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	<title>Ausgabe 2019-01 Archive - Naturalhorse</title>
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	<description>Über den achtsamen Umgang mit Pferden</description>
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	<title>Ausgabe 2019-01 Archive - Naturalhorse</title>
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	<item>
		<title>Wenn ich die Angst umarme</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angst ist für Pferde nicht nur ein Unsicherheitsfaktor. Fühlt ein Pferd, dass der Mensch Angst hat, kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Ulrike Dietmann sieht die Angst nicht als Feind sondern als Verbündeter und erklärt warum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>&#8230; gewinne ich Vertrauen</strong></h4>
<p>von Ulrike Dietmann</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-4075 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/ausritt51141_CS_Web.png" alt="" width="264" height="175" /></p>
<p>Pferde reagieren auf unsere Angst, sogar auf unsere unbewusste Angst. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Angst fühlen, dass wir sie uns bewusst machen. Pferde sind Fluchttiere, sie sind sehr sensibel gegenüber Angst, denn ihre feine Wahrnehmung von Angst sichert ihr Überleben. Schwierig wird es für Pferde, wenn wir unsere Angst unterdrücken. Das macht ihnen mehr Angst, als wenn wir unsere Angst fühlen. Wie können wir lernen, unsere Angst zu fühlen? Was hindert uns daran? Wie können wir sogar lernen, unsere Angst zu umarmen, sie als hilfreich wahrzunehmen im Umgang mit Pferden? Fragen wir die Pferde selbst. Denn sie sind wundervolle Lehrer im Umgang mit Angst.</p>
<h5><strong>Angst bewusst machen </strong></h5>
<p>Was können wir tun? Wir können lernen, uns unsere Angst bewusst zu machen. Wir können lernen, echte Ruhe auszu-strahlen. Wir können unsere Angst kennenlernen. Wir können lernen, zu unserer Angst zu stehen. Wenn wir das tun, entdecken wir riesige Schätze. Wir entdecken, wie sehr uns unsere unbewusste Angst im Wege steht, und wir entdecken, dass die Angst gar nicht so schlimm ist, wie wir dachten. Wenn wir unsere Angst umarmen, anstatt sie zu verdrängen, erleben wir tiefe Begegnungen mit den Pferden. Die Pferde sagen uns dann: Hey, ich fühle deine Angst und deshalb habe ich Vertrauen zu dir. Und hier kommt der entscheidende Punkt: Für die Pferde macht es einen großen Unterschied, ob wir selbst unsere Angst fühlen oder ob wir uns etwas anderes einreden. Wenn wir so tun, als wären wir ruhig, während wir eigentlich Angst haben, sind wir inkongruent für die Pferde.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Wenn ich die Angst umarme &#8230;“ in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/">Vom Boden in den Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mental-verbunden/">Mental verbunden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/">Tragkraftentwicklung des Pferderückens</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Angst des Menschen</title>
		<link>https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Angst im Sattel kann durch Stürze, Schläge und andere unliebsame Vorfälle hervorgerufen werden. Dr. Birgit Harenberg erklärt das Wingwave-Coaching, mit dem diese Angst erfolgreich besiegt werden kann.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>im Sattel besiegen</strong></h4>
<p>von Dr. Birgit Harenberg</p>
<figure id="attachment_4086" aria-describedby="caption-attachment-4086" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4086" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/haflinger_atlas211687_CS_Web.png" alt="" width="264" height="175" /><figcaption id="caption-attachment-4086" class="wp-caption-text">Foto: Christiane Slawik</figcaption></figure>
<p>Angst im Umgang mit dem Pferd kann viele Ursachen haben: ein oder mehrere Stürze, Kontrollverlust (im Gelände), Vertrauensverlust durch schmerzhafte und negative Erlebnisse, das Beobachten von Reitunfällen, Stürzen oder traumatischen Ereignissen. Während manche Ereignisse schnell vergessen werden (können), bleiben andere Geschehnisse im Kopf und sind verantwortlich für unser „Kopfkino“. Der Gedanke: „Was ist, wenn …“, prägt und bestimmt unser Zusammensein mit dem Pferd.</p>
