hundes vergleichbar ist.</p>
<h4><strong>Der Pferdemagen braucht ständig Futter</strong></h4>
<p>Die Besonderheit im Vergleich zu anderen Tierarten mit einhöhligem Magen liegt vor allem darin, dass Pferde Dauerfresser sind und daher – im Vergleich zum Mahlzeitenfresser – der Magen ständig „nachgefüllt“ werden muss. Sobald neues Futter in den Magen gelangt, wird reflektorisch eine kleine Portion an den Dünndarm weitergegeben. Das Futter wird dabei Stück für Stück durch den Magen geschoben und verbleibt verhältnismäßig kurz, normalerweise nur etwa 30 bis 90 Minuten, im Magen. Entsteht eine Futterpause, weil das Pferd beispielsweise in der Mittagshitze im Schatten döst, verlängert sich die Verweildauer im Magen auf bis zu zwei bis sechs Stunden. Dann wird der Magen entleert. Füttert man Pferde in zwei bis drei Mahlzeiten<br />
täglich und provoziert damit ständig lange Fresspausen über vier Stunden, sorgt das unter anderem dafür, dass die Pferde das Futter extrem schnell schlingen, wenn es zur Verfügung steht, wodurch der leere Magen stark gedehnt wird. Gleichzeitig wird der Weitergabereflex nachhaltig gestört, da auf das Futterschlingen ja wieder eine lange Futterpause folgt. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Der Magen des Pferdes&#8220; in Natural Horse Ausgabe 03/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atemwegserkrankungen</title>
		<link>https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 17:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikelthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Husten beeinträchtigt nicht nur die Kondition des Pferdes sondern auch unser Zusammensein mit dem Pferd. Dabei ist der Husten selbst keine Krankheit sondern ein Symptom. Christina Fritz erklärt Ursachen, Hintergründe und Gegenmaßnahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wenn die Luft wegbleibt</h3>
<p>von Dr. Christina Fritz</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/inhalieren9094Web.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4501 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/inhalieren9094Web.png" alt="" width="220" height="330" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/inhalieren9094Web.png 220w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/inhalieren9094Web-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a>Liest man veterinärmedizinische Bücher von vor 50  oder 100 Jahren, findet man immer wieder den Hinweis, dass Atemwegserkrankungen bei Pferden so gut  wie nicht vorkommen und sie in der Hinsicht sehr  robust seien. Geht man aber heute durch die Ställe, gibt es in praktisch jedem Stall mindestens ein Pferd, das chronisch hustet, manchmal ganze Pferdegruppen. Vor allem im Herbst, sobald das Wetter nasskalt wird, kommen akute Atemwegsinfekte hinzu, die leider allzu oft „hängen bleiben“, sodass aus einem akuten Infekthusten ein chronischer Husten oder eine Dämpfigkeit wird.</p>
<p>Dazu muss man klar sagen, dass die Luft in den Ställen früher nicht besser war, häufig ganz im Gegenteil. Die Ställe waren oft niedrig und mit kleinen Fenstern ausgestattet, um „die Wärme im Stall zu halten“, nicht zuletzt, damit das Tränkewasser nicht einfror. Die Pferde standen in dicken Matratzenstrohbetten, das Heu wurde oft aus hoch über den Köpfen hängenden Raufen gefüttert. Das waren alles andere als ideale Bedingungen für die Atemwege der Pferde. Was dabei oft vergessen wird, ist die Tatsache, dass die Pferde wirklich ausschließlich die Nacht in diesen Ställen verbracht haben. Tagsüber waren sie draußen und haben gearbeitet: im Geschirr vor dem Wagen oder dem Pflug oder unter dem Sattel. Sie waren nicht nur viel an der frischen Luft, sondern sie waren auch in Bewegung, was für eine tiefe Atmung und damit gute Ventilierung der unteren Lungenbereiche gesorgt hat. Diese körperliche Fitness und Förderung der Atmung ist es, was vielen Pferden heute fehlt. Und statt einer Erkältung ihren Lauf zu lassen und das Pferd hier beim Abhusten der Verschleimungen zu unterstützen, versuchen wir oft, den Husten möglichst schnell „wegzumachen“, was aus vielen akuten Erkältungsinfekten chronische Hustenerkrankungen macht. Die Atemwege – mehr als nur zwei Lungen Pferde können ausschließlich durch die Nüstern atmen, im Gegensatz zum Menschen oder Hund. Durch die Nüstern wird die Atemluft aufgenommen und zunächst durch die Nasennebenhöhlen geleitet.</p>
<h4>Husten – keine Krankheit, sondern ein Symptom</h4>