<p>Wird nun aufgrund der negativen Vorerfahrungen des Menschen der Trecker als stressauslösend eingestuft, kommt es zu einer Reaktion im Körper, bei der die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet werden. Diese Hormone haben Wirkung auf den Körper und die Körpersprache: Der Puls erhöht sich, die Atmung wird flacher, die Pupillen erweitern sich (starrer Blick), die Blutversorgung in herznahen Gefäßen nimmt ab (kalte Füße), die Körpertemperatur steigt (Angstschweiß). Der Körper stellt sich auf Flucht, Angriff oder Starre ohne Beteiligung des Bewusstseins ein. Der Reiter verlagert unbewusst sein Gewicht nach vorn, die Zügel werden nachgefasst, die Hände sind fest verschlossen und der Blick ist starr. In diesen Momenten verhalten sich die Reiter entsprechend ihres angeborenen Raubtier-Instinktprogramms. Das Pferd spürt nun das „Raubtier“ auf seinem Rücken sitzen. Auch das Pferd hat den Trecker wahrgenommen.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Die Angst des Menschen“ in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/">Vom Boden in den Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mental-verbunden/">Mental verbunden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/">Tragkraftentwicklung des Pferderückens</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</title>
		<link>https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frisches Gras ist gesund - meint man. Aber die jahrzehntelange Fehldüngung unserer Weiden hat Spuren hinterlassen und die Weiden vitaminarm gemacht. Uwe Lochstampfer trägt die Fakten über die Gesundheit unserer Pferdeweiden zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Gehaltvoller Boden und nachhaltige Weidepflege</strong></h4>
<p>von Uwe Lochstampfer</p>
<figure id="attachment_4101" aria-describedby="caption-attachment-4101" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4101" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/Links-Bodensanierung-im-ersten-Jahr-rechts-nicht-nach-6-Wochen-Trockenheit_UL_Web-1.png" alt="" width="264" height="175" /><figcaption id="caption-attachment-4101" class="wp-caption-text">Foto: Uwe Lochstampfer</figcaption></figure>
<p>Pferdebesitzer machen sich oft Gedanken um die Einstreu im Stall, aber oft nicht über die Weiden, auf denen ihre Pferde stehen. Dabei ist die Pferdeweide der wichtigste Ort für unsere Tiere. Das Gras wächst ja, alles scheint gut. Jedoch: Boden ist nicht gleich Boden. Und wie aus einem landwirtschaftlichen Boden eine nachhaltige Pferdeweide wird – bis dahin ist es ein weiter Weg.</p>
<p>Im Fachmarkt erhalten Sie immer die Empfehlung der Düngung mit mineralischem Dünger (zum Beispiel Stickstoff, Phosphor, Kali) oder mit Kalkstickstoff. Fakt ist: Dies ist keine nachhaltige Weidepflege. Warum nicht? Alle Welt spricht doch davon, dass die Weiden gedüngt werden müssen. Dies ist die landläufige Meinung, auch und gera­de in der Landwirtschaft. Nun ist es so, dass die Natur nie­mals die Pflanzen direkt düngt. Das tun wir allerdings mit mineralischer Düngung. Die Natur düngt durchaus, jedoch über den Humus im Boden, mit dem die Gräser, Kräuter und Bäume in Interaktion gehen und ihre Vitalstoffe eben aus dem Humus schöpfen (sollten). Dies können sie nur, wenn auch entsprechend Humus vorhanden ist. Bei einer mineralischen Düngung hängen wir die Pflanzen, salopp gesagt, an den Tropf. Dies entspricht einer „künst­lichen Ernährung“. Wobei wir nur selektiv ausgesuchte Ele­mente zuführen und viele weglassen, die aber der Humus bereitstellen kann. Mineralische Düngung hat zur Folge, dass Vitalstoffgehalte in den Pflanzen sinken.</p>
<p>Ein pharmazeutisches Unternehmen stellte Medikamente her, gewonnen aus Pflanzen aus Wildsamm­lung. Das wurde dem Unternehmen zu teuer, und man entschied, diese Pflanzen, aus denen man die entspre­chenden Wirkstoffe isolierte, anzubauen. Gesagt, getan und mineralisch gedüngt. Das Ergebnis zeigte sich recht schnell. Die Wirkstoffgehalte in den Pflanzen sanken. Nach Beratung mit Bodenfachleuten stellte man auf organische Düngung um. Daraufhin stiegen die Wirkstoffgehalte wie­der auf den ursprünglichen Wert der Wildsammlung.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?“ in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/">Vom Boden in den Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mental-verbunden/">Mental verbunden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/">Tragkraftentwicklung des Pferderückens</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kolik ist nicht gleich Kolik</title>
		<link>https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kolik - das Schreckgespenst im Reitstall vor deren Diagnose sich jeder Pferdebesitzer fürchtet. Dr. Christina Fritz erklärt, dass Kolik nicht gleich Kolik ist und wie sich die verschiedenen Koliken unterscheiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Mehr als nur Bauchschmerzen</strong></h4>
<p>von Dr. Christina Fritz</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_4107" aria-describedby="caption-attachment-4107" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4107" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/abhoeren91521_CS_Web.png" alt="" width="264" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-4107" class="wp-caption-text">Foto: Christiane Slawik</figcaption></figure>
<p>Es ist nach wie vor das Schreck­gespenst in Pferdeställen: die Kolik. Gerade noch war das eigene Pferd gesund und munter, und nur wenige Stunden später kann es schwere Schmerzen haben, mit hängendem Kopf in der Aufwachbox der Klinik stehen oder sogar tot sein. Ein harm­loser Verlauf kann dramatisch enden, eine hochgradige Kolik sich manch­mal von selbst in Luft auflösen. Die Unberechenbarkeit macht die Kolik so gefährlich, denn „Kolik“ heißt erst einmal nur: „Mein Pferd hat Bauch­schmerzen“ – wir wissen aber noch nicht, warum und wie schlimm.</p>
<p>Kolik ist entsprechend keine Krankheit, sondern nur eine Symptombeschreibung dafür, dass das Pferd Bauchweh hat. Die Stärke der sichtbaren Symptome hängt dabei nicht immer direkt mit der Schwere zusammen, sondern ist oft eher vom Charakter des Pferdes abhängig. So können Pferde mit einem bereits abgestorbenen Dünn-darm noch „milde Koliksymptome“ zeigen, die ein Fremder vielleicht sogar komplett übersehen würde, und andere Gemüter wegen einer drü-ckenden Gasblase im Darm („verklemmter Pups“) sich aufführen, als würden sie gleich sterben. Die Kolik kann dabei primär auftreten, also die Ursache für das sichtbare Symptom sein, aber auch sekundär, zum Beispiel in Folge von Stress und Aufregung. Auch muss man immer unterscheiden zwischen Koliken, die aus dem Verdauungstrakt heraus entstehen, wie beispielsweise die klassische Verstopfungs- oder Gaskolik, und solchen, die ihre Ursache in anderen Organsystemen haben. So kann eine Nierenbeckenentzündung oder eine Eierstockzyste dieselben Symptome zeigen wie eine darmbedingte Kolik. Hat ein Pferd Blasensteine, die das Entleeren der Harnblase behindern, kann es ebenfalls zu Koliksymptomen kommen, wobei der Darm mit betroffen sein kann, aber nicht muss. Die genaue Diagnose, um was für eine Kolik es sich handelt, ist der Schlüssel nicht nur für die akute Behandlung, sondern auch, um zukünftige Koliken zu vermeiden.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Kolik ist nicht gleich Kolik“ in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/">Vom Boden in den Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mental-verbunden/">Mental verbunden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/">Tragkraftentwicklung des Pferderückens</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Leber des Pferdes</title>
		<link>https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leber des Pferdes ist das Entgiftungsorgan Nr. 1. Dr. Christina Fritz informiert, welche Funktion die Leber hat und was sie zur optimalen Stoffwechselfunktion beiträgt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>ganzheitlich betrachtet</strong></h3>
<h4>Mehr als nur Entgiftung</h4>
<p>von Dr. Christina Fritz</p>
<figure id="attachment_4112" aria-describedby="caption-attachment-4112" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4112" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/lusitano_hengste_60711b_CS_Web.png" alt="" width="264" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-4112" class="wp-caption-text">Foto: Christiane Slawik</figcaption></figure>