<p>Husten hat beim Pferd in der Regel eine von zwei Ursachen: Beim „produktiven Husten“ befindet sich etwas in den Atemwegen, das da raus entfernt werden soll, wie Schleim, Staub oder aspirierte Futteranteile beim hastigen Fressen von Kraftfutter. Deshalb wird ein Hustenreiz ausgelöst, um diese Fremdkörper schneller nach außen zu befördern. Dabei wird nicht immer etwas „ausgehustet“, manchmal wird Schleim auch nur hochgehustet und gleich wieder abgeschluckt. Dieser Husten ist vergleichbar mit unserem Husten, wenn wir uns räuspern, um Schleim schneller hochzuschieben, oder heftig husten, nachdem wir uns verschluckt haben, oder wenn wir einen schleimigen Erkältungshusten haben. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Atemwegserkrankungen&#8220; in Natural Horse Ausgabe 03/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a></li></ul></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Passt mein Pferd zu mir?</title>
		<link>https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 17:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit einem Pferd seine Freizeit teilen will, sollte sich Gedanken machen, ob es auch wirklich zu seinem Lebensstil, seinem Charakter und seinen Ambitionen passt. Martin Haller klärt auf worauf man bei der Beurteilung eines Pferdes achten sollte. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer beurteilt Pferde &#8211; und warum?</h4>
<p>von Martin Haller</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/balanceWeb.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4510 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/balanceWeb.png" alt="" width="370" height="204" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/balanceWeb.png 370w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/07/balanceWeb-300x165.png 300w" sizes="auto, (max-width: 370px) 100vw, 370px" /></a>Beinahe jeder Mensch, der in irgendeiner Weise mit Pferden zu tun hat, beurteilt diese auch – oftmals ungebeten oder unbewusst. Das Abwägen von vermeintlichen Vor- und Nachteilen ist uns quasi in die Wiege gelegt und kann mitunter sogar zwanghaft wirken, wenn endlos über Nichtigkeiten diskutiert wird, die keine Leistungsrelevanz haben. Es genügt nun nicht, ein Pferd nach „groß oder klein, dick oder dünn, robust oder empfindlich“ zu beurteilen, das wäre lediglich eine Grobeinschätzung, die man als selbstverständlich voraussetzen darf. Will man dem Tier sein individuelles Lebensoptimum bieten, muss man schon etwas tiefer graben und sich mit seinen alt vererbten Eigenschaften befassen, die auf seine Stammeltern zurückgehen. Nach und nach kann man sich durch längeres, genaues Beobachten, durch Interpretation des Verhaltens und durch Analyse der gruppendynamischen Interaktionen ein viel kompletteres Bild eines Pferdes verschaffen als nur durch sture „Haltungsnoten“. Wer glaubt, ein Tier nach ein paar Minuten visueller Musterung, eventuell einem kurzen Ritt und einem Blick auf seine Abstammung völlig „erkannt“ zu haben, der irrt sich. Dem Kenner ist bewusst, dass er lediglich eine Momentaufnahme wiedergeben und interpretieren kann. Mit Sicherheit wissen kann man in kurzer Zeit gar nichts.</p>
<p>Wer ein Pferd wirklich „begreifen“ will, der muss es über Monate oder Jahre hinweg betreuen, mit ihm arbeiten und sollte seine Verwandten ebenfalls gut kennen, erst dann wird das Bild etwas vollständiger. Obwohl ein langes, intensives Zusammensein nur dem Besitzer und Reiter eines Pferdes möglich ist, kann auch die äußerliche Beurteilung hilfreich sein. „Falsche Pferde“ werden oft unsachgemäß gehalten, genutzt oder sogar unabsichtlich gequält. Das Vollblutpferd, soeben von der Rennbahn gekommen, fühlt sich, „robust gehalten“ auf der winterlichen Koppel bei Minusgraden, nicht automatisch wohl. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Passt mein Pferd zu mir?&#8220; in Natural Horse Ausgabe 03/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit bedachter Aufmerksamkeit</title>
		<link>https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 17:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-03]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=4476</guid>

					<description><![CDATA[<p>PferdeGerechtes Training heißt sich auf sein Pferd einzustellen, seine Individualität und seine körperlichen Vorzüge und Defizite zu berücksichtigen. Sandra Fencl zeigt worauf man achten und wie man sein Pferd dementsprechend fördern sollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>zu PferdeGerechtem Training</strong></h3>