<p>Pflanzliche Ausleitungskuren und homöopathische Unterstützung der Entgiftungsfunktionen liegen voll im Trend. Nur wenige Pferdehalter wissen, was physiologisch dahintersteckt und was die Aufgabe der Leber dabei ist. Dieses Organ hängt eng zusammen mit so unterschiedlichen Symptomen wie Sehnenschäden, Augenentzündungen und Hautproblemen. Aber eine gut gemeinte, jedoch falsch angesetzte Entgiftungskur kann in Hufrehe enden. Zeit, sich mal genauer mit der Leber zu beschäftigen.</p>
<p>Die Leber liegt in der Bauchhöhle des Pferdes und schmiegt sich direkt an das Zwerchfell an. Bei jedem Atemzug wird die Leber vom Zwerchfell durchmassiert, sodass die Durchblutung angeregt wird. Die Zellen der Leber haben sehr engen Kontakt mit dem Blutgefäßsystem. Hier werden Stoffe aus dem Blutstrom aufgenommen, verarbeitet, umgebaut und wieder an den Blut-strom abgegeben. Eine funktionelle Einheit der Leber ist die einzelne Zelle. Sie arbeitet wie eine kleine Chemiefabrik Tag und Nacht daran, den Stoffwechsel des Pferdes aufrechtzuerhalten.</p>
<h4><strong>Zentrales Chemielabor des Körpers</strong></h4>
<p>Bei allen wichtigen Stoffwechselprozessen im Körper ist die Leber direkt oder indirekt beteiligt. Das beginnt mit der Verarbeitung der Nährstoffe. Was im Dünndarm verdaut wurde, gelangt über die Darmwand und das Pfortadersystem immer zuerst zur Leber. Hier werden Nährstoffe wie Aminosäuren oder Fettsäuren aus dem Blutstrom gefiltert und in für die einzelnen Körperzellen verwertbare Stoffe umgebaut. Mineralstoffe werden aufgenommen und eingespeichert, um in Zeiten des Mangels wieder in den Blutstrom abgegeben zu werden, dasselbe gilt für viele Vitamine. Auch Blutzucker, der insbesondere nach Kraftfuttermahlzeiten kräftig ansteigt, wird von der Leber aus dem Blutstrom gefiltert und eingelagert, um in Zeiten des erhöhten Verbrauchs wieder abgegeben zu werden. Wird mehr Zucker aufgenommen als verbraucht, muss er umgebaut werden, damit er unschädlich eingelagert werden kann. Dabei ist die Fettbildungsfähigkeit bei den meisten Pferderassen nur unzureichend ausgeprägt.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Die Leber des Pferdes“ in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/">Vom Boden in den Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mental-verbunden/">Mental verbunden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/">Tragkraftentwicklung des Pferderückens</a></li></ul></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Boden in den Sattel</title>
		<link>https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=4123</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Anreiten – ein oftmals kleiner Schritt für den Menschen, aber eine neue Welt für das Jungpferd. Jede noch so vermeintliche Kleinigkeit kann dabei für ein junges Pferd eine Herausforderung sein und schnell zur Überforderung werden. Petra Haubner informiert über das Anreiten im Sinne des Pferdes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/">Vom Boden in den Sattel</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die ersten Schritte in der Jungpferdeausbildung</strong></h4>
<p>von Petra Haubner</p>
<figure id="attachment_4127" aria-describedby="caption-attachment-4127" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4127" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/jungpferd-29_Gelassenheitstraining_TH_Web.png" alt="" width="264" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-4127" class="wp-caption-text">Foto: Tom Haubner</figcaption></figure>
<p>Der Einstieg des Pferdes in das Leben mit dem Menschen sollte freundlich und klar, verständlich und liebevoll, geduldig und in vielen kleinen Schritten gestaltet werden. Außerdem sollte die Vorbereitung auf das Reiten immer unter dem Aspekt der Pferdege-sundheit und Pferdeanatomie erfolgen. Dazu gehören auch Gymnastizierung und ein sanfter Muskelaufbau. All das sind wichtige Punkte bei der Ausbildung eines jungen Pferdes zum Reitpferd. Wir dürfen nie vergessen, dass wir das Pferd mit dem Anreiten und dem Training mit uns Menschen in eine fremde, neue Welt stürzen, die voller Abenteuer und Herausforderungen ist. Das Alter des Pferdes spielt dabei eine erhebliche Rolle. Zu oft wird mit der Ausbildung nicht altersgemäß gestartet – in manchen Reitdisziplinen mit zwei oder drei Jahren. Das ist viel zu früh, weil Körper und Seele der Pferde noch gar nicht so weit entwickelt sind.</p>
<h5><strong>Wann sollte der Anreitprozess starten?</strong></h5>
<p>Tatsächlich machen wir es dem Pferd eher leichter, wenn wir länger warten. Dann ist es in seiner Seele und seinem Körper mehr angekommen und hat sehr wahrscheinlich auch mehr Sicherheit in sich gefunden. Jemanden auf seinem Rücken genau in seinem blinden „Sichtfleck“ durch die Gegend zu tragen, wird ihm dann vermutlich deutlich leichter fallen. Es ist auch körperlich eher bereit für das Anreiten, wenn es etwas älter ist – Knochen, Sehnen und Bänder entwickeln sich bis zum siebten oder achten Lebensjahr, je nach Rasse.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Vom Boden in den Sattel“ in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
<ul class="lcp_catlist" id="lcp_instance_0"><li><a href="https://naturalhorse.de/wenn-ich-die-angst-umarme/">Wenn ich die Angst umarme</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-angst-des-menschen/">Die Angst des Menschen</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/wie-gesund-sind-unsere-pferdeweiden/">Wie gesund sind unsere Pferdeweiden?</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/kolik-ist-nicht-gleich-kolik/">Kolik ist nicht gleich Kolik</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/die-leber-des-pferdes/">Die Leber des Pferdes</a></li><li class="current"><a href="https://naturalhorse.de/vom-boden-in-den-sattel/">Vom Boden in den Sattel</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/mental-verbunden/">Mental verbunden</a></li><li><a href="https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/">Tragkraftentwicklung des Pferderückens</a></li></ul></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mental verbunden</title>
		<link>https://naturalhorse.de/mental-verbunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=4140</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ohne die mentale Verbindung mit dem Pferd lassen sich Lektionen nicht abrufen. Tuuli Tietze vermittelt Schritte um aus dem Gleichschritt zu Fuß Einklang im Sattel zu machen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>wie aus Gleichschritt zu Fuß Einklang im Sattel wird</strong></h4>
<p>von Dr. Tuuli Tietze</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4145 size-full" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/2-Spanisch-Sattel-DSC08376_MS_Web.png" alt="" width="211" height="264" /></p>
<p>Wer in den Sattel steigt, ohne sich vorab das Vertrauen des Pferdes zu verdienen und ohne ihm eine Idee von den gewünschten Bewegun­gen zu vermitteln, lässt zwei Dinge außer Acht:</p>
<p><strong>1.</strong> Das Pferd als Fluchttier fürchtet das Raub­tier auf seinem Rücken, was seine Ausbildung vom Sattel aus zumindest beschwerlich macht. Und</p>
<p><strong>2.</strong> sucht es als Herdentier Orientierung an einem vertrauenswürdigen Anführer, um sich freiwillig anzuschließen. Findet es diesen in uns, ist es stets darauf bedacht, unsere Inten­tion zu lesen und uns seine Vorstellung des Gewünschten stolz zu präsentieren. Lassen wir im Kopf unseres Pferdes das richtige inne­re Bild entstehen, ist es ein Leichtes, daraus die gewünschte Bewegung reifen zu lassen. Wie nun gelangt dieses innere Bild in den Kopf unseres Pferdes?</p>
<p><strong>Das Pferd spricht unsere Sprache (noch) nicht! </strong></p>
<p>Steigen wir in den Sattel einer Remonte, hat sie keine Vorstellung davon, was wir von ihr möchten. Kein inneres Bild von den Bewegungen, die wir uns von ihr wünschen. „Im Maul spüre ich Zug, mein Reiter dreht sich, ich schwanke &#8230; Jetzt drückt der linke Schenkel – da halte ich dagegen.“ Das Pferd spricht unsere Sprache nicht! Was wir sagen, ist nichts weiter als Lippenlärm. Ebenso bleiben unsere Reiterhilfen ohne konkrete Bedeutung, bis es ihren Sinn erfasst hat. Ein Beispiel: Unser Pferd soll dem Schenkel weichen. In der Natur hat es gelernt, Druck mit Gegendruck zu beantworten, und kennt somit die richtige Antwort auf unsere Schenkelhilfe per se nicht. Wie können wir sie ihm vom Sattel aus vermitteln? Über Versuch und Irrtum oft nur mit Kraft. Bringt das Leichtigkeit ins Reiten? Ganz sicher nicht. Vielmehr ist diese Art der Ausbildung ein Garant dafür, Stress auszulösen. Und der hemmt den Lernprozess! Das ist ein schlagkräftiges Argument, unserem Pferd zu Fuß innere Bilder von Hilfen und Lektionen zu vermitteln. Mit diesen drei Schlüsseln gelangen wir in seinen Kopf:</p>