<p>von Sandra Fencl</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/08/Hankenbeugung-und-das-Anheben-des-Widerrists-kann-sogar-in-der-Freiarbeit-entwickelt-werdenWeb.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4523 alignright" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/08/Hankenbeugung-und-das-Anheben-des-Widerrists-kann-sogar-in-der-Freiarbeit-entwickelt-werdenWeb.png" alt="" width="340" height="226" srcset="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/08/Hankenbeugung-und-das-Anheben-des-Widerrists-kann-sogar-in-der-Freiarbeit-entwickelt-werdenWeb.png 340w, https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/08/Hankenbeugung-und-das-Anheben-des-Widerrists-kann-sogar-in-der-Freiarbeit-entwickelt-werdenWeb-300x199.png 300w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Jedes Pferd ist ein Individuum, das in seiner Art und nach seinem Charakter trainiert werden sollte. Dabei zählt die gute Zusammenarbeit mit dem Reiter als eine Grundvoraussetzung. Der Reiter oder auch der „Bodenarbeiter“ sollte wissen, wie er sein Pferd geistig und körperlich fördern kann. Erkennt er bei seinem Pferd die anatomischen und mentalen Eigenschaften und deutet sie richtig, wird ihm sein pferdischer Partner mit der Zeit gern folgen. Pferdegerecht Pferde zu trainieren bedeutet immer, Pfer-de individuell zu arbeiten und auf die individuellen körperlichen und psychischen Eigenheiten eines Pferdes einzugehen. Ein Araber mit geraden Hinterbeinen und flacher Kruppe wird sich in der versammelnden Arbeit – von seiner körperlichen Leistungsfähigkeit her – grundsätzlich deutlich schwerer tun als ein perfekt gebauter Lusitano.</p>
<h4><strong>Das Exterieur des Pferdes analysieren </strong></h4>
<p>Der nächste Punkt ist so zu verstehen, dass sich auch das Exterieur auf die Leistungsfähigkeit und die Talente des Pferdes auswirkt. Hier ein paar Beispiele: Ein großer, schwerer Kopf mit wenig Ganaschenfreiheit oder aber ein schwerer, dicker, tief angesetzter Hals wird das Pferd von Natur aus (noch) vorhandlastiger machen als ein mittel-langer, sich nach oben verjüngender, gut angesetzter Reit-pferdehals mit feinem Genick und ausreichend Ganaschen-freiheit. Außerdem haben nicht „optimal“ gebaute Pferde deutlich mehr Mühe, korrekt durchs Genick zu gehen, sich richtig zu stellen und in weiterer Folge zu biegen. Ein kurzer Rücken ist an und für sich tragkräftiger und sta-biler als ein langer Rücken, kommt aber deutlich schwerer in Schwingung und kann daher auch viel leichter „fest“ und verspannt sein als ein langer Rücken. Ein langer Rücken wiederum schwingt leichter, kann aber bei wenig aktiver Hinterhand vom Pferd auch schnell ohne positive Grund-spannung verwendet werden. Das heißt, das Pferd lässt den Rumpf einfach „durchfallen“, bei fehlender Aktivi-tät der Bauchmuskulatur und bei gestrecktem Becken. Ein „abgesackter“ Rumpf und Rücken sind genauso schädlich wie ein negativ verspanntes Pferd, das aktiv den Rücken nach unten drückt. Nur leider erkennen viele Reiter (und sogar Trainer) die „Dramatik“ des entspannt vor sich hin laufenden Pferdes nicht. Oberflächlich gesehen sieht der Vierbeiner sehr zufrieden aus. Biomechanisch gesehen nähern sich aber auch hier die Dornfortsätze der Rücken-wirbel an und die Oberlinie „verkürzt“ sich. Als Folge wird sich der Rücken langfristig verspannen und schmerzen. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Mit bedachter Aufmerksamkeit&#8220; in Natural Horse Ausgabe 03/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-mein-pferd-aelter-wird/">Sonderbeilage &#8222;Oldies but Goldies&#8220;</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-menschliche-schmerzkoerper/">Der menschliche Schmerzkörper</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mit-der-energie-der-pferde/">Mit der Energie der Pferde</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/dem-wesen-des-pferdes-gerecht-werden/">Dem Wesen des Pferdes gerecht werden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/der-magen-des-pferdes/">Der Magen des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/atemwegserkrankungen/">Atemwegserkrankungen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/passt-mein-pferd-zu-mir/">Passt mein Pferd zu mir?</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/mit-bedachter-aufmerksamkeit/">Mit bedachter Aufmerksamkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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