<p><strong>Schlüssel #1</strong> liegt in unserem eigenen Kopf Bevor wir unserem Pferd eine Idee zum Beispiel von einer Traversale vermitteln können, benötigen wir selbst ein inneres Bild davon. &#8230;</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Mental verbunden“ in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
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		<item>
		<title>Tragkraftentwicklung des Pferderückens</title>
		<link>https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Kiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 19:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2019-01]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturalhorse.de/?p=4147</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einen gesunden Pferderücken mit einer starken Tragkraft wünscht sich jeder Reiter. Barbara Welter-Böller erklärt die Zusammenhänge zwischen Tragkraftentwicklung, -erhaltung und Rehabilitation des Pferderückens. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>vom Boden in den Sattel</strong></h4>
<p>von Barbara Welter-Böller</p>
<figure id="attachment_4155" aria-describedby="caption-attachment-4155" style="width: 254px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4155" src="https://naturalhorse.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauchmuskel_SRA_Web.png" alt="" width="264" height="202" /><figcaption id="caption-attachment-4155" class="wp-caption-text">Illustration: Susanne Retsch-Amschler</figcaption></figure>
<p>Tragkraftentwicklung, Tragkrafterhaltung und Rehabilitation des Pferderückens vom Boden in den Sattel, und das bis ins hohe Alter – das wünscht sich jeder Reiter für sein Pferd. Ein nicht gerittenes Pferd trägt nur sein Eigengewicht mit dem Rücken und muss für das Reitergewicht trainiert werden. Idealerweise trainiert man das Pferd ohne Reitergewicht vom Boden heran und steigert kontrolliert die Belastbarkeit.</p>
<p>Um über die Tragkraftentwicklung und die -erhaltung einmal besser Bescheid zu wissen, sollte man die Anatomie des Pferdekörpers kennen und sich eines fragen: Welche Strukturen halten den Rücken und wie müssen sie beansprucht werden, um zu erstarken? Die Wirbelsäule wird erst einmal von Faszien in Form der spinalen Bänder dynamisch stabilisiert. Das ist einmal oben im Rücken das Nacken-Rücken-band-System, das sich aus dem Nackenband (Ligamentum nuchae) und dem Rückenband (Ligamentum supraspinale) zusammensetzt. Diese beiden Bänder hängen die Wirbelsäule bei ihrer Dehnung und Straffung ohne Muskeleinsatz von oben auf. Dies geschieht beim Grasen, wenn der Kopf des Pferdes am Boden ist, über den Ansatz des Nackenbands am Hinterhauptbein (physiologische Haltung 16 Stunden am Tag) und beim Dösen über den Ansatz des Nackenbands am zweiten Halswir-bel (Axis). In dieser Position wird der Kopf passiv vom Hinterhauptbein (Ligamentum nuchae) bis zum Axis und der Rest der Halswirbelsäule vom Axis und weiter ab dem dritten Brustwirbel über das Rückenband bis hin zum Kreuzbein gehalten. So wird beim Bewegen des Pferdes der Rücken von oben bei tiefer Kopfhaltung oder in der Dehnungshaltung von oben gehalten.</p>
<p><a href="https://naturalhorse.de/abo">Lesen Sie mehr zum Thema im Artikel „Tragkraftentwicklung des Pferderückens&#8220; in Natural Horse Ausgabe 01/2019</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel in der gleichen Ausgabe</strong><br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://naturalhorse.de/tragkraftentwicklung-des-pferderueckens/">Tragkraftentwicklung des Pferderückens</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturalhorse.de">Naturalhorse</a>.</p>
